Samstag, 21. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit Russland-Beteiligung
Hagel prophezeit "Massenentlassungen" durch AfD-Politik
Kommunen machen Vorschläge für Bürokratieabbau
Dax startet kaum verändert - Iran-Konflikt belastet
Dax dreht leicht ins Plus - Anleger lehnen sich zurück
Verdi drängt auf Umsetzung der KEF-Empfehlung zum Rundfunkbeitrag
Nouripour dringt auf Betätigungsverbot für Revolutionsgarden
Powerwolf an Spitze der Album-Charts - Nena auf Platz zehn
SPD erteilt Warkens Cannabis-Plan eine Absage
Umfrage: Mehrheit will Merkel nicht als Bundespräsidentin

Newsticker

00:00Steinbrück wirft Ministerien fehlenden Staatsreformwillen vor
00:00Bundesumweltminister erteilt Atomreaktor-Vorstoß klare Absage
00:00Schneider dringt auf mehr Tempo bei Reform des Heizungsgesetzes
00:00Ataman kritisiert Teilzeitpläne der Mittelstandsunion
00:00Einzelhandelsmieten in Innenstädten deutlich gestiegen
22:501. Bundesliga: Mainz und Hamburg trennen sich unentschieden
22:21US-Börsen legen zu - Erleichterung über Zoll-Urteil
20:57Linke will Schufa auflösen
20:482. Bundesliga: Bochum gleicht gegen Nürnberg aus - Fürth siegreich
20:35Nach Urteil: Trump verhängt Zusatzzoll von weltweit 10 Prozent
20:18Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (20.02.2026)
18:42Merz als CDU-Chef mit 91,2 Prozent wiedergewählt
18:40++ EILMELDUNG ++ Friedrich Merz mit 91,2 Prozent als CDU-Chef wiedergewählt
18:40Verbände sehen in Urteil zu US-Zöllen keinen Grund zur Entwarnung
17:46Dax legt zu - Rückenwind durch US-Zollurteil

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Fast jeder Vierte sorgt sich wegen Ukraine-Krieg um Arbeitsplatz


Bundesagentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Fast jeder vierte Beschäftigte sorgt sich wegen des Ukraine-Krieges um seinen Arbeitsplatz. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Trendence unter 1.830 Beschäftigten, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten. Demnach gaben 23 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass sie sich sorgen, durch die Auswirkungen des Krieges ihren Job verlieren zu können.

Mit 49 Prozent gab rund jeder zweite Beschäftigte an, von den Bildern aus den Kriegsgebieten mental belastet zu sein. Jeder zweite Befragte fordert von seinem Arbeitgeber, sich für ukrainische Kriegsflüchtlinge zu engagieren. Aufgrund der hohen Benzinpreise versuchen laut der Umfrage derzeit 45 Prozent der Beschäftigen, wieder öfter im Homeoffice zu arbeiten. Auch an den Universitäten machen sich laut der Umfrage die Folgen des Krieges bemerkbar. Unter 1.777 im Mai befragten Studierenden gaben 35 Prozent an, dass sie sich bezogen auf ihre berufliche Zukunft unsicher fühlen. Profitieren könnte dagegen die Bundeswehr: 22 Prozent der männlichen Studierenden erwägen derzeit eine Bewerbung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.06.2022 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung