Dienstag, 20. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Audi prüft Huawei-Technik für A8 in China
Dax rutscht weiter ins Minus - Belastungsfaktoren nehmen zu
Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen
Bundeswehr-Besuche an Schulen steigen deutlich
Investitionsausfälle durch Krisen steigen immer weiter
BKA: Hinweise auf strafbare Inhalte im Netz gehen deutlich zurück
Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage
ÖPNV: Minister wollen bundesweites Angebot für Gelegenheitsfahrer
Kabinettssitzungen werden wegen Herbstferien ausgesetzt

Newsticker

11:07ZEW-Konjunkturerwartungen im Oktober gefallen
10:47Bericht: Audi prüft Huawei-Technik für A8 in China
10:25Fahrgastverband begrüßt Pläne für bundesweites Gelegenheitsticket
10:16Merz verspricht Investoren "bestmögliche Rahmenbedingungen"
09:32Dax startet im Minus - Berichtssaison beginnt
09:12EU-Parlament einigt sich auf Kompromiss zum Verbrenner-Aus
09:01Jusos-Chef nennt Vergesellschaftungsverbot "Schnapsidee"
08:25Grüne und Union streiten über Dobrindts Sprachkurs-Verschärfung
08:18Rohölimporte sinken mengenmäßig - Importwert steigt deutlich
08:10Erzeugerpreise legen im September deutlich zu
08:04Gastgewerbeumsatz im August gesunken
07:46Bovenschulte kritisiert Union für Gleichsetzung von Linken und AfD
06:30Bund will neuen Wohnungsbaufonds auflegen
06:00Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage
01:00WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen

Börse

Der Dax ist am Dienstag schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.130 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, FMC und Adidas, am Ende Siemens, Infineon und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: G7-Staaten können Gasbedarf bis 2025 um 18 Prozent senken


Gas-Verdichterstation Mallnow / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die G7-Staaten könnten bis 2025 mehr Gasverbrauch einsparen, als Russland exportiert. Das geht aus einer von Greenpeace beauftragten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Demnach lägen die größten Potenziale in Gebäuden, wo sich durch den Einsatz von Wärmepumpen, durch optimierte Heizsysteme, Gebäudesanierung und eine um ein Grad gesenkte Raumtemperatur rund 80 Prozent aller Einsparungen realisieren ließen.

Viel einsparen lasse sich auch in der Industrie und bei der Stromerzeugung, allerdings brauche das mehr Zeit. Vor allem der Ausbau erneuerbarer Energien müsse dazu dringend beschleunigt werden. Bis 2025 lasse sich die Gasnachfrage der sieben großen Industriestaaten um 18 Prozent senken, so die Ergebnisse der Studie. Dies entspreche 264 Milliarden Kubikmetern Gas - das sind mehr als jene 250 Milliarden Kubikmeter, die Russland per Pipeline oder als Flüssigerdgas exportiert. Die Energie-, Umwelt- und Klimaminister der G7 kommen am Donnerstag und Freitag in Berlin zusammen, um das Treffen der Staats- und Regierungschefs Ende Juni im oberbayerischen Elmau vorzubereiten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.05.2022 - 18:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung