Donnerstag, 23. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Ohne technischen Fortschritt schrumpft deutsche Wirtschaft
Heilmann sieht kaum Besserung bei Tempo von Gesetzgebungsverfahren
Frankreich: Über 5.700 zusätzliche Tote durch Hitzewelle Ende Juni
EU einigt sich auf 21. Sanktionspaket gegen Russland
Dax startet vor EZB-Entscheid im Minus
Sportausschuss-Vorsitzende will Änderungen für nächste Fußball-WM
Verfassungsrechtler begrüßt Karlsruher Urteil zu Heizungsgesetz
Dax weiter schwach - Quartalszahlen im Blick
USA und Saudi-Arabien unterzeichnen Atomabkommen
Frauenanteil an Führungspositionen steigt nur leicht

Newsticker

20:02Krings soll neuer Geschäftsführer der Unionsfraktion werden
19:09Hubig begrüßt Wechsel von Warken ins Kanzleramt
18:46Regensburg: SEK nimmt Tatverdächtigern nach Messerangriff fest
18:13Krim-Beauftragte der Ukraine will "niemals" auf Krim verzichten
17:59Berichte: Linnemann übernimmt BMG, Warken Kanzleramt
17:51Dax lässt deutlich nach - Rohölpreis steigt über 100 US-Dollar
17:42Opfer stirbt nach Messerattacke in Regensburger Bank
17:21Verbraucherzentralen loben Milliardenstrafe gegen Google
17:03CDU zweifelt an Seenotlage bei Sea-Watch-Einsatz
16:15Schneider pocht auf Verlässlichkeit im EU-Emissionshandel
15:41DIW warnt vor Ende der "Brandmauer" zur AfD
15:21Trump knüpft Atomabkommen mit Saudi-Arabien an Israel-Annäherung
14:31EZB lässt Leitzins unverändert
14:23CSU-Landesgruppe will Dobrindt im Amt des Innenministers halten
13:24Prien: Vielfalt allein ist kein ausreichendes Förderziel

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.763 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Nachmittag seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Mehrheit erwartet weiter steigende Verbraucherpreise


Supermarkt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die klare Mehrheit der Bundesbürger (66 Prozent) geht davon aus, dass die Verbraucherpreise noch weiter steigen werden. Das ergab eine Forsa-Umfrage für RTL und ntv. Damit ist der Anteil der Bundesbürger, die von noch weiter steigenden Preisen ausgehen, seit Ende Mai um zehn Prozentpunkte angestiegen.

30 Prozent der Bundesbürger rechnen damit, dass die Verbraucherpreise auf dem jetzigen Niveau bleiben. Dass diese bald wieder sinken werden, glauben nur vier Prozent. 55 Prozent der Bundesbürger fänden in der aktuellen Situation eine durchschnittliche Lohnerhöhung von etwa sechs Prozent, wie von einigen Gewerkschaften gefordert, angemessen. 22 Prozent fänden Lohnerhöhungen in diesem Umfang zu hoch, 17 Prozent fänden sie zu niedrig. Die Daten für die Erhebung wurden vom 17. bis 20. Juni erhoben. Datenbasis: 1.007 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.06.2022 - 14:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung