Mittwoch, 08. Februar 2023
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Weniger Unternehmen bangen um ihre Existenz
Forsa: Union und SPD gewinnen - Grüne verlieren
Zahl der Erdbeben-Toten in Türkei und Syrien steigt weiter
Christian Günter hat DFB-Pokal-Trauma überwunden
Niedersachsen für früheres Ende der Maskenpflicht in Arztpraxen
Röttgen beklagt Versagen des Westens im Umgang mit dem Iran
IG Metall kritisiert Arbeitszeitvorschläge von Gesamtmetall
RTL streicht 700 Stellen bei Gruner+Jahr - Zeitschriften fallen weg
Reallöhne sinken drittes Jahr in Folge
Rabbiner und Tierschützer kritisieren Schächtverbot der AfD

Newsticker

07:53Berliner CDU-Chef hält Koalition mit Grünen für unwahrscheinlich
07:39Weniger Unternehmen bangen um ihre Existenz
07:30Seniorenverband für Grundgesetzänderung gegen Altersdiskriminierung
07:30Seniorenverband für Grundgesetzänderung gegen Altersdiskriminierung
07:18Spahn warnt Regierung vor "antiamerikanischen Reflexen"
07:00Zahl der für Ukraine bestimmten Leopard-2-Panzer ungewiss
06:55Union fordert Klarheit bei Hilfen für Nutzer von Pellets und Öl
06:37Türkischer Botschafter dankt Deutschland und Europa
06:21Hofreiter: Scholz muss Vertrauen der EU-Partner zurückgewinnen
06:12DGB fürchtet dauerhaften Fachkräfteverlust in Baubranche
03:20RKI meldet 19480 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 91
02:00Eon muss Fernwärme-Kunden 164.500 Euro erstatten
02:00EU-Gipfel: Österreich droht mit Blockade der Abschlusserklärung
02:00Nun doch Hilfen für Unternehmen mit Öl- und Pelletheizungen
01:00Justizminister Buschmann lehnt Änderungen bei Indexmieten ab

Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.321 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Spannung erwarteten Anleger am Dienstag die Rede des Chefs der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Union baut Vorsprung weiter aus


Friedrich Merz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union hat ihren Vorsprung in der Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa weiter ausgebaut. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv legten CDU/CSU gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt zu und kommen jetzt auf 29 Prozent. Sie liegen damit weiter vor den Grünen und der SPD mit unverändert 20 bzw. 19 Prozent.

Die AfD verlor einen Prozentpunkt und kommt aktuell auf 12 Prozent. Die Werte für FDP (6 Prozent), Linke (5 Prozent) und für die sonstigen Parteien (9 Prozent) blieben im Vergleich zur Vorwoche unverändert. Der Krieg in der Ukraine (57 Prozent) und die Energiekrise (54 Prozent) bleiben weiter die für die Bundesbürger wichtigsten Themen. An dritter Stelle folgt in der Woche nach Beginn der Weltmeisterschaft das Thema Fußball mit 32 Prozent. 39 Prozent der Bundesbürger haben den Eindruck, dass die aktuelle Bundesregierung das Land (sehr) gut durch die gegenwärtigen Krisen führt. Eine Mehrheit von 60 Prozent glaubt das nicht. Dass die Bundesregierung Deutschland gut durch die derzeitigen Krisen führt, meinen mehrheitlich nur die Anhänger von SPD (68 Prozent) und Grünen (71 Prozent). Von den Anhängern der FDP ist dagegen weniger als die Hälfte (43 Prozent) dieser Auffassung. Die Daten zur politischen Stimmung und zum Themenradar wurden vom 22. bis 28. November erhoben. Datenbasis: 2.505 Befragte. Zur Krisenbewältigung der Bundesregierung wurden vom 25. bis 28. November 1.004 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 29.11.2022 - 14:15 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung