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Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits eher schwachen Start bis zum Mittag weiter in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:15 Uhr wurde der Index mit rund 24.514 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Henkel, Qiagen und BASF, am Ende Deutsche Börse, Deutsche Bank und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DAX nahezu unverändert - Öl billiger


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Wochenausklang hat der DAX geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 14.541 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach dem ausgebliebenen Handel an den US-Börsen am Vortag angesichts des "Thanksgiving"-Feiertags, fehlte dem DAX ein wichtiger Taktgeber.

An der Spitze der Kursliste standen bis kurz vor Handelsschluss nach einer positiven Wertung durch Analysten die Papiere von RWE. Derweil bildeten die Aktien von Zalando mit minus drei Prozent sowie Covestro und Adidas mit minus zwei Prozent das Schlusslicht. Der Sportartikelhersteller sorgte mit Äußerungen zur Trennung des Konzerns von Kanye West für mediale Aufmerksamkeit. Der Gaspreis stieg unterdessen. Eine Megawattstunde zur Lieferung im Dezember kostete kurz vor Handelsende 125 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 17 bis 20 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis sank derweil: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 84,96 US-Dollar, das waren 38 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0403 US-Dollar (-0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9613 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.11.2022 - 17:41 Uhr

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