Donnerstag, 01. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

2026 hat begonnen - Viele Neuerungen treten in Kraft
Zwei 18-Jährige sterben durch Silvester-Böller in Bielefeld
Wieder Hunderte Festnahmen zum Jahreswechsel in Berlin
Ausländer unter den Opfern bei Explosion in Schweizer Skiort
Schweitzer fordert von Bundesregierung Fokus auf Wirtschaft
Dutzende Tote bei Bar-Explosion in Schweizer Skiort
Selenskyj: Friedensdeal zu 90 Prozent fertig
Nabu-Präsident für verpflichtenden Zivildienst
Tausende Änderungen des Geschlechtseintrags in Großstädten
Mehrere Tote bei Explosion in Schweizer Skiort

Newsticker

22:09Selenskyj erwartet Fortschritte bei Sicherheitsgarantien
19:07Merz schickt Kondolenztelegramm in die Schweiz
19:04SPD lässt Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine offen
18:04Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort
17:33Polizeigewerkschaft wirbt für bundesweites Böllerverbot
16:31Ex-Grünenchefin erwog Ausstieg aus der Politik
15:58Lang lobt Social-Media-Präsenz von Söder
15:51Parteien diskutieren Maßnahmen gegen Gewalt an Silvester
14:43Ischinger warnt vor "Zerfall der EU"
13:48Rhein fordert nationalen Kraftakt für Erhalt des Sozialstaats
13:16Rufe nach schnelleren Verfahren gegen Silvester-Chaoten
12:42Münchner Sicherheitskonferenz verteidigt AfD-Einladung
12:21Tausende Änderungen des Geschlechtseintrags in Großstädten
11:44SPD-Vize Schweitzer will veraltete Forderungen ausmisten
11:35Ausländer unter den Opfern bei Explosion in Schweizer Skiort

Börse

Der Dax hat das Jahr 2025 mit einem starken Jahresplus beendet. Der Handel schloss am Dienstagnachmittag bei genau 24.490,41 Punkten und damit 23,0 Prozent höher als am Jahresende 2024. Damit knüpfte der deutsche Leitindex an die bereits starken Vorjahre an. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grüne gegen übereilten Bundeswehr-Abzug aus Mali


Bundeswehr-Soldat / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Fraktionsvize Agnieszka Brugger warnt vor einem übereilten Bundeswehr-Abzug aus Mali. "Da der Hintergrund des ständigen Hin und Hers aktuell unklar ist, ist es klüger, zu schauen, ob die Gespräche zwischen den Vereinen Nationen, den MINUSMA-Staaten und der malischen Regierung in den nächsten Wochen zu einer nachhaltigen Lösung führen", sagte sie der "taz" (Montagsausgabe). Man sollte nicht "einfach sofort hinzuwerfen".

Entscheidendes Kriterium sei für sie die Sicherheit der deutschen Soldaten. "Aktuell kann die Mission ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen, weil Mali die Ankunft von Sicherungskräften verhindert hat." Die malische Militärjunta spiele mit dem Feuer. "Die aktuellen Probleme bei den Kontingentwechseln müssen sich in den nächsten Wochen ein für alle mal klären", sagte Brugger. Für die Entscheidung mahnte Brugger eine enge Zusammenarbeit innerhalb der Ampel-Koalition an. "Zum letzten Bundestagsmandat hatten wir gemeinsam einen sehr intensiven Diskussionsprozess, den alle als sehr gewinnbringend empfunden haben." Es sei wichtig, dass sich die Ressorts eng und gut abstimmen. "Entscheidungen solcher Tragweite müssen Bundesregierung und Parlament gemeinsam und nach sorgfältiger Abwägung treffen", fügte sie hinzu. Das Verteidigungsministerium hatte am Freitag mitgeteilt, dass das Engagement der Bundeswehr in Mali vorerst zurückgefahren werde. Die Operationen der Aufklärungskräfte und die Transportflüge mit CH-53 würden "bis auf Weiteres" eingestellt, hatte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) angekündigt. Von Differenzen innerhalb der Bundesregierung sprach im Zusammenhang mit dem Einsatz unter anderem die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie sagte, dass Außen- und Verteidigungsministerium "offensichtlich nicht synchron" arbeiteten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.08.2022 - 16:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung