Mittwoch, 03. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Enpal verdoppelt Kapazitäten von Schulungszentrum
Microsoft hat mit KI tausendmal besseren Quantenchip gebaut
Umfrage: Jeder vierte Befragte nutzt KI für Gesundheitsfragen
Neue US-Angriffe im Iran nach Drohnenvorfall
SPD reagiert zurückhaltend auf Selbstbestimmungsgesetz-Vorstoß
Union unterstützt Einschränkung des Selbstbestimmungsgesetzes
Neue dänische Regierung verspricht Grönland Loyalität
Dax legt zu - Infineon-Aktien gefragt
Indische Armee will 500.000 Soldaten für Drohnenkrieg ausbilden
Kiesewetter kritisiert Teilnehmer von russischem Wirtschaftsforum

Newsticker

14:25Deutscher Botschafter in Kiew: Wir bleiben trotz Drohungen
13:20EU-Kommission will mehr Schulden für Energiewende erlauben
13:13Lahm: Nationalmannschaft fehlt ein Gesicht
13:08KBV-Chef warnt vor längeren Wartezeiten durch GKV-Spargesetz
13:00USA streichen zahlreiche Militärfähigkeiten aus Nato-Planung
12:46RKI: Jeder dritte Erwachsene leidet unter Schlafproblemen
12:32Dax am Mittag weiter schwach - neue Zollängste belasten
12:28Kabinett beschließt Aktionsprogramm zur Kreislaufwirtschaft
12:17Preisrückgang an Tankstellen setzt sich fort
11:59Slowenien verweigert Landeerlaubnis für Israir-Maschine
11:4721 Tote bei Hotelbrand in Neu-Delhi - Ausländer unter den Opfern
11:37Schnieder stellt neue spritpreisdämpfende Maßnahmen in Aussicht
11:31Hausärzte starten Protestkampagne gegen GKV-Spargesetz
11:23USA planen neue Zölle gegen EU und zahlreiche Staaten
11:09ICE-Fahrzeiten auf Strecke Hamburg-Berlin länger als geplant

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich aufgehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.880 Punkten berechnet, 1,0 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, Zalando und Eon, am Ende Fresenius, die Deutsche Bank und Mercedes-Benz. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Taiwans De-facto-Botschafter kritisiert deutsche Politik


Taiwan-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Taiwans Repräsentant in Deutschland, Jhy-Wey Shieh, wirft der deutschen Politik vor, zu zurückhaltend im Umgang mit China zu sein. "Deutschland braucht oft viel Zeit, um seine Politik zu verändern", sagte der De-facto-Botschafter "Ippen-Media". Viele deutsche Politiker seien vorsichtig, sie achteten auf die Regeln und den Status quo.

Deutschland dürfte seine Taiwan-Politik aber nicht an den Wünschen der Volksrepublik ausrichten: "Die Frage ist, ob Deutschland bereit ist zu tun, was getan werden muss, wenn es sich als Teil der demokratischen Wertegemeinschaft versteht." Schlimm wäre es, wenn man immer erst nach China blicken würde, bevor man sich entscheide, etwas zu tun. Taiwans Repräsentant äußerte zudem den Wunsch, sich mit dem deutschen Bundespräsidenten zu treffen. "Herr Steinmeier als Bundespräsident hat mich noch nicht empfangen - aber das muss nicht heißen, dass das nicht in der Zukunft passieren kann", so Shieh. Hoffnungen setzt der langjährige Germanistik-Professor in die Regierung Scholz. "Ich weiß, dass sich schon viel verändert hat, seit die neue Bundesregierung im Amt ist", sagte er. "Viele Politiker hierzulande trauen sich jetzt mehr, China die Stirn zu bieten, und setzen sich für Taiwan und für die Freiheit ein." Zu den Reaktionen Chinas auf Nancy Pelosis Taiwan-Besuch sagte Shieh: "Derartige Aggressionen haben wir zuletzt 1996 gesehen. Peking verhält sich aber nicht erst seit dem Besuch von Frau Pelosi derart aggressiv, das geht schon seit vielen Jahren so."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.08.2022 - 14:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung