Montag, 20. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

USA beschießen iranisches Containerschiff
SPD-Gesundheitspolitiker plädiert für Reduzierung der Krankenkassen
Jugendschutz online: Prien will mehr Unterstützung für Eltern
Kürzungsvorschläge beim Unterhaltsvorschuss stoßen auf harte Kritik
Connemann warnt vor Scheitern der Entlastungsprämie
Klare Mehrheit für Olympiabewerbungen in NRW und Kiel
1. Bundesliga: FC Bayern macht gegen Stuttgart Meisterschaft klar
SPD warnt vor Desinformationskampagnen vor Ost-Wahlen
SPD Sachsen-Anhalt geht auf Distanz zur Bundespartei
1. Bundesliga: Mainz holt Last-Minute-Punkt in Gladbach

Newsticker

16:03Kürzungsvorschläge beim Unterhaltsvorschuss stoßen auf harte Kritik
14:59Deutschland und Brasilien vertiefen strategische Partnerschaft
14:32Grüne fordern Aufklärung wegen Chaos bei Beamtenbesoldung
14:05Abstimmung zum digitalen Euro im EU-Parlament verzögert sich
13:47Krankenhausgesellschaft warnt vor Verschärfung der Klinikkrise
13:19JU fordert Ausgliederung der GKV-Kosten für Bürgergeldempfänger
12:53Bundesregierung setzt auf schnelle Regierungsbildung in Bulgarien
12:30Dax weiter schwach - Verunsicherung wegen Iran-Krieg wächst wieder
12:20Missbrauchsbeauftragte entsetzt über Zahlen zu Jugendpornografie
11:58Bundesregierung blickt zurückhaltend auf US-Iran-Verhandlungen
11:33Cannabis-Legalisierung führt nicht zu weniger Arbeit für Polizei
10:37Grüne schlagen 100-Euro-Energiekrisenzahlung vor
10:16Fälle von Gewaltkriminalität leicht gesunken
10:10Starkes Seebeben bei Japan
09:47Handlungsempfehlungen zum Jugendschutz im Netz Ende Juni erwartet

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.370 Punkten berechnet, 1,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, die Deutsche Börse und die Commerzbank, am Ende SAP, MTU und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verzögerungen beim Panzer-Ringtausch mit der Slowakei


Bundeswehr-Panzer "Leopard 2" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei den indirekten deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine über die Slowakei, einem sogenannten "Ringtausch", kommt es zu Verzögerungen. Das berichtet "Business Insider" unter Berufung auf die slowakische Verteidigungsministerin. Grund sei, dass Deutschland 15 Leopard-2A4-Panzer für 30 T-72 angeboten habe - für die Slowakei zu wenig für die Landesverteidigung, die darum den geplanten Deal vorige Woche abgelehnt habe, so das Magazin.

"Die Realität ist, dass wir die Form der Unterstützung, die die Tschechische Republik oder andere Länder zugesagt haben, nicht akzeptieren können", heißt es aus dem Ministerium. Diese lieferten an die Ukraine ein Gerät und bekämen dafür zwei Geräte aus Deutschland oder einem anderen Land. "Die Slowakei besitzt 30 T-72-Panzer. Daher können 15 Leopard-Kampfpanzer keine Lösung für uns sein, da wir 30 Kampfpanzer für ein Panzerbataillon benötigen", sagt eine Sprecherin. Deswegen müsse nun weiter verhandelt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.06.2022 - 21:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung