Montag, 25. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz wirft Putin "rücksichtslose Eskalation" im Ukraine-Krieg vor
Antonelli triumphiert in Kanada vor Hamilton und Verstappen
Mindestens 24 Tote bei Selbstmordanschlag auf Zug in Pakistan
Präsident gestärkt: Konservative gewinnen Parlamentswahl in Zypern
Bischof Wilmer: Papst-Enzyklika soll Antwort auf Tech-Riesen geben
Wirtschaftsweiser stellt Beamten-Status von Lehrern infrage
Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in Kanada
Joschka Fischer kritisiert Merz` Führungsstil
Grüne fordern europäische Friedensinitiative für Ukraine
Giffey warnt vor Kürzungen beim Elterngeld

Newsticker

11:14CDU-Außenexperte Hardt wirft Putin "Staatsterrorismus" vor
10:45SPD: Prien soll woanders kürzen als beim Elterngeld
10:33VfB Stuttgart verpflichtet Grischa Prömel von der TSG Hoffenheim
10:23WHO: Über 900 Ebola-Verdachtsfälle in DR Kongo
09:31Dax startet am Pfingstmontag im Plus
08:30US-Außenminister hält baldigen Iran-Deal weiter für möglich
07:36Sipri sieht internationale Friedensmissionen in Gefahr
06:00Michelle Hunziker verteidigt Thomas Gottschalk
05:00Joschka Fischer kritisiert Merz` Führungsstil
01:00Wirtschaftsweiser stellt Beamten-Status von Lehrern infrage
01:00Dobrindt zweifelt an Social-Media-Verbot für Kinder
01:00Giffey warnt vor Kürzungen beim Elterngeld
23:43Antonelli triumphiert in Kanada vor Hamilton und Verstappen
23:40++ EILMELDUNG ++ Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in Kanada
21:11Präsident gestärkt: Konservative gewinnen Parlamentswahl in Zypern

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Pfingstmontag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 25.145 Punkten berechnet, ein Plus von 1,0 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, Heidelberg Materials und Airbus, am Ende Brenntag, Fresenius und BASF. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erstmals seit 2007 weniger Studierende als im Vorjahr


Junge Leute vor einer Universität / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Erstmals seit 15 Jahren sind im Wintersemester 2022/2023 weniger Studierende eingeschrieben als im Vorjahr. Insgesamt studieren aktuell 1,0 Prozent weniger Personen an deutschen Hochschulen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Deutschlandweit gibt es 2,915 Millionen Studenten und damit rund 30.400 weniger als im Wintersemester 2021/2022, damals waren es 2,946 Millionen.

Unterschiede bestehen bei den einzelnen Hochschularten: An Universitäten und gleichrangigen Hochschulen sind zurzeit 1,722 Millionen Studierende eingeschrieben, 1,8 Prozent weniger als im vorherigen Wintersemester. Um 0,2 Prozent leicht gestiegen ist dagegen die Zahl der Nachwuchsakademiker an Fachhochschulen auf 1,096 Millionen. Ebenfalls mehr Studenten verzeichnen Kunsthochschulen mit einem Plus von 1,4 Prozent auf insgesamt rund 37.600, während Verwaltungsfachhochschulen einen Rückgang um 1,1 Prozent auf 59.700 verzeichnen. Im Gegensatz zur Gesamtzahl der Studierenden erhöhte sich die Erstsemesterzahl an den Hochschulen in Deutschland für das Studienjahr 2022 um 0,4 Prozent. Zum Sommersemester 2022 und Wintersemester 2022/23 nahmen 474.100 Personen erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule auf, 1.800 mehr als im Vorjahr. Das stelle den ersten Anstieg bei den Studienanfängern seit dem Jahr 2017 dar, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 10:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung