Donnerstag, 29. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt weiter zu - Anleger bleiben vorsichtig
Verbraucherstimmung stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
Dax startet vor Fed-Zinsentscheid zurückhaltend in den Handel
Linnemann schließt Leistungskürzungen in der Pflege nicht aus
Etliche Tote bei Zugunglück in Spanien
Minister: Leitstellen-Entscheidung führte zu Zugunglück in Spanien
Dynamo Dresden wirft Schalke 04 aus dem DFB-Pokal
Tabaksteuer-Panne weiter unkorrigiert
Bundesregierung: Linksextremisten wollen sich an Proteste hängen
Außenministerium lobt Panama für Kanal-Management

Newsticker

06:27Deutsche ReGas nimmt zweites LNG-Schiff in Mukran in Betrieb
06:24VW-Aufsichtsrat fehlen bindende Zusagen für US-Zoll-Deal
01:00Mehrheit junger Menschen für Einschränkung von Influencer-Werbung
01:00Umfrage: Junge Erwachsene fühlen sich bei Finanzen unsicher
00:00Banaszak warnt vor Kriminalisierung von Jugendprotesten
23:35DFB-Pokal: Kiel schlägt Hoffenheim im Elfmeterschießen
22:43DFB-Pokal: FC Bayern löst Pflichtaufgabe gegen Magdeburg
22:26Sanktionen gegen Nordkorea wegen illegaler Aktivitäten verschärft
22:17Bolsonaro nennt Wahlergebnis "illegitim"
21:51SoVD begrüßt DGB-Rentenvorschläge
21:12US-Börsen schließen nach Fed-Entscheid im Plus
20:54Tabaksteuer-Panne weiter unkorrigiert
19:59Dynamo Dresden wirft Schalke 04 aus dem DFB-Pokal
19:45Prien verteidigt Elterngeldreform
19:05US-Leitzins bleibt unverändert

Börse

Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.704 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Siemens Energy und Infineon, am Ende Symrise, Zalando und DHL. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesnetzagentur sorgt sich um Industrieproduktion


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, sieht eine reale Gefahr für einen Gas-Engpass in Deutschland. "Ich werde alles dafür tun, dass wir das Frieren in privaten Haushalten vermeiden werden", sagte er den Sendern RTL/ntv. "Aber ich habe große Sorge, dass wir die Industrieproduktion so aufrechterhalten können."

Je mehr Gas gespart werde, desto weniger Konsequenzen drohten der Industrie. "Jeder, der Gas einspart, und einspeichert, hilft zu vermeiden, dass wir Arbeitsplätze, Wertschöpfung, Unternehmen reduzieren müssen", sagte er. Eine Verdreifachung der Verbraucherpreise für Gas hält er für möglich. "Wenn man es hochrechnet, kommt es sehr darauf an, wie Sie heizen, wie Ihr Gebäude gebaut ist, aber es kann zu einer Verdreifachung der bisherigen Gasrechnung kommen", sagte er den Sendern RTL/ntv. Seit der Drosselung der Lieferungen von russischem Gas in der vergangenen Woche sei das Preisniveau nochmal um 50 Prozent gestiegen. "Viele Gasimporteure sagen, sie würden das gerne weitergeben", sagte Müller. Doch dazu müsste die Preisanpassungsklausel aktiviert werden. Ob das passiere, komme sehr darauf an, wie sich die Gasflüsse weiterentwickelten. "Wir wissen, dass am 11. Juli ein Wartungsfenster droht. Da wird Nord Stream 1 komplett runtergefahren und wir wissen nicht, was danach passiert", sagte Müller.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.06.2022 - 19:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung