Montag, 28. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Grünen-Chefs Banaszak und Brantner kandidieren erneut
Zwei Tote bei schwerem Unfall auf der A96
Union zeigt Offenheit für Reform des Sexualstrafrechts
Minister fürchtet wachsende Abhängigkeit von außereuropäischer KI
Linnemann lehnt SPD-Vorschlag für Pflegedeckel ab
Terrorverdacht: Fünf Festnahmen an Luftwaffenstützpunkt in England
JU-Chef Winkel fordert Sozialstaatsreform zulasten von Migranten
OB-Stichwahlen in Niedersachsen: Onay bleibt
Zwei Tote bei Alleinunfall auf der A 46 bei Wuppertal
Rassemblement National erzielt Zugewinne bei Senats-Teilwahlen

Newsticker

07:33Politiker fordern Sicherheitscheks für Forschungseinrichtungen
06:30Kramp-Karrenbauer warnt CDU vor "Geiselhaft" durch die AfD
06:19ING will bei großen Bankfusionen in Europa als Käufer auftreten
06:15Bericht: Bund verzögert möglichen Verkauf von Mercedes-Werk an KNDS
06:13Verfassungsschutz warnt vor chinesischer Spionage an Hochschulen
01:00Hausärzte-Chef warnt vor anonymen Videosprechstunden
00:00Grüne warnen vor steigenden Kosten durch Pflegereform
00:00Linke nennt Linnemanns Pflege-Kürzungspläne "völlig absurd"
00:00Hoppermann drängt SPD bei Rentenreform zur Eile
00:00CDU droht SPD bei Links-Bündnis in Berlin mit "Reaktionen"
23:24Rassemblement National erzielt Zugewinne bei Senats-Teilwahlen
22:43Nations League: Deutschland verliert gegen Griechenland
20:51Pantisano: Linke ist keine antisemitische Partei
20:24Wadephul verteidigt Treffen mit Lawrow
19:00OB-Stichwahlen in Niedersachsen: Onay bleibt

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.409 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukraines Ex-Präsident Poroschenko schreibt Selenskyj Briefe


Petro Poroschenko / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat einen seltenen Einblick in seinen Kontakt mit dem amtierenden Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj gegeben. "Ich habe viele Ratschläge für Selenskyj, aber die gebe ich nicht öffentlich", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Ich schreibe Selenskyj vertrauliche Briefe. Und dann kann er entscheiden, ob er meinen Rat beherzigt oder nicht."

Auf die Nachfrage, ob Selenskyj antworte, entgegnete er: "Er antwortet durch sein Handeln - manchmal in meinem Sinne, manchmal nicht." Poroschenko attackierte unterdessen die Medienpolitik der amtierenden Regierung. Er werde nicht hinnehmen, dass Fernsehsender der Opposition geschlossen würden. "Wir dürfen kein Putin-System in der Ukraine aufbauen." Der frühere Präsident sagte: "Ich hoffe nicht, dass Selenskyj das persönlich betreibt. Wenn man nur noch einen Fernsehsender hat, ist man bei George Orwell." Das laufende Gerichtsverfahren gegen ihn wegen "Hochverrats" kritisierte Poroschenko scharf. "Es sind schon mehr als 150 Gerichtsverfahren gegen mich angestrengt worden - ein Vorwurf ist absurder als der andere." Selbst ein Telefonat mit US-Präsident Biden werde wegen Hochverrats verfolgt, sagte er. "Wir haben Hinweise, auch von amerikanischer Seite, dass dahinter russische Agenten stecken. Ich werde das nicht akzeptieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.06.2022 - 07:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung