Sonntag, 02. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Stegner: Rente mit 63 ist Frage von Respekt und Solidarität
Umfrage: Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Regierungsende
Insa: FDP klettert auf fünf Prozent
Polizeigewerkschaft fordert Konsequenzen nach CSD-Anschlag
Lottozahlen vom Samstag (01.08.2026)
Russische Behörden: 3 Tote bei Explosion in Moskau
Papier: Fußfessel-Ausweitung verfassungsrechtlich möglich
Trump setzt Iran-Angriffe aus und sieht Fortschritte für Abkommen
CDU-Streit über Rentenpaket verschärft sich
Mindestens 13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru

Newsticker

18:19Koalition erwägt Härtefallregeln bei Rente mit 63
18:01G-BA-Chefin offen für Abnehmspritze auf Kassenkosten
17:29Söder will Aigner als Bundespräsidentin
16:42Verbraucherschützer kritisieren Bahn-Preisgestaltung
16:18Rufe nach Abschaffung des Jugendstrafrechts für Volljährige
16:11Zwei Löschhubschrauber in Griechenland verunglückt
15:17Bas sieht "historische Verantwortung" für SPD in Koalition
14:46CSU-Rentenexperte warnt vor Beibehaltung der Rente mit 63
14:26SPD dringt auf konsequente Geas-Umsetzung nach Ceuta-Krise
13:57Indonesien: Fünf Tote und zahlreiche Vermisste bei Fährenbrand
13:46Grüne fordern Aufklärung zu Ceuta-Ansturm
13:23Ungarn schaltet wegen Donau-Niedrigwasser einziges AKW ab
13:10Kanzlerberaterin will höhere Sicherheitsstandards in der Forschung
12:06Kommunalwahlen: Behrens verteidigt Nicht-Zulassung von AfD-Bewerbern
11:16Ceuta-Vorfälle: Krings verteidigt Fortsetzung der Grenzkontrollen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Tarifverhandlungen an NRW-Unikliniken ohne Ergebnis


Uniklinik Bonn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verhandlungen zum Ende des Streiks an den sechs Universitätskliniken in Nordrhein-Westfalen zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und Arbeitgebervertretern der Kliniken sind am Freitag vorerst noch zu keinem Ergebnis gekommen. Weitere Verhandlungstermine sind bis Donnerstag nächster Woche vereinbart worden. Das teilte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit, berichtet die "Welt".

Damit geht der Streik an den Universitätskliniken in die neunte Woche. Nach dem achtwöchigen Streik an der Berliner Charité und dem kommunalen Krankenhausbetreiber Vivantes im Vorjahr kündigt sich damit der längste Streik im Gesundheitswesen der vergangenen Jahre an. Einen Stopp könnte kommenden Mittwoch das Landesarbeitsgericht Köln anordnen. Das Universitätsklinikum Bonn hatte dort Klage gegen den Streik eingebracht und mit dem Wohl der Patienten argumentiert. Eine gerichtliche Untersagung würde für alle sechs Universitätskliniken gelten. Am Arbeitsgericht Bonn war das Universitätsklinikum Bonn mit einer gleichlautenden Klage vor wenigen Tagen gescheitert. Katharina Wesenick, Landesfachbereichsleiterin von Verdi in Nordrhein-Westfalen, wirft den Arbeitgebern der Universitätskliniken vor, bis zu dem Urteil "auf Zeit zu spielen, um möglichst wenig Zusagen machen zu müssen". "Nach außen werden Krokodilstränen geweint, nach innen werden Kompromisslinien verhindert", sagte Wesenick. Sie kritisierte das Verhalten der Universitätskliniken als "unverantwortlich" und als "Gefährdung des Patientenwohls". Die Universitätskliniken haben vorerst keine Stellungnahme abgegeben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.06.2022 - 15:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung