Donnerstag, 25. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Höchststand bei Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Leiden
Bericht: Volkswagen vor Verkauf der Schiffsmotorensparte
Infineon glaubt nicht an schnelles Ende des KI-Booms
Offenbar wenig Interesse an neuem Wehrdienst
Dax schließt im Minus - Rheinmetall bricht fast 20 Prozent ein
Fußball-WM: Brasilien durch Sieg gegen Schottland Gruppenerster
EKD lädt zu Abkühlung in Kirchen ein
Polizei erwartet bei AfD-Parteitag gewaltbereite Linksextremisten
EU will Cloud-Geschäfte von Amazon und Microsoft regulieren
Militärhistoriker Neitzel kritisiert Macron und Merz

Newsticker

13:47Politiker fordern längere Legislaturperiode
13:46Bundesregierung verweigert Auskunft zu PR-Berater-Kosten
13:43Merz wirbt für Ukraine-Wiederaufbaufonds
13:09EZB-Direktorin Schnabel kündigt weitere Zinserhöhungen an
13:08Merz wegen Erdbeben in Venezuela "tief betroffen"
12:46Dax dreht bis zum Mittag auf - Aufatmen bei Tech-Investoren
12:18Hubertz will Wohngeldausgaben nur um 738 Millionen Euro senken
11:39Bahn-Pünktlichkeit im Juni auf historischem Tief
11:37Gündogan kritisiert TV-Experten: "Manche wollen selbst Stars sein"
11:33Bundesregierung entlastet Reiseanbieter um 630 Millionen Euro
10:51Bundeswehr stellt sechs Airbus für Venezuela-Hilfe bereit
10:32Neues Gutachten bescheinigt AfD Verfassungswidrigkeit
10:07Philippe Sands bekommt Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
09:41Dax startet freundlich - US-Daten im Blick
09:04Rotes Kreuz fürchtet 100.000 Opfer nach Erdbeben in Venezuela

Börse

Der Dax hat am Donnerstag nach einem schon freundlichen Start bis zum Mittag weiter aufgedreht. Um kurz nach 12:30 Uhr stand der Index bei rund 24.915 Punkten und damit 0,7 Prozent höher als bei Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weiter zahlreiche Luftangriffe auf Cherson


Russisches Kriegsgerät / Foto: MOD, über dts Nachrichtenagentur

 

Seit dem Abzug der russischen Truppen aus Cherson im Süden der Ukraine am 11. November hat es zahlreiche Luftangriffe auf die Großstadt gegeben. Die Stadt werde täglich von russischer Artillerie bombardiert, heißt es im Lagebericht des britischen Militärgeheimdienstes von Montag. Allein am 24. November wurden demnach zehn Menschen getötet.

Am Sonntag wurde nach Angaben aus London in der Region ein neuer Höchstwert von 54 Vorfällen gemeldet. Die Stadt sei verwundbar, weil sie in Reichweite der meisten Artilleriesysteme Russlands bleibe, die jetzt vom Ostufer des Flusses Dnepr aus von der Rückseite der neu konsolidierten Verteidigungslinien feuern, so die Briten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.11.2022 - 07:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung