Donnerstag, 15. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 25.245 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Daimler Truck und Infineon, am Ende Fresenius, die Deutsche Telekom und Airbus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
DAX bleibt am Mittag klar im roten Bereich - Gaspreis steigt
Der DAX ist am Donnerstag nach einem schwachen Start auch bis zum Mittag im Minus geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 13.055 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 0,7 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag. Die größten Verluste gab es bei den Papieren der Deutschen Bank, von Brenntag und von Heidelbergcement. Der Gaspreis legte deutlich zu - um rund sechs Prozent auf 135 Euro pro Megawattstunde. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 19 bis 23 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte am Morgen die zweite Stufe des nationalen Notfallplans Gas offiziell ausgerufen. Von dem sogenannten Preisanpassungsmechanismus, mit dem Versorger Mehrkosten direkt an ihre Kunden weitergeben könnten, macht die Bundesregierung aber vorerst noch nicht Gebrauch. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0512 US-Dollar (-0,5 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9513 Euro zu haben. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 23.06.2022 - 12:35 Uhr
Andere News
Donald Trump und Iran: So könnte der US-Präsident das Regime in Teheran angreifen
Iran will angeblich vorerst keine Regimegegner erhängen
USA: So lief das Treffen der Außenminister Dänemarks und Grönlands mit Marco Rubio
Donald Trump: US-Senat stoppt Resolution zur Einschränkung von Militäreinsätzen in Venezuela
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Wir sollten soziale Medien wie Drogen behandeln
| ||