Donnerstag, 08. Dezember 2022
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ukraine fordert Hilfe gegen Raketenangriffe auf Energieversorgung
China lockert Corona-Einschränkungen
Grüne und FDP fordern von Faeser Klarheit zu Wechselgerüchten
RKI meldet 45331 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 207,7
Mehr Strom aus Kohle und Erdgas erzeugt
Kabinett beschließt Eckpunkte für besseren Infrastruktur-Schutz
Söder fordert Lambrecht zum Rücktritt auf
DAX startet etwas schwächer - Schlechte China-Daten belasten
Hospitalisierungsrate steigt auf 7,59
Demokrat Warnock gewinnt US-Senatsstichwahl in Georgia

Newsticker

00:00Terrorismusforscher fürchtet Anschläge durch Reichsbürger
00:00Grüne wollen Entfernung von Reichsbürgern aus öffentlichem Dienst
00:00Schwesig will Entlastung für Heizöl-und Pellet-Kunden
22:17US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis fällt weiter
21:47Präsident Perus nach dessen Coup-Versuch von Amt enthoben
21:24Verfassungsschutz will nach Razzia Prüfung von Sicherheitsbeamten
19:40ING-Gruppe erwägt Übernahme lokaler Banken in Deutschland
19:24Psychiater sollen ehemaligen Wirecard-Chefbuchhalter begutachten
19:13Wehrbeauftragte will nach Razzia an KSK-Reform festhalten
18:56FDP-Fraktion will extremistischen Beamten die Pension streichen
18:37Hansi Flick bleibt Trainer der DFB-Elf
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (07.12.2022)
18:21Lauterbach erteilt Einfuhrerlaubnis für chinesischen Impfstoff
17:42DAX lässt nach - Gaspreis steigt weiter
17:15Linke kritisiert Indiskretion vor Reichsbürger-Razzia

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 14.261 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Nachrichten über eine Lockerung der Null-Covid-Strategie Chinas konnten am Mittwoch kaum für Aufwind sorgen, nachdem Anleger besorgt auf die Außenhandelsdaten des Landes blickten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IW fordert nach Jahren gestaffelten Gaspreisdeckel


Gas-Anschluss / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat das neue Hilfspaket der Bundesregierung begrüßt, hält den Zeitraum aber bereits für zu kurz angesetzt. "Der Zeitraum bis zum Winterende 2023/24 wird nicht ausreichen", sagte der Ökonom den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). "Die Preise für LNG-Gas werden frühestens 2027 oder 2028 auf ein angemessenes Niveau sinken."

Es werde mindestens für drei Jahre eine Deckelung brauchen. Hüther sprach sich dafür aus, dass der Gaspreisdeckel nach einem degressiven Modell ausgestaltet werden sollte. "Es braucht einen Gaspreisdeckel, bei dem ein Grundverbrauch gedeckelt wird. Darüber müssen Marktpreise gezahlt werden. Dieser Deckel sollte sich mit den Jahren degressiv um zehn Prozent nach unten verschieben, sodass die Sparanreize zunehmen", sagte Hüther. Ein Gaspreisdeckel sei nötig, um nicht die "Deindustrialisierung Deutschlands zu riskieren". Die Gefahr einer Schuldenkrise drohe trotz der neuen Kreditermächtigungen derzeit nicht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 29.09.2022 - 17:04 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung