Mittwoch, 19. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet im Minus - Rentenmärkte im Blick
Agrarminister verspricht Landwirten Unterstützung
Warnstreiks an sechs deutschen Seehäfen gestartet
Bilanz vorgestellt: Wetterextreme führen zu schwacher Getreideernte
Verdi droht mit Streiks in Supermärkten
Hessisches Innenministerium verbietet Verein "Palästina e.V."
Dax am Mittag trotz ZEW-Überraschung weiter im Minus
Dax lässt nach - Steigende Ölpreise belasten Aktienmarkt
Syrien wirft Israel Angriff auf Luftwaffenstützpunkt vor
Ukrainer wegen Agententätigkeit zu Haftstrafe verurteilt

Newsticker

00:01Knobloch sieht Parallelen zwischen AfD und NSDAP vor Machtübernahme
00:00UN warnen vor Langzeitfolgen des Irankriegs für Hunger
22:27US-Börsen lassen nach - KI-Zweifel belasten Nasdaq
21:48Schneider plant Millionenhilfe für Reparatur von Tschernobyl-Hülle
21:31Güler will mehr Geld für humanitäre Hilfe
21:06Grüne wollen Einreiseverbot für Ben-Gvir
20:55Klingbeil rät SPD von Personaldebatten ab
20:30Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (18.08.2026)
20:16Datev-Index: Gastgewerbe trotzt Mittelstandsflaute
19:19Finanzminister weist Unionskritik an Steuerreform zurück
19:09Sachsen-Anhalt: Spitzenkandidaten diskutieren über Bürokratieabbau
18:02Wadephul weist Lawrows Drohungen zurück
17:45Dax lässt nach - Steigende Ölpreise belasten Aktienmarkt
17:19Umfrage: Mehrheit will Kühltechnik für Kliniken und Pflegeheime
17:00Bericht: Dobrindt will Grenzkontrollen bis März 2027 verlängern

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.128 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Nachmittag seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesnetzagentur sorgt sich um Industrieproduktion


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, sieht eine reale Gefahr für einen Gas-Engpass in Deutschland. "Ich werde alles dafür tun, dass wir das Frieren in privaten Haushalten vermeiden werden", sagte er den Sendern RTL/ntv. "Aber ich habe große Sorge, dass wir die Industrieproduktion so aufrechterhalten können."

Je mehr Gas gespart werde, desto weniger Konsequenzen drohten der Industrie. "Jeder, der Gas einspart, und einspeichert, hilft zu vermeiden, dass wir Arbeitsplätze, Wertschöpfung, Unternehmen reduzieren müssen", sagte er. Eine Verdreifachung der Verbraucherpreise für Gas hält er für möglich. "Wenn man es hochrechnet, kommt es sehr darauf an, wie Sie heizen, wie Ihr Gebäude gebaut ist, aber es kann zu einer Verdreifachung der bisherigen Gasrechnung kommen", sagte er den Sendern RTL/ntv. Seit der Drosselung der Lieferungen von russischem Gas in der vergangenen Woche sei das Preisniveau nochmal um 50 Prozent gestiegen. "Viele Gasimporteure sagen, sie würden das gerne weitergeben", sagte Müller. Doch dazu müsste die Preisanpassungsklausel aktiviert werden. Ob das passiere, komme sehr darauf an, wie sich die Gasflüsse weiterentwickelten. "Wir wissen, dass am 11. Juli ein Wartungsfenster droht. Da wird Nord Stream 1 komplett runtergefahren und wir wissen nicht, was danach passiert", sagte Müller.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.06.2022 - 19:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung