Donnerstag, 15. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Roland-Berger-Chef fordert europäische Alternative zu Swift
Bundesliga: Leipzig, München und Hoffenheim siegreich
US-Drohungen: Deutschland schickt Bundeswehrsoldaten nach Grönland
Warken startet Forschungsinitiative zur Frauengesundheit
Rufe in CDU nach Stromsteuer-Senkung werden lauter
US-Börsen lassen nach - Enttäuschung über Banken-Quartalszahlen
CDU-Flügel wollen Klimaziele abschwächen
Immobilienpreise in Deutschland 2025 gestiegen
Großhandelspreise im Dezember gestiegen
Merz wettert vor Unternehmern gegen "Work-Life-Balance"

Newsticker

13:37Roland-Berger-Chef fordert europäische Alternative zu Swift
13:25Bahn-Chefin erwartet "schwieriges Jahr" bei der Pünktlichkeit
13:08Staatsanwälte durchsuchen Privaträume im Fall Baywa
13:01Verdi will sechs Prozent mehr Gehalt für Lufthansa-Bodenpersonal
13:00Inklusionsbündnis will teure Förderschule in NRW verhindern
13:00Opel bringt den Manta in diesem Jahrzehnt nicht mehr zurück
13:00Studie: Wasserknappheit gefährdet deutsche Wettbewerbsfähigkeit
12:31Dax am Mittag auf Vortagesniveau - Anleger werden vorsichtiger
12:22Bundeswehrsoldaten fliegen mit "zivilem Flugzeug" nach Grönland
12:21Papier unterstützt CSU-Plan für Bundesländerzusammenlegung
12:09Bundeswehr nahm seit 2024 an 40 Arktis-Übungen teil
12:03Bericht: JD Vance kommt nicht zur Münchner Sicherheitskonferenz
11:52Jugendverbände von CDU bis Grünen fordern Bruch mit Teheran
11:50EuGH: Airlines müssen bei Flugausfall auch Provision erstatten
11:42Tech-Unternehmer begrüßen Erbschaftsteuer-Konzept der SPD

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem verhaltenen Start und kleineren Sprüngen bis zum Mittag auf dem Vortagesniveau eingependelt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.290 Punkten berechnet und damit minimal über dem Schlussstand vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Vonovia und RWE, am Ende Fresenius, Mercedes-Benz und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wirtschaftsweiser besorgt über gestiegene Armutsrisiko-Quote


Bettlerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wirtschaftsweise Achim Truger hat den Anstieg der Armutsrisiko-Quote in Deutschland als "alarmierend" bezeichnet und vor weitreichenden Folgen für die Gesellschaft gewarnt. "Wenn so viele Menschen dauerhaft abgehängt zu werden drohen, dann ist das ein großes soziales Problem", sagte der Ökonom den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Die Entwicklung stelle jedoch auch eine Gefahr für die Demokratie dar, "weil die politische Partizipation zurückgeht", sagte Truger, der dem Sachverständigenrat für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung angehört.

Truger forderte von der Politik, es müssten "ganz akut die Entlastungspakete nachjustiert werden". Gerade die untersten 20 Prozent der Bevölkerung seien immer noch am stärksten durch den Energiepreisanstieg belastet. "Da muss es zusätzliche gezielte Entlastungen geben", verlangte der Wirtschaftsweise. Zudem müssten die Hartz-IV-Sätze "endlich angehoben werden". Ferner brauche es eine umfassende Reform des Steuer- und Transfersystems sowie einen Ausbau der Kinderbetreuung, "sodass die Erwerbstätigkeit gerade im Bereich niedriger Einkommen gesteigert werden kann", sagte Truger. Laut dem am Mittwoch vorgestellten "Armutsbericht 2022" des Paritätischen Wohlfahrtsverbands sind in Deutschland 13,8 Millionen Menschen betroffen und damit rund 600.000 mehr als vor der Pandemie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.06.2022 - 15:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung