Donnerstag, 29. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt weiter zu - Anleger bleiben vorsichtig
Tabaksteuer-Panne weiter unkorrigiert
Linnemann schließt Leistungskürzungen in der Pflege nicht aus
Dynamo Dresden wirft Schalke 04 aus dem DFB-Pokal
US-Leitzins bleibt unverändert
Minister: Leitstellen-Entscheidung führte zu Zugunglück in Spanien
Bundesregierung: Linksextremisten wollen sich an Proteste hängen
Außenministerium lobt Panama für Kanal-Management
SoVD begrüßt DGB-Rentenvorschläge
Mehrheit junger Menschen für Einschränkung von Influencer-Werbung

Newsticker

13:11Verfassungsrechtler: AfD-Zuschüsse könnten gestrichen werden
13:00Berliner SPD-Chef Krach fordert härteren Kurs gegen Kriminelle
12:53AGH: CDU-Kandidatin wird Vize-Präsidentin - AfD-Mann fällt durch
12:42Eralp bestätigt "Spiegel"-Bericht über Einschüchterung
12:34Dax am Mittag freundlich - Anleger üben Nachsicht bei Bilanzen
11:32Lagarde tritt im Februar vorzeitig als EZB-Präsidentin zurück
11:28Berliner Abgeordnetenhaus wählt Klein zur neuen Präsidentin
11:21++ EILMELDUNG ++ Hendrikje Klein zur Berliner Parlamentspräsidentin gewählt
10:29Patientenschutz warnt vor Kürzungen in häuslicher Pflege
10:04Neues Berliner Abgeordnetenhaus erstmals zusammengekommen
09:54Bericht: Schauspielerin Elke Sommer gestorben
09:34Dax startet vor EZB-Zinsentscheid positiv
08:34Schülerkonferenz plant eigenen Protest am 20. November
08:18Linke fordert Übergewinnsteuer und Gewinnmargendeckel
08:14Integrierte kommunale Schulden deutlich gestiegen

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter ins Plus gestiegen. gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.970 Punkten berechnet, 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IWF: Geld muss weiter an Ukraine fließen


Ukrainische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, drängt auf fortlaufende finanzielle Unterstützung für die Ukraine. "Wir haben ungefähr fünf Milliarden Dollar pro Monat für die Ukraine mobilisieren können, dieses Geld fließt, das muss auch weiterhin fließen", sagte sie den ARD-Tagesthemen. Auf die Frage nach der Notwendigkeit zu Reformen in der Ukraine, damit diese Mittel dort ankommen, wo sie benötigt werden, sagte die IWF-Chefin: "Wir haben vom ersten Tag des Krieges eng mit der Ukraine zusammengearbeitet, um den Behörden in der Ukraine unsere Unterstützung anzubieten."

Man habe der Ukraine gezeigt, wie man trotz des Krieges eine Wirtschaft am Laufen halten kann. Auf die Frage, ob einzelne Volkswirtschaften wie Deutschland sich unsolidarisch verhielten, wenn sie sich in der Energiekrise zunächst selbst helfen, zeigte Georgiewa Verständnis. "Deutschland ist eine der Volkswirtschaften, die am meisten unter den Folgen der Energiekrise zu leiden hat." Dazu komme ein Rezessionsrisiko im kommenden Jahr. Wenn es Deutschland als Volkswirtschaft gut gehe, habe das Folgen für die ganze europäische Region. In diesem Zusammenhang nannte sie außerdem Maßnahmen zur Einsparung von Energie. Diese seien ein wichtiger Schritt im Krieg gegen den Klimawandel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 06:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung