Sonntag, 26. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Volkswagen vor neuen Sparmaßnahmen - mehrere Werke im Fokus
Wirtschaftsministerin will Öl-Infrastruktur stärken
Autokrise: Bosch-Chef schließt noch größeren Jobabbau nicht aus
Hubertz will "Energiekostenbremse" im neuen Heizungsgesetz
Bericht: Prien und Hubertz von Signal-Attacke betroffen
Bosch-Chef lobt Arbeitsmoral in Deutschland
SPD-Fraktionschef stimmt auf neue Schulden wegen Iran-Krise ein
Reiche stellt Industriestrompreis unter Budgetvorbehalt
Lies fordert Ölkonzerne zu Transparenz beim "Tankrabatt" auf
Miersch wirft Union "Luftbuchungen" bei Steuerreform-Vorschlag vor

Newsticker

00:01Sven Schulze warnt vor Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens
00:00Mehrheit sorgt sich um den Wal in der Ostsee
00:00Warken stellt sinkende Krankenkassenbeiträge in Aussicht
00:00Gesundheitsministerin stellt Zahl der Krankenkassen infrage
00:00Bahn-Chefin garantiert stabile Ticketpreise für zwölf Monate
22:282. Bundesliga: Elversberg und Darmstadt veranstalten Torfestival
20:321. Bundesliga: Hoffenheim siegt beim HSV
20:21Umfrageinstitut Insa meldet neuen Rekordwert für AfD
19:27Lottozahlen vom Samstag (25.04.2026)
18:42US-Verhandler fliegen doch nicht nach Pakistan - Iraner abgereist
17:331. Bundesliga: Bayern drehen spektakuläres Spiel gegen Mainz
16:38Bundesregierung sieht Russland hinter Signal-Attacke
16:29Wiese verteidigt Miersch: "Vorausschauende Krisenvorsorge"
16:15Tschernobyl-Schutzhülle: Reparatur kostet 500 Millionen Euro
15:37Sparpaket: DGB fordert Stopp der Kürzungen für Patienten

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.129 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax rutschte am Vormittag ins Minus, drehte dann aber am Mittag ins Plus und schwankte anschließend eng um den Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Thüringens Ministerpräsident Ramelow setzt auf eigene Popularität


Bodo Ramelow / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) setzt angesichts seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl im Herbst 2024 an diesem Samstag in Erfurt darauf, dass seine persönlichen Beliebtheitswerte bei der Wahl den Ausschlag geben werden. "Die AfD liegt bei 25 Prozent und wir bei 23 Prozent; das ist nicht schön", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mit Blick auf die aktuellen Umfragen, fügte jedoch hinzu: "Nicht einmal 16 Prozent der Bevölkerung sagen, sie würden Herrn Höcke zum Ministerpräsidenten wählen. Gleichzeitig sagen 53 Prozent, sie würden Herrn Ramelow wählen. Wenn es eine Direktwahl des Ministerpräsidenten gäbe, dann hätte ich eine saubere Mehrheit in der Bevölkerung. Mit der Kraft gehe ich in den Wahlkampf. Ich kämpfe für eine klare Mehrheit."

Der Linken-Politiker betonte zugleich, dass er auch künftig Positionen vertreten werde, die nicht identisch seien mit denen seiner Partei. "Ich möchte, dass die Personalisierung sichtbar wird, und erlaube mir, bei bestimmten Themen Einzelpositionen zu vertreten, bei denen ich kenntlich mache, dass sie nicht Parteitagsbeschlüssen entsprechen", sagte er dem RND. Er übe schließlich "kein Parteiamt" aus und müsse "die Mehrheit der Bevölkerung im Blick haben". Zuletzt hatte sich Ramelow für Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen; dem hatte der Bundesvorsitzende der Linken, Martin Schirdewan, widersprochen. In seinem Alter sieht Ramelow keinen Hinderungsgrund für eine erneute Kandidatur. "Ich gucke mir an, wer auf der Welt so in Verantwortung steht", sagte er. "Da bin ich mit meinen 66 Jahren noch ein junger Hüpfer. Ich fühle mich fit." Die Führungsgremien der Thüringer Linken kommen am Samstag in Erfurt zusammen, um Ramelows Nominierung vorzunehmen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.11.2022 - 09:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung