Mittwoch, 01. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Grüne fordern 100 Milliarden Euro für KI-Investitionen
Geburtenrate sinkt weiter
Fußball-WM: Mexiko souverän gegen Ecuador weiter
Dax startet leicht im Minus - niedrige Handelsumsätze erwartet
Fußball-WM: Frankreich gewinnt souverän gegen Schweden
Geschäftsklima in Chemiebranche deutlich verbessert
Weltmeere verzeichnen heißesten Juni aller Zeiten
Fachkräftelücke in Deutschland sinkt um fast acht Prozent
Koalition einigt sich auf festen Herstellerrabatt für Pharma
Polizeigewerkschaft sorgt sich um Einsatzkräfte bei AfD-Parteitag

Newsticker

23:17Koalitionsausschuss nach über 7 Stunden zu Ende gegangen
22:24US-Börsen lassen nach - Nasdaq deutlich schwächer
20:22Nato-Generalsekretär hält Einsatz im Persischen Golf für möglich
20:03England gewinnt WM-Sechzehntelfinale gegen DR Kongo
19:40Amadeu-Antonio-Stiftung kritisiert "Demokratie leben"-Reform
18:46Grüne verlangen von Koalitionsausschuss Maßnahmen für Hitzeschutz
18:32Lottozahlen vom Mittwoch (01.07.2026)
18:27Anklage gegen mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur erhoben
18:01Grüne kritisieren neue Förderkriterien von "Demokratie leben"
17:49Dax legt zu - Ölpreis sinkt stark
16:47Wetterdienst weitet Warnung vor vereinzelt schweren Gewittern aus
16:16Rentenkommission: Reddig will weniger ritualisierte Politik
15:52Tankstellenverband wirft Ölkonzernen "Abzocke" vor
15:33Unternehmer Christ offen für höhere Steuern für Reiche
15:22Vizechefs der Rentenkommission mussten Standpunkte räumen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.040 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Minus drehte der Dax am Vormittag ins Plus, bevor er am Nachmittag wieder ins Minus rutschte und schließlich das Vortagesniveau leicht übertraf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukraines Ex-Präsident Poroschenko schreibt Selenskyj Briefe


Petro Poroschenko / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat einen seltenen Einblick in seinen Kontakt mit dem amtierenden Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj gegeben. "Ich habe viele Ratschläge für Selenskyj, aber die gebe ich nicht öffentlich", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich schreibe Selenskyj vertrauliche Briefe. Und dann kann er entscheiden, ob er meinen Rat beherzigt oder nicht."

Auf die Nachfrage, ob Selenskyj antworte, entgegnete er: "Er antwortet durch sein Handeln - manchmal in meinem Sinne, manchmal nicht." Poroschenko attackierte unterdessen die Medienpolitik der amtierenden Regierung. Er werde nicht hinnehmen, dass Fernsehsender der Opposition geschlossen würden. "Wir dürfen kein Putin-System in der Ukraine aufbauen." Der frühere Präsident sagte: "Ich hoffe nicht, dass Selenskyj das persönlich betreibt. Wenn man nur noch einen Fernsehsender hat, ist man bei George Orwell." Das laufende Gerichtsverfahren gegen ihn wegen "Hochverrats" kritisierte Poroschenko scharf. "Es sind schon mehr als 150 Gerichtsverfahren gegen mich angestrengt worden - ein Vorwurf ist absurder als der andere." Selbst ein Telefonat mit US-Präsident Biden werde wegen Hochverrats verfolgt, sagte er. "Wir haben Hinweise, auch von amerikanischer Seite, dass dahinter russische Agenten stecken. Ich werde das nicht akzeptieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.06.2022 - 07:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung