Freitag, 09. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Grüne kritisieren Schröder für Geburtstagsbesuch bei Putin
Dax lässt deutlich nach - Energiepreise belasten Aktienmärkte
EY: Refinanzierungswelle droht Immobilienkrise zu verschärfen
Dax startet positiv - Hoffen auf Stabilisierung der Energiemärkte
Staatsverschuldung: Bund muss mehr Steuergeld für Zinsen ausgeben
Söder nennt Länderfinanzausgleich "Mist" und droht mit Kündigung
Dax bleibt am Mittag im Plus - Zalando-Aktien gefragt
Friedensnobelpreis geht an Navanethem "Navi" Pillay
US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq deutlich schwächer
Italo hält an Markteintritt in Deutschland fest

Newsticker

16:28Polnischer Ex-Geheimdienstchef beunruhigt über Fall Hanning
15:59Grüne kritisieren Schröder für Geburtstagsbesuch bei Putin
15:43Bericht: Drei CDU-Abgeordnete machen falsche Angaben zu AfD-Wahl
15:27Maffay und Oerding an Spitze der Album-Charts
14:32Ethikrat begrüßt Bundestagsentscheidung zu Pränataltests
14:22Union unterstützt Bilgers Pläne für verzögerte Korridorsanierungen
14:10Urteil: AfD-Abgeordnete Huy bleibt von DPG ausgeschlossen
14:06GKV-Spitzenverband begrüßt Bundestagsentscheidung zu Pränataltests
13:54Grüne kritisieren Bilgers Bahn-Konzept
13:38Bartsch: Keine bedingungslose Solidarität mit Koçak
13:19BGA-Chef kritisiert Klingbeils Einkommensteuer-Pläne
13:04Grünen-Vordenker nennt Berliner Vereinbarung "Feigenblatt"
12:43Dax bleibt am Mittag im Plus - Zalando-Aktien gefragt
12:13Klingbeil rügt Schröder für Besuch bei Putin
12:06Reichinnek kritisiert Schröders Putin-Besuch als "rückgratlos"

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:40 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.037 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IWF: Geld muss weiter an Ukraine fließen


Ukrainische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, drängt auf fortlaufende finanzielle Unterstützung für die Ukraine. "Wir haben ungefähr fünf Milliarden Dollar pro Monat für die Ukraine mobilisieren können, dieses Geld fließt, das muss auch weiterhin fließen", sagte sie den ARD-Tagesthemen. Auf die Frage nach der Notwendigkeit zu Reformen in der Ukraine, damit diese Mittel dort ankommen, wo sie benötigt werden, sagte die IWF-Chefin: "Wir haben vom ersten Tag des Krieges eng mit der Ukraine zusammengearbeitet, um den Behörden in der Ukraine unsere Unterstützung anzubieten."

Man habe der Ukraine gezeigt, wie man trotz des Krieges eine Wirtschaft am Laufen halten kann. Auf die Frage, ob einzelne Volkswirtschaften wie Deutschland sich unsolidarisch verhielten, wenn sie sich in der Energiekrise zunächst selbst helfen, zeigte Georgiewa Verständnis. "Deutschland ist eine der Volkswirtschaften, die am meisten unter den Folgen der Energiekrise zu leiden hat." Dazu komme ein Rezessionsrisiko im kommenden Jahr. Wenn es Deutschland als Volkswirtschaft gut gehe, habe das Folgen für die ganze europäische Region. In diesem Zusammenhang nannte sie außerdem Maßnahmen zur Einsparung von Energie. Diese seien ein wichtiger Schritt im Krieg gegen den Klimawandel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 06:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung