Dienstag, 04. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Einzelhandelsumsatz im Juni niedriger
Sicherheitspolitiker warnen vor Risiken offener KI-Modelle
Studie: Gasheizungen werden für Vermieter unwirtschaftlich
Ifo-Institut: Geschäftsklima im Einzelhandel leicht verbessert
Studie: Europas Abhängigkeit von asiatischen Batterien wächst
Condor-Chef: Ticketpreise werden nicht sinken
Dax startet mit neuem Rekordhoch in die Woche
Sudan: 35 Tote bei Drohnenangriff auf Gerichtsverhandlung in Darfur
ADAC: Diesel im Juli um fast 28 Cent verteuert
Schulze verteidigt Renten-Position gegen Kritik aus der Union

Newsticker

06:22PKGr-Chef: Ansturm auf Ceuta könnte hybrider Angriff sein
06:20Eichwede kündigt konsequentes Handeln nach CSD-Anschlag an
06:18Schulze: Rentenreform nicht grundsätzlich infrage stellen
06:13Fitzek: Ich schreibe zu viele Sätze mit Komma und "dass"
06:10Österreich drängt auf Asylverfahren außerhalb der EU
01:00Wüst schließt aktuell Wechsel ins Kanzleramt aus
00:01Forsa: 43 Prozent für Kanzlerwechsel in der Union
00:00Bundeszentrale für politische Bildung will neue Prioritäten setzen
00:00LSVD fordert nach CSD-Anschlag zehn Sofortmaßnahmen
00:00Trassenpreise: Länder fürchten Abbestellung von Zugverbindungen
00:00IW fürchtet Nullwachstum wegen Niedrigwasser
00:00Linken-Chef drängt auf EU-Solidarität mit Spanien
00:00Bildungsministerium bereitet neuen Zivildienst vor
22:47Wirtschaftsweiser gegen Aufschnüren des Rentenpakets
22:21US-Börsen legen kräftig zu - Hoffnung auf KI-Boom

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.001 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem freundlichen Tagesstart erreichte der Dax am Vormittag ein neues Allzeithoch und steigerte sich bis zu einem neuen Höchststand von rund 26.097 Punkten um 16:41 Uhr, bevor er einen kleinen Teil der Zugewinne wieder abgab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IWF: Geld muss weiter an Ukraine fließen


Ukrainische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, drängt auf fortlaufende finanzielle Unterstützung für die Ukraine. "Wir haben ungefähr fünf Milliarden Dollar pro Monat für die Ukraine mobilisieren können, dieses Geld fließt, das muss auch weiterhin fließen", sagte sie den ARD-Tagesthemen. Auf die Frage nach der Notwendigkeit zu Reformen in der Ukraine, damit diese Mittel dort ankommen, wo sie benötigt werden, sagte die IWF-Chefin: "Wir haben vom ersten Tag des Krieges eng mit der Ukraine zusammengearbeitet, um den Behörden in der Ukraine unsere Unterstützung anzubieten."

Man habe der Ukraine gezeigt, wie man trotz des Krieges eine Wirtschaft am Laufen halten kann. Auf die Frage, ob einzelne Volkswirtschaften wie Deutschland sich unsolidarisch verhielten, wenn sie sich in der Energiekrise zunächst selbst helfen, zeigte Georgiewa Verständnis. "Deutschland ist eine der Volkswirtschaften, die am meisten unter den Folgen der Energiekrise zu leiden hat." Dazu komme ein Rezessionsrisiko im kommenden Jahr. Wenn es Deutschland als Volkswirtschaft gut gehe, habe das Folgen für die ganze europäische Region. In diesem Zusammenhang nannte sie außerdem Maßnahmen zur Einsparung von Energie. Diese seien ein wichtiger Schritt im Krieg gegen den Klimawandel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 06:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung