Donnerstag, 22. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Mittwoch hat der Dax nach einer kräftigen Talfahrt seine Verluste gegen Ende hin reduziert, aber dennoch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.561 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter Vortagesschluss. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Autoindustrie kritisiert Güterverkehrssparte der Bahn
Die Präsidentin des Automobilverbandes VDA, Hildegard Müller, hat die Deutsche Bahn scharf für die Unzuverlässigkeit im Gütertransport kritisiert. "Die Unternehmen der Autoindustrie würden gerne deutlich mehr Fracht auf die Schiene bringen", sagte sie der "Bild am Sonntag" dazu. "Das ist aktuell jedoch unmöglich. Unzählige Baustellen und häufige Störungen führen auch im Güterverkehr zu Zugausfällen und massiven Verspätungen." Die Kapazitäten auf der Schiene reichten derzeit kaum aus, um den bestehenden Güterverkehr verlässlich abzuwickeln. "Tatsächlich muss sogar wieder mehr Fracht über die Straßen transportiert werden", so Müller weiter. "Es besteht neben der langfristigen Ertüchtigung der Netze dringender und massiver akuter Handlungsbedarf." Laut Zeitung waren unter Berufung auf einen internen Bericht der DB Cargo vom 10. bis 23. Juni nur 63 Prozent der Güterzüge pünktlich und pro Tag wurden durchschnittlich 69 Güterzüge komplett abgestellt, weil offenbar keine Trassen verfügbar oder Lokführer vor Ort waren. Ein Bahn-Sprecher rechtfertigte die Verspätungen mit dem Verweis auf externe Umstände: "Rund 80 Prozent der Einschränkungen im Bahnbetrieb resultieren aus Störungen an der Infrastruktur." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 03.07.2022 - 00:00 Uhr
Andere News
Grönland: Lange schwieg Mark Rutte, dann zähmte er Donald Trump –zumindest ein bisschen
Donald Trump: So kam es zur Wende im Streit um Grönland
Grönland-Streit im Supermarkt: Viele Dänen wollen offenbar US-Waren boykottieren
Geschichte der USA: Welche Inseln und Länder die Vereinigten Staaten bisher gekauft haben
»Friedensrat«: Türkei und Saudi-Arabien wollen sich Donald Trumps »Friedensrat« anschließen
| ||