Donnerstag, 03. April 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Österreich schließt wegen Seuchengefahr bestimmte Grenzübergänge
Ökonom: Trump zieht Deutschland Richtung Rezession
Umfrage: Mehr Unternehmen wollen wieder investieren
Dax stürzt nach Trumps Zollankündigung ab
Ungarn zieht sich aus Internationalem Strafgerichtshof zurück
Dax am Mittag weiter tief im Minus - Adidas im Sinkflug
Koalitionsverhandlungen: VdK fürchtet verdeckte Rentenkürzung
Union will keine Rücksicht mehr auf SPD-Mitgliederentscheid nehmen
Dax lässt nach US-Zollankündigung kräftig nach - Ölpreis gesunken
DRK befürwortet Pflichtkurs zur Katastrophenvorsorge für alle

Newsticker

23:09UN fordert Untersuchung nach Fund von 15 Helfer-Leichen in Gaza
22:30US-Börsen lassen nach Zollankündigung kräftig nach - Euro stärker
21:22Union sagt wegen Koalitionsverhandlungen Gremiensitzungen ab
20:02Türkei: Dilek Imamoglu strebt keine Karriere in der Politik an
19:44Kaum Protest gegen Castor-Transport - Bundespolizei zufrieden
18:53Merkel will über Künstler für ihr Kanzleramtsporträt entscheiden
18:02Handelsökonom Felbermayr rät zu Exportsteuern gegen Trump
18:00Infratest: CDU verliert in Sonntagsfrage - AfD mit Höchstwert
18:00Umfrage: Mehrheit glaubt Merz` Schulden-Begründung nicht
17:42Dax lässt nach US-Zollankündigung kräftig nach - Ölpreis gesunken
16:03Schwesig lehnt Ost-Quote für Kabinettsposten ab
15:54Deutsche NGOs erhielten US-Schreiben zu Diversität und Klimaschutz
15:40Justizminister beschließen Strategie zur Digitalisierung
15:34Mützenich kritisiert Orbán für Umgang mit Netanjahu-Haftbefehl
15:22US-Zölle: Stahlmanagerin kritisiert hohe Energiekosten

Börse

Am Donnerstag hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 21.717 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax durchgehend im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union "empört" über Vorgaben für AKW-Prüfung in grünen Ministerien


Wirtschaftsministerium / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Berichte über vorab festgelegte Bewertungen einer AKW-Laufzeitverlängerung durch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesumweltministerin Steffi Lemke (beide Grüne) sorgen in der Union für Empörung. "Dass der Wirtschaftsminister das Ergebnis seiner Studie quasi selbst vorgegeben hat, ist nicht wirklich überraschend", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), der "Welt" (Montagausgabe). "Angesichts des Ernstes der Energiekrise ist es aber geradezu empörend."

Wie die "Welt am Sonntag" und das Magazin "Cicero" berichteten, waren Anfang März, kurz nach dem russischen Überfall auf die Ukraine, im Umwelt- und Wirtschaftsministerium "Prüfvermerke" gegen ein Laufzeitverlängerung bei den drei noch verbleibenden Atomkraftwerken erstellt worden, ohne dass die Ministerien ein Gespräch mit den Betreibern der AKWs geführt hatten und noch ehe in ihren Häusern eine schriftliche Stellungnahme des Präsidenten der Bundesnetzagentur eintraf. Unberücksichtigt blieben zudem eine Mitteilung des AKW-Betreibers EnBW zum hohen sicherheitstechnischen Niveau der Anlagen sowie die Einschätzung von zwei Mitgliedern der Reaktorsicherheitskommission, wonach eine Laufzeitverlängerung den Strompreis dämpfen könne. Thorsten Frei von der CDU schließt daraus, dass sich Minister Habeck "über die Ratschläge der Experten hinweggesetzt" habe. Frei weiter: "Die Ideologie scheint stärker als jedes Sachargument."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.10.2022 - 20:36 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung