Sonntag, 01. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SPD erwägt Zulassungsstopp für bestimmte E-Auto-Hersteller
Verfassungsschutz warnt vor Fernzugriff auf chinesische E-Autos
IW-Studie: Geringverdiener ziehen Hunderttausende aus dem System
1. Bundesliga: Leipzig verliert gegen Mainz
GEAS-Einigung: Länder bremsen bei "Sekundärmigrationszentren"
1. Bundesliga: Bayern in Hamburg nur unentschieden
2. Bundesliga: Elversberg siegt auf dem Betzenberg
CDU-Antrag gegen Sozial-Missbrauch für Parteitag
2. Bundesliga: Schalke verliert in Bochum
Über 300 humanitäre Helfer in 2025 getötet

Newsticker

11:18Wadephul will Partnerschaften in Indopazifik-Region stärken
10:50NRW-CDU fordert nationale Strategie zur Drohnenabwehr
10:06Werder Bremen entlässt Cheftrainer Steffen
09:40CDU-Wirtschaftsrat verlangt "Agenda für Arbeitnehmer"
09:01Rapper Finch singt besonders frauenfeindliche Zeilen nicht mehr
08:21Iran erklärt EU-Streitkräfte zu Terrorgruppen
08:00Spahn will Investoren mit Steueranreiz nach Deutschland holen
08:00Spahn will "wieder über nukleare Teilhabe reden"
01:00Über 300 humanitäre Helfer in 2025 getötet
00:00CDU-Antrag gegen Sozial-Missbrauch für Parteitag
00:00IW-Studie: Geringverdiener ziehen Hunderttausende aus dem System
00:00Klöckner gegen Handy-Verbot und Kleiderordnung im Bundestag
22:402. Bundesliga: Elversberg siegt auf dem Betzenberg
20:341. Bundesliga: Bayern in Hamburg nur unentschieden
19:27Lottozahlen vom Samstag (31.01.2026)

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IAB-Arbeitsmarktbarometer stabilisiert sich


Agentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat sich im November gegenüber dem Vormonat nicht weiter verändert. Es liegt weiter bei 100,5 Punkten, teilte das Institut am Montag mit. Damit liegt der Frühindikator weiterhin knapp über der neutralen Marke von 100 und signalisiert leicht positive Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung.

Auf europäischer Ebene verzeichnete das Barometer den siebten Rückgang in Folge und liegt jetzt mit 99,7 Punkten geringfügig unterhalb der neutralen Marke. "Trotz des Drucks der Energiekrise hält sich am deutschen Arbeitsmarkt ein leicht positiver Ausblick", sagte IAB-Forscher Enzo Weber. Die Komponente zur Vorhersage der Arbeitslosigkeit verzeichnete im November einen Anstieg um 0,3 Punkte und liegt nun bei 97,7 Punkten. Damit deutet sie weiter auf zunehmende Arbeitslosigkeit hin. Die Beschäftigungskomponente des Barometers für Deutschland hat sich im November im Vergleich zum Oktober mit einem Rückgang um 0,2 Punkte leicht verschlechtert, deutet mit 103,3 Punkten aber nach wie vor auf steigende Beschäftigung hin. "Ein stabiler Arbeitsmarkt hilft dabei mit, eine schwerwiegende Rezession zu vermeiden", so Weber. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert. Die Skala des Barometers reicht von 90 (sehr schlechte Entwicklung) bis 110 (sehr gute Entwicklung).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.11.2022 - 10:58 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung