Sonntag, 20. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: VW hält bei Porsche weitere 4.000 Stellen für entbehrlich
Trump verkündet Abkommen mit Dänemark über Grönland
Rehlinger kritisiert Verzögerungen beim Tankrabatt
2. Bundesliga: FCK schlägt Braunschweig - Nürnberg besiegt KSC
Breuer zum Vorsitzenden von Nato-Militärausschuss gewählt
Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Linke und FDP legen zu
Deutschland verstärkt Präsenz beim Weltwirtschaftsforum
Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
IG Metall wirft Autoindustrie schwere Versäumnisse vor
Guterres ruft USA, China und EU zu KI-Gesprächen auf

Newsticker

01:00Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
01:00Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
01:00Wirtschaftsweise nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
00:00Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Linke und FDP legen zu
23:13Generalinspekteur-Nachfolge: Verteidigungspolitiker mahnen zur Eile
22:332. Bundesliga: Hertha BSC gewinnt in Dresden
21:53Rehlinger kritisiert Verzögerungen beim Tankrabatt
21:33Ehemaliger FCB-Co-Trainer Peter Hermann verstorben
20:47Sandro Wagner wird neuer Cheftrainer bei Hannover 96
20:351. Bundesliga: Stuttgart verliert gegen Dortmund
20:11KI-Experte hält Warnungen vor Auslöschung für Spekulation
19:36Lottozahlen vom Samstag (19.09.2026)
17:371. Bundesliga: Frankfurt und Freiburg trennen sich unentschieden
17:24Breuer zum Vorsitzenden von Nato-Militärausschuss gewählt
15:52Spritpreisdeckel: Mineralölkonzerne warnen vor Versorgungsengpässen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im weiteren Verlauf kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukraines Ex-Präsident Poroschenko schreibt Selenskyj Briefe


Petro Poroschenko / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat einen seltenen Einblick in seinen Kontakt mit dem amtierenden Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj gegeben. "Ich habe viele Ratschläge für Selenskyj, aber die gebe ich nicht öffentlich", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich schreibe Selenskyj vertrauliche Briefe. Und dann kann er entscheiden, ob er meinen Rat beherzigt oder nicht."

Auf die Nachfrage, ob Selenskyj antworte, entgegnete er: "Er antwortet durch sein Handeln - manchmal in meinem Sinne, manchmal nicht." Poroschenko attackierte unterdessen die Medienpolitik der amtierenden Regierung. Er werde nicht hinnehmen, dass Fernsehsender der Opposition geschlossen würden. "Wir dürfen kein Putin-System in der Ukraine aufbauen." Der frühere Präsident sagte: "Ich hoffe nicht, dass Selenskyj das persönlich betreibt. Wenn man nur noch einen Fernsehsender hat, ist man bei George Orwell." Das laufende Gerichtsverfahren gegen ihn wegen "Hochverrats" kritisierte Poroschenko scharf. "Es sind schon mehr als 150 Gerichtsverfahren gegen mich angestrengt worden - ein Vorwurf ist absurder als der andere." Selbst ein Telefonat mit US-Präsident Biden werde wegen Hochverrats verfolgt, sagte er. "Wir haben Hinweise, auch von amerikanischer Seite, dass dahinter russische Agenten stecken. Ich werde das nicht akzeptieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.06.2022 - 07:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung