Sonntag, 22. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mehrheit hält Kinder in Deutschland für nicht mehr bezahlbar
Schweitzer wirbt für Fortsetzung der Ampel in Rheinland-Pfalz
Dobrindt will Arbeitsverbot für Asylbewerber kippen
1. Bundesliga: Leipzig und Dortmund unentschieden
2. Bundesliga: Schalke gewinnt turbulent gegen Magdeburg
Klingbeil erteilt Eurobonds klare Absage
Klingbeil will "Ungerechtigkeiten" bei Erbschaftsteuer beseitigen
Nasa verschiebt Mondmission wegen Raketenproblemen erneut
Zwei Drittel würden wieder so wählen wie bei Bundestagswahl
Olympia: Gold und Silber für Deutschland im Zweierbob

Newsticker

19:261. Bundesliga: St. Pauli gewinnt Kellerduell gegen Bremen
18:37DIHK-Außenwirtschaftschef wirbt für engere Kooperation mit China
17:58Karoline Schuch blickt besorgt auf Landtagswahlen im Osten
17:31Leverkusen empfängt im DFB-Pokal-Halbfinale die Bayern
17:261. Bundesliga: Freiburg schlägt Gladbach
16:47Wegner wirft Pro-Palästina-Aktivisten "Israel-Hass" vor
16:23Airbus hat Satelliten-Pläne für Deutschland
16:12SPD reagiert reserviert auf CDU-Steuerkonzept
15:48EU fordert Klarheit von US-Regierung nach Zoll-Urteil
15:332. Bundesliga: Paderborn feiert Torfestival gegen Hertha BSC
15:18Secret Service erschießt Eindringling an Trumps Anwesen in Florida
14:42Litauen prüft Übernahme ukrainischer Langstreckenwaffen
14:07Hubig plant neues Firmenmodell mit Vermögensbindung
13:47Klingbeil erteilt Eurobonds klare Absage
13:03Olympia: Gold und Silber für Deutschland im Viererbob

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Henry Kissinger für weiteren Dialog mit Putin


Wladimir Putin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger hat sich für einen weiteren Dialog mit Russland und auch mit dessen Präsidenten Wladimir Putin ausgesprochen. "Eines Tages wird der Krieg beendet sein", sagte er dem "Stern". Und nach diesem Krieg werde die Beziehung zwischen der Ukraine und Russland neu definiert werden.

"Auch Europa wird seine Beziehung mit Russland neu definieren müssen, denn Russland wird weiterhin ein wichtiger Faktor in den internationalen Beziehungen sein." Sollte Russland als Resultat des Krieges auseinanderbrechen, würde das zu Chaos in Zentralasien und im Mittleren Osten führen. Auf die Frage, ob Frieden erst nach Putins Absetzung möglich sei, sagte Kissinger: "Es ist wahrscheinlich, dass ein Friedensvertrag mit Putin gemacht werden muss." Sollte er gestürzt werden, würde das die Verhandlungen sicherlich erleichtern, aber sollten alle Ziele erreicht sein, hätte eine Fortsetzung des Krieges, nur um Putin zu stürzen, "sicherlich keine öffentliche Unterstützung", egal, wie unbeliebt Putin gerade sei. Der Politikwissenschaftler, der zahlreiche US-Präsidenten in führender Position beriet, warb zudem für ein umfangreiches neues Hilfsprogramm für die Ukraine: "Nach dem Krieg ist ein Wiederaufbauplan für die verwüstete Ukraine essenziell. Ich hoffe, dass die Staaten der Atlantischen Allianz dabei zusammenarbeiten." In diesem Sinn brauche man einen Marshallplan. "Und in einem tieferen Sinn könnte ein hoffnungsvolles Experiment entstehen: Russland wird verstanden haben, dass ein Angriff auf Europa das Ziel verfehlt. Die NATO tritt geschlossen auf, mit der Unterstützung der USA." Da werde sich Europa fragen müssen, wie die langfristige Beziehung mit Russland aussehen solle. "Muss sie allein auf militärischer Abschreckung basieren - oder ist ein Miteinander auf Grundlage kühler Entscheidungen möglich?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.06.2022 - 10:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung