Mittwoch, 15. Juli 2026
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Der Dax hat am Mittwoch nach einem sehr schwachen Start bis zum Mittag einen Teil seiner Verluste wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.956 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze standen die Papiere von Hochtief, Fresenius und Heidelberg Materials, am Ende FMC, BASF und Infineon. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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IWF: Geld muss weiter an Ukraine fließen
Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, drängt auf fortlaufende finanzielle Unterstützung für die Ukraine. "Wir haben ungefähr fünf Milliarden Dollar pro Monat für die Ukraine mobilisieren können, dieses Geld fließt, das muss auch weiterhin fließen", sagte sie den ARD-Tagesthemen. Auf die Frage nach der Notwendigkeit zu Reformen in der Ukraine, damit diese Mittel dort ankommen, wo sie benötigt werden, sagte die IWF-Chefin: "Wir haben vom ersten Tag des Krieges eng mit der Ukraine zusammengearbeitet, um den Behörden in der Ukraine unsere Unterstützung anzubieten." Man habe der Ukraine gezeigt, wie man trotz des Krieges eine Wirtschaft am Laufen halten kann. Auf die Frage, ob einzelne Volkswirtschaften wie Deutschland sich unsolidarisch verhielten, wenn sie sich in der Energiekrise zunächst selbst helfen, zeigte Georgiewa Verständnis. "Deutschland ist eine der Volkswirtschaften, die am meisten unter den Folgen der Energiekrise zu leiden hat." Dazu komme ein Rezessionsrisiko im kommenden Jahr. Wenn es Deutschland als Volkswirtschaft gut gehe, habe das Folgen für die ganze europäische Region. In diesem Zusammenhang nannte sie außerdem Maßnahmen zur Einsparung von Energie. Diese seien ein wichtiger Schritt im Krieg gegen den Klimawandel. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 06:29 Uhr
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