Montag, 02. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Jessy Wellmer bedauert Haustier-Bann beim NDR
Bericht: Starlink plant 5G-Mobilfunk
Trump: Neue Führung im Iran gesprächsbereit
Grünen-Fraktion gibt sich neue Wirtschaftsstrategie
Dax startet schwach - Anleger reagieren auf Krieg im Nahen Osten
E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region
Kommunale Spitzenverbände fordern Sofort-Finanzhilfen
Dax reduziert Verluste etwas - noch keine Panik wegen Nahost-Krieg
Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt
Rentenexperte Börsch-Supan: Beamte in die gesetzliche Rentenkasse

Newsticker

15:52Koalition bei Bürgergeldreform einig - Donnerstag im Bundestag
15:43Macron will atomare Abschreckung ausbauen
14:44Tankstellenverband rechnet mit Schlangen an den Tankstellen
14:35Gaspreis springt 25 Prozent nach oben
14:21Bundesregierung prüft Ausreisehilfe für Deutsche im Nahen Osten
14:07Netzagentur erwartet steigende Gaspreise
13:49SAP baut Vorstand um
13:44Beiträge zu Kfz-Versicherung steigen mit zunehmendem Alter deutlich
13:42Piloten verzichten wegen "weltpolitischer Lage" auf Streik
13:39Iran-Krieg: Grüne fordern Bundesregierung zu Ausreisehilfe auf
13:23Merz telefoniert vor USA-Reise mit Selenskyj
13:17Libanesische Regierung verbietet Hisbollah militärische Aktivitäten
12:35Dax reduziert Verluste etwas - noch keine Panik wegen Nahost-Krieg
12:32USA bestätigen Abschuss von drei F-15 in Kuwait durch Friendly Fire
12:22Hardt warnt vor Bedrohung durch Anhänger der Revolutionsgarde

Börse

Der Dax hat am Montag nach einem sehr schwachen Start bis zum Mittag die Verluste etwas reduziert. Gegen 12:30 Uhr stand der Index bei 24.810 Punkten und damit 1,9 Prozent unter dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, Rheinmetall und RWE, am Ende die Deutsche Bank, Volkswagen und Continental. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Rufe nach Neuorganisation der Luftsicherheitsaufgaben


Kontrolle am Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der chaotischen Zustände an deutschen Flughäfen fordern die Bundespolizeigewerkschaft und der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) eine Neuorganisation der Luftsicherheitsaufgaben. Notwendig sei eine "halbstaatliche" Luftsicherheitsgesellschaft beim Bund unter Beteiligung der Länder, sagte Gewerkschaftschef Heiko Teggatz dem "Handelsblatt". Diese solle ausschließlich für das Personal zuständig sein.

Die Ursache der "derzeitigen Katastrophe" liege im fehlenden Personal. "Wenn den Beschäftigten in den Sicherheitsbereichen auf den Flughäfen ein krisenfester und gut bezahlter Arbeitsplatz angeboten würde, hätte wir solche Probleme langfristig nicht mehr", so Teggatz. Ähnlich äußerte sich die VZBV-Mobilitätsexpertin Marion Jungbluth. "Wieder mal zeigt sich, dass Geiz nicht geil ist, sondern Gift", sagte Jungbluth dem "Handelsblatt". Es räche sich, dass bei den Diensten und beim Service am Boden und in der Luft allein das "Sparmantra" gegolten habe, um Fliegen billig zu machen. Es müsse daher alles getan werden, "um die Sicherheit und Zuverlässigkeit beim Fliegen zu gewährleisten, notfalls auch mit mehr Staat, wenn der Markt hier wieder mal versagt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.06.2022 - 12:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung