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Bürgertests werden kostenpflichtig - Expertenkritik
Der Epidemiologe Professor Timo Ulrichs von der Akkon Hochschule für Humanmedizin in Berlin sieht das Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), den Zugang zu den kostenlosen Corona-Bürgertests mit Auslaufen der Bundesverordnung zum 30. Juni zu begrenzen, kritisch. Die Tests seien zwar teuer, könnten aber "im Herbst noch einmal wichtig werden, wenn eine Pandemiewelle wieder mehr Maßnahmen erforderlich machen wird", sagte der Epidemiologe dem Nachrichtenportal Watson. "Sie kostenpflichtig zu machen, würde bedeuten, dass viele Menschen diese zusätzliche Maßnahme nicht durchführen." Der Staat gebe mit den kostenlosen Bürgertests ein wichtiges Kontroll- und Messinstrument des Pandemiegeschehens aus der Hand, meinte Ulrichs weiter. "Auch bei der Überwachung der Infektionsdynamik wird es wichtig sein, die Beobachtungsbedingungen gleich zu halten." Ulrichs sieht eine flächendeckende Teststrategie auch im kommenden Herbst als unumgänglich: "Wir hatten ja schon einmal den freien Zugang zu Testungen eingeschränkt, und die Nachteile waren sehr groß. Wir sollten diese Investition fortführen und alle Tests nach wie vor kostenfrei anbieten - und im Rahmen eines Maßnahmenpakets auf die Voraussetzung `getestet` setzen, zum Beispiel für den Zugang zu Veranstaltungen oder zu Innenräumen." Lauterbach hatte am Freitagmittag angekündigt, dass in der Regel eine Eigenbeteiligung von drei Euro für jeden in einem Testzentrum durchgeführten Test fällig werden. Es gibt Ausnahmen, unter anderem für Kleinkinder und Schwangere. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 24.06.2022 - 14:03 Uhr
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