Freitag, 24. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU verschärft Sanktionen gegen Russland
Tankrabatt stößt auf Kritik aus Monopolkommission
Bund denkt über neue Einschnitte bei Integrationskursen nach
Dax weiter im Minus - Nervosität der Investoren nimmt zu
Klink-Betriebsräte warnen vor Pflegenotstand wegen Reformplänen
IStGH-Richterin ruft zu Widerstand gegen US-Sanktionen auf
ZF spricht sich für Rückkehr zur Atomkraft aus
Studie: Deutschland könnte Potenziale der Industrie besser nutzen
Klingbeil-Berater verteidigt Verwendung von Sondervermögen
Strack-Zimmermann warnt Kubicki vor Rechtsverschiebung der FDP

Newsticker

10:48Gesundheitsreformer warnt vor Doppelbelastung von Beitragszahlern
10:22Berlins Kultursenatorin bittet Wegner um Entlassung
10:08Stimmung in deutscher Wirtschaft auf Sechs-Jahres-Tief
10:07CSU-Finanzpolitikerin attackiert Tankstellenbetreiber
10:02++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im April gesunken
09:57Merz will im EU-Haushalt kürzen
09:32Dax startet verhalten - Ölhändler unter Druck
09:20Voigt: Bundesländer werden 1.000-Euro-Bonus nicht zahlen
08:13Höherer Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar
08:09Bildungsausgaben 2024 gestiegen
07:12Kiesewetter für Nato-Ersatz und Abschied von USA als Bündnispartner
06:23Waffenruhe zwischen Israel und Libanon um drei Wochen verlängert
01:00Klink-Betriebsräte warnen vor Pflegenotstand wegen Reformplänen
01:00Strack-Zimmermann warnt Kubicki vor Rechtsverschiebung der FDP
00:00Tankrabatt stößt auf Kritik aus Monopolkommission

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen verhalten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.185 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weiter zahlreiche Luftangriffe auf Cherson


Russisches Kriegsgerät / Foto: MOD, über dts Nachrichtenagentur

 

Seit dem Abzug der russischen Truppen aus Cherson im Süden der Ukraine am 11. November hat es zahlreiche Luftangriffe auf die Großstadt gegeben. Die Stadt werde täglich von russischer Artillerie bombardiert, heißt es im Lagebericht des britischen Militärgeheimdienstes von Montag. Allein am 24. November wurden demnach zehn Menschen getötet.

Am Sonntag wurde nach Angaben aus London in der Region ein neuer Höchstwert von 54 Vorfällen gemeldet. Die Stadt sei verwundbar, weil sie in Reichweite der meisten Artilleriesysteme Russlands bleibe, die jetzt vom Ostufer des Flusses Dnepr aus von der Rückseite der neu konsolidierten Verteidigungslinien feuern, so die Briten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.11.2022 - 07:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung