Sonntag, 14. August 2022
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Innenministerium fürchtet Anschläge auf Energie-Infrastruktur
Gestürzter afghanischer Präsident prophezeit Flüchtlingswelle
INSA: Grüne bauen Vorsprung vor SPD aus
Zehn russische Flugzeuge noch immer in Deutschland
Amtsärzte fordern Ampelsystem für Corona-Schutzmaßnahmen
Pflegerat fürchtet Notstand
IG Metall weist Forderung nach Nullrunde zurück
Niedrigwasser in Flüssen lässt Frachtpreise steigen
Hospitalisierungsrate sinkt auf 4,93
Taliban-Regierung beteuert Maßnahmen gegen Terroristen

Newsticker

19:271. Bundesliga: Bayern gewinnen gegen Wolfsburg
17:52Ampel-Medienpolitiker fordern ÖRR-Strukturreform
17:33Experte: Taliban haben an politischer Erfahrung hinzugewonnen
17:30Günter Wallraff: Rushdie-Attentat soll Islamkritiker einschüchtern
17:241. Bundesliga: Mainz und Union trennen sich torlos
17:07KMK-Präsidentin beklagt "Ungereimtheiten" im Infektionsschutzgesetz
16:45Bafin sieht Krypto-Pläne von Banken kritisch
16:30Heftige Kritik aus Opposition an Gasumlage
16:14Grüne gegen übereilten Bundeswehr-Abzug aus Mali
15:41Agrarminister: Deutschland braucht "dringend gesunden Mischwald"
15:322. Bundesliga: St. Pauli schlägt Magdeburg nach Blitzstart
14:38Bafin rechnet mit "ernsthaften Problemen" für einige Banken
14:10Deutschland bittet EU um Mehrwertsteuer-Ausnahme für Gasumlage
13:51Marc-Uwe Kling hatte Angst zu langweilen
12:57Ägypten: Dutzende Tote bei Brand in Kirche

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX noch einmal Kursgewinne verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.795,85 Punkten berechnet, 0,74 Prozent höher als am Vortag. Bayer, Covestro und Vonovia legten mit am kräftigsten zu, die deutlichsten Abschläge gab es bei Deutsche Börse, Merck und Porsche. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Beschäftigtenzahl im Gesundheitswesen gestiegen


Ärzte / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Jahresende 2020 sind gut 5,8 Millionen Personen im deutschen Gesundheitswesen beschäftigt gewesen. Davon übten knapp 3,1 Millionen Beschäftigte einen medizinischen Gesundheitsberuf aus, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Knapp 2,8 Millionen Beschäftigte waren in nicht-medizinischen Gesundheitsberufen tätig.

Die Beschäftigtenzahl in den medizinischen Gesundheitsberufen stieg im ersten Corona-Jahr um 1,5 Prozent oder 46.000 Personen und damit in ähnlichem Umfang wie im Jahr 2019 (+44.000 oder +1,5 Prozent). In Vollzeitäquivalenten, also auf die volle Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten, fiel der Anstieg in medizinischen Gesundheitsberufen im Jahr 2020 mit +32.000 Vollzeitäquivalenten oder +1,4 Prozent etwas stärker aus als 2019 (+26.000 oder +1,2 Prozent). Das Personal von Corona-Testzentren ist in den Ergebnissen nicht enthalten. Besonders durch die Corona-Pandemie belastet waren Ärzte sowie Pflegefachkräfte in den Krankenhäusern. Die Ärzteschaft in den deutschen Krankenhäusern machte 170.000 Vollzeitäquivalente aus, die Zahl der mindestens dreijährig ausgebildeten Pflegefachkräfte entsprach 381.000 Vollzeitäquivalenten. Bei den Ärzten stieg die Zahl der Vollzeitäquivalente im Jahr 2020 um 3.000 oder 2,1 Prozent und damit ähnlich stark wie 2019 (+3.000 beziehungsweise +2,0 Prozent). Bei den mindestens dreijährig ausgebildeten Pflegefachkräften erhöhte sich die Zahl der Vollzeitäquivalente mit +10.000 oder +2,7 Prozent dagegen schwächer als im Vorjahr (+13.000 oder +3,7 Prozent). Aufgrund der Vielzahl an auszuwertenden PCR-Tests waren auch Beschäftigte in medizinisch-technischen Laborberufen stark belastet, so die Statistiker weiter. Im Jahr 2020 lag die Zahl der Vollzeitäquivalente bei den medizinisch-technischen Laborberufen bei 52.000, sie stieg damit innerhalb des Jahres um 1.000 oder 2,7 Prozent. Im Jahr 2019 hatte sich die Zahl in dieser Berufsgruppe dagegen kaum verändert (+0,2 Prozent). Auch in Arztpraxen wurden PCR-Tests durchgeführt. Hier lag die Zahl der Vollzeitäquivalente bei den Ärzten im Jahr 2020 bei 139.000 und bei Medizinischen Fachangestellten bei 221.000. Beide Werte blieben innerhalb des Jahres fast konstant (Ärzte: +0,2 Prozent; Medizinische Fachangestellte: -0,3 Prozent). Im Gesundheitsschutz - hierzu zählen beispielsweise der Öffentliche Gesundheitsdienst einschließlich der örtlichen Gesundheitsämter oder auch Bundeseinrichtungen wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - arbeiteten zum Jahresende 2020 insgesamt 43.000 Beschäftigte, verteilt auf 36.000 Vollzeitäquivalente. Das waren 2.000 oder 4,7 Prozent Vollzeitäquivalente mehr als ein Jahr zuvor. Der Anstieg war damit ähnlich stark wie im Jahr 2019 (+2.000 oder +6,5 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 23.06.2022 - 08:18 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung