Sonntag, 22. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mehrheit hält Kinder in Deutschland für nicht mehr bezahlbar
Schweitzer wirbt für Fortsetzung der Ampel in Rheinland-Pfalz
Dobrindt will Arbeitsverbot für Asylbewerber kippen
Klingbeil erteilt Eurobonds klare Absage
Klingbeil will "Ungerechtigkeiten" bei Erbschaftsteuer beseitigen
Nasa verschiebt Mondmission wegen Raketenproblemen erneut
Zwei Drittel würden wieder so wählen wie bei Bundestagswahl
Airbus hat Satelliten-Pläne für Deutschland
1. Bundesliga: Freiburg schlägt Gladbach
SPD unterstützt Dobrindt-Pläne für Asylbewerber

Newsticker

23:01Olympische Winterspiele 2026 feierlich abgeschlossen
21:39"Ostdeutsche Allgemeine" findet zum Start guten Absatz
21:321. Bundesliga: Stuttgart rettet späten Punkt in Heidenheim
21:03Lange verlangt für Zoll-Deal Rechtssicherheit von den USA
19:261. Bundesliga: St. Pauli gewinnt Kellerduell gegen Bremen
18:37DIHK-Außenwirtschaftschef wirbt für engere Kooperation mit China
17:58Karoline Schuch blickt besorgt auf Landtagswahlen im Osten
17:31Leverkusen empfängt im DFB-Pokal-Halbfinale die Bayern
17:261. Bundesliga: Freiburg schlägt Gladbach
16:47Wegner wirft Pro-Palästina-Aktivisten "Israel-Hass" vor
16:23Airbus hat Satelliten-Pläne für Deutschland
16:12SPD reagiert reserviert auf CDU-Steuerkonzept
15:48EU fordert Klarheit von US-Regierung nach Zoll-Urteil
15:332. Bundesliga: Paderborn feiert Torfestival gegen Hertha BSC
15:18Secret Service erschießt Eindringling an Trumps Anwesen in Florida

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Niedersachsens Ministerpräsident will Energiegeld auch für Rentner


Stephan Weil / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) fordert die Bundesregierung auf, das beschlossene Entlastungspaket nachzubessern und auch Rentnern 300 Euro Energiegeld zu zahlen. Diese wurden in den bisherigen Entlastungspaketen der Bundesregierung nicht bedacht, was Weil deutlich kritisiert. Er sagte der "Bild am Sonntag", viele Rentner seien "zu Recht sauer, dass alle Erwerbstätigen ein Energiegeld von 300 Euro bekommen, sie aber leer ausgehen".

Dafür gebe es keine logische Erklärung, auch im Rentenalter müsse man heizen, tanken und einkaufen gehen. Weil kündigte an: "Ich bin gern bereit, Niedersachsens Anteil an einem Energiegeld für Rentner zu zahlen und erwarte, dass der Bund mitzieht. Spätestens nach der Sommerpause muss diese Entlastung kommen." Zudem fordert der Sozialdemokrat, dass die Grundsicherung erhöht wird. "Die aktuellen Sätze sind in einer Phase der Niedrigpreise kalkuliert worden. Diese Zeiten sind vorbei, wir brauchen dringend eine schnelle Anpassung der Grundsicherung an die Inflation." Für Geringverdiener sei es dringend notwendig, dass zum 1. Oktober der Mindestlohn erhöht werde. Zudem forderte Weil angesichts steigender Preise, der Staat dürfe "nicht von einer Teuerungswelle profitieren, unter der die Bürger schwer leiden". Steuermehreinnahmen aufgrund höherer Preise müssten als Entlastungen an die Bürger zurückgegeben werden. Auch dürfe die Politik nicht zulassen, "dass Energie-Unternehmen auf Kosten der Verbraucher exorbitante Mehrgewinne machen". Das betreffe Raffinerien, Gas-Versorger, Kraftwerksbetreiber. "Ich erwarte von der Kommissionspräsidentin und vom Bundeswirtschaftsminister, dass die Preiskontrolle in Deutschland und in Europa auf den Prüfstand gestellt wird", sagte Weil. Angesichts der steigenden Lebensmittelpreise stellte Weil auch die Tierschutz-Pläne der Bundesregierung infrage. Diese dürften nicht "allein zulasten der Verbraucher gehen". "Die Bauern müssen Investitions-Kosten für mehr Tierwohl an die Verbraucher weitergeben und sie müssen auf dem umkämpften internationalen Markt bestehen. Bei vielen Kunden ist die Schmerzgrenze bei den Preisen jetzt schon erreicht. Natürlich macht es für das Tierwohl und für den Klimaschutz Sinn, weniger und artgerecht produziertes Fleisch zu essen. Aber ab und an sollte es dann auch für alle bezahlbar sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn der Bundeslandwirtschaftsminister eine kluge Antwort auf dieses Dilemma hätte."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.05.2022 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung