Dienstag, 07. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Normen machen Bauen 20 Prozent teurer
Studie: Deutscher Luftverkehr hinkt Europa hinterher
SPD-Politikerin: Ausnahmen für Studenten bei Minijobs denkbar
Mehrheit lehnt Attestpflicht ab erstem Krankheitstag ab
Bundeswehr plant Satelliten-Flotte mit bis zu 1.200 Einheiten
Dax gibt weiter nach - Anleger scheuen Risiko
Dax startet leicht im Minus - Angst vor KI-Korrektur nimmt zu
Laschet: Tomahawk-Kauf mit Dialogangebot an Russland verbinden
Fußball-WM: Belgien lässt USA auch mit Balogun keine Chance
Länder fordern Nachbesserungen bei Führerscheinreform

Newsticker

22:18US-Börsen lassen nach - Öl deutlich teurer
21:47Schuldenbremsen-Kommission: Dritter Reformvorschlag geplant
21:06Bericht: Verdächtige von Monaco-Anschlag floh nach Deutschland
20:41Forscher wollen Maßnahmen gegen Wissenschaftsspionage
20:36Frankreich: Le Pen will zur Präsidentschaftswahl 2027 antreten
20:30CDA kritisiert Koalitionsbeschlüsse zu Krankschreibung und Wohngeld
20:28Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (07.07.2026)
20:20++ EILMELDUNG ++ Marine Le Pen will kompletten Freispruch und zur Präsidentschaftswahl 2027 antreten
20:10Fußball-WM: Argentinien dreht Achtelfinale gegen Ägypten
19:21Brandmauer: AfD begrüßt Antrag aus Brandenburger Mittelstandsunion
18:09Spahn verteidigt Steuerreform gegen Kritik
18:00Reiche stoppt "Innovationsprogramm Mittelstand"
17:46Dax lässt deutlich nach - Angst vor Ende von KI-Rally
17:13Bericht: Wegner führte am Morgen des Stromausfalls keine Telefonate
16:51Bericht: Deutschland bietet Nato Eurofighter und Drohnen an

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.465 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Minus baute der Dax kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukraines Ex-Präsident Poroschenko schreibt Selenskyj Briefe


Petro Poroschenko / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat einen seltenen Einblick in seinen Kontakt mit dem amtierenden Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj gegeben. "Ich habe viele Ratschläge für Selenskyj, aber die gebe ich nicht öffentlich", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich schreibe Selenskyj vertrauliche Briefe. Und dann kann er entscheiden, ob er meinen Rat beherzigt oder nicht."

Auf die Nachfrage, ob Selenskyj antworte, entgegnete er: "Er antwortet durch sein Handeln - manchmal in meinem Sinne, manchmal nicht." Poroschenko attackierte unterdessen die Medienpolitik der amtierenden Regierung. Er werde nicht hinnehmen, dass Fernsehsender der Opposition geschlossen würden. "Wir dürfen kein Putin-System in der Ukraine aufbauen." Der frühere Präsident sagte: "Ich hoffe nicht, dass Selenskyj das persönlich betreibt. Wenn man nur noch einen Fernsehsender hat, ist man bei George Orwell." Das laufende Gerichtsverfahren gegen ihn wegen "Hochverrats" kritisierte Poroschenko scharf. "Es sind schon mehr als 150 Gerichtsverfahren gegen mich angestrengt worden - ein Vorwurf ist absurder als der andere." Selbst ein Telefonat mit US-Präsident Biden werde wegen Hochverrats verfolgt, sagte er. "Wir haben Hinweise, auch von amerikanischer Seite, dass dahinter russische Agenten stecken. Ich werde das nicht akzeptieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.06.2022 - 07:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung