Montag, 27. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Elite-Soldaten
Polizei fahndet nach CSD-Todesfahrt öffentlich nach Tatverdächtigem
Nach CSD-Attacke: Rufe nach schärferen Sicherheitsgesetzen
Polizei sucht Islamist nach CSD-Todesfahrt
Waldsiedlung Zehlendorf als Unesco-Welterbe anerkannt
Sicherheitsexperte Neumann: Islamistische Bedrohung nimmt wieder zu
Landkreise für schärfere EU-Regeln gegen Sozialleistungsmissbrauch
Bericht: Steffen Bilger wird neuer Bundesverkehrsminister
Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Behörden fahnden nach CSD-Todesfahrt europaweit nach Täter

Newsticker

01:00Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
00:01CSD-Anschlag: Hinterbliebene fühlt sich an Breitscheidplatz erinnert
00:00Finanzmittel gegen postinfektiöse Erkrankungen fließen nur langsam
00:00GIZ-Vorstand Schäfer-Gümbel verteidigt Rückzug aus dem Jemen
21:20Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters
21:17Forstkammer fordert mehr Engagement gegen Waldbrände
19:46Polizei bestätigt Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters bei Einsatz
19:44Merz schlägt Bilger als Verkehrsminister vor
19:21Bericht: Steffen Bilger wird neuer Bundesverkehrsminister
19:07Berichte: Mutmaßlicher CSD-Attentäter von Polizei erschossen
18:17Merz besucht nach CSD-Anschlag Tatort im Berliner Tiergarten
18:11Verkehrsminister Schnieder kündigt Rückzug an
16:57Mehrere Hundert bei Andacht nach CSD-Anschlag
16:50Deradikalisierungsprogramm: Keine Bedrohung durch Abdul B. erkannt
16:49Formel 1: Norris holt sich in Ungarn ersten Saisonsieg

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.099 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zu, stabilisierte sich anschließend auf dem erreichten Niveau und stieg kurz vor Schluss weiter. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Behördenansiedlungen helfen strukturschwachen Regionen kaum


Umweltbundesamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Behördenansiedlungen eignen sich nur bedingt, strukturschwache Regionen zu beleben. Laut einer Studie des Ifo-Instituts, die im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) erarbeitet wurde, ziehen sie nur selten neue Arbeitskräfte an, die zusätzliche wirtschaftliche Impulse auslösen können. Es entstünden jedoch Arbeitsplätze für die bereits in einer Region lebende Bevölkerung.

Werden Behörden verlagert, die hochqualifizierte Beschäftigte und Fachkräfte benötigen, könnten sie in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt sein. "Strukturschwache Regionen sind oft nicht attraktiv genug, um neue Arbeitskräfte dorthin zu locken", sagte Joachim Ragnitz von der Ifo-Niederlassung Dresden zu den Studienergebnissen. "Gleichzeitig fehlt es oft an hochqualifizierten Arbeitskräften." Die Forschungsarbeit zeigt, dass in einigen Fällen Beschäftigte der Behörden in nahe gelegenen Großstädten wohnen oder von den alten Standorten aus pendeln. In diesem Fall bleiben die erhofften wirtschaftlichen Impulse in den Zielregionen aus. "Soll eine Behördenansiedlung erfolgreich sein, muss man die `weichen` Standortfaktoren verbessern", sagte Ragnitz. Dazu gehörten zum Beispiel Beschäftigungsmöglichkeiten für Familienangehörige, unbefristete Arbeitsverträge sowie eine gute Verkehrs- und Breitband-Anbindung. Auch gute Bildungseinrichtungen, vielfältige Freizeitmöglichkeiten und ein passendes Wohnungsangebot seien wichtig.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.06.2022 - 08:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung