Samstag, 10. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Renditen französischer Anleihen sinken
Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
2. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Hannover
US-Regierung sanktioniert Internationalen Strafgerichtshof
EU und China einigen sich bei E-Autos - IW kritisiert Mindestpreise
BDI-Präsident will schärferen Kurs gegenüber China
Bericht: Drei CDU-Abgeordnete machen falsche Angaben zu AfD-Wahl
Maffay und Oerding an Spitze der Album-Charts
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (09.10.2026)
Bericht: BMW-Abfindungsprogramm überlastet Mitarbeiterportal

Newsticker

15:16Merz zu Finanzvorschlag aus Irland: "Von Einigung weit entfernt"
14:592. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Hannover
14:15"Ragebait" zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt
13:56++ EILMELDUNG ++ "Ragebait" ist Jugendwort des Jahres
13:30Weimer warnt SPD-Chefs wegen Berliner Sondierungen
12:54Hubig kündigt Gesetzentwurf gegen extremistische Schöffen an
12:46Kretschmann lehnt Koalition mit Berliner Linkspartei ab
12:43Formel 1: Max Verstappen gewinnt Sprint-Rennen in Singapur
12:18++ EILMELDUNG ++ Max Verstappen gewinnt Sprintrennen in Singapur
12:04Hubig bezeichnet Wahl von AfD-Landtagspräsident als "Zäsur"
11:59EU kritisiert US-Sanktionen gegen Strafgerichtshof
11:50Rehlinger für Aigner als Bundespräsidentin
11:46Kretschmann hält Demokratie in Deutschland für enorm gefährdet
11:40CDU streitet über Brandmauer vor Präsidiumsklausur
11:31Baupräsident: Verstaatlichungspläne stoppen Wohnungsbau in Berlin

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.087 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne weitgehend kontinuierlich aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DIW für stärkere Integration von Frauen in Arbeitsmarkt


Geschäftsfrauen mit Smartphone / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, spricht sich für eine stärkere Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt aus. "Knapp die Hälfte der berufstätigen Frauen arbeiten in Teilzeit", sagte Fratzscher "Ippen Media". Hier sehe er großes "ungenutztes Potential".

Personalengpässe wie aktuell an Flughäfen ließen sich insofern lösen: "Wir müssen das Ehegattensplitting abschaffen und Kita-Plätze ausbauen, wenn wir diesen Hebel nutzen möchten", sagte Fratzscher. Andernfalls lohne es sich für Frauen schon rein steuerlich nicht, mehr Stunden zu arbeiten. Auf Arbeitgeber kämen in puncto Nachwuchs schwere Zeiten zu, in zehn Jahren würden vier Millionen Menschen mehr in Rente gehen als Junge in den Arbeitsmarkt nachkommen, so der DIW-Chef. Bei insgesamt rund 40 Millionen Beschäftigen in Deutschland sei das ein "harter Schlag". Es fehle "an allen Ecken und Enden" - von hoch qualifizierten Jobs "bis zum Tellerwäscher". Die Bundesregierung solle Minijobs stärker regulieren, so Fratzscher. Solche Anstellungsverhältnisse dürften allenfalls ein Nebenjob sein, niemals eine Hauptbeschäftigung. "Minijobber wurden in der Pandemie besonders schlecht behandelt. Sie hatten keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld." Zusätzlich müsse man den Mindestlohn erhöhen. Von der aktuellen Situation könnten viele Arbeitnehmer langfristig sogar profitieren, so der DIW-Chef. "Arbeitnehmer werden immer mächtiger. Wir sehen eine Transformation von einem Arbeitgebermarkt zu einem Arbeitnehmermarkt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.06.2022 - 18:43 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung