Sonntag, 08. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wirtschaftsministerium will Erneuerbaren-Vorrang einschränken
1. Bundesliga: Gladbach und Leverkusen unentschieden
1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Wolfsburg
2. Bundesliga: Darmstadt nach Sieg gegen Kaiserslautern vorne
2. Bundesliga: Hertha schlägt SVE - Dynamo kommt auf Schalke zurück
SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor
Justizministerin legt Vorschlag zur Mietrechtsreform vor
Mercedes-Chef Källenius fürchtet politischen Rechtsruck
Studie: Dauerkrisen kosten Deutschland fast eine Billion Euro
Lottozahlen vom Samstag (07.02.2026)

Newsticker

13:24Emma Aicher gewinnt Olympia-Silber in der Abfahrt
13:07Union fordert Nachbesserungen am Gesetzentwurf zum Mietrecht
12:20Prognosen: Japans Regierungspartei LDP gewinnt Parlamentswahl
11:15ADAC: Winter verursacht Milliardenschäden auf den Straßen
10:31Reiche klagt erneut über geringe Arbeitsstunden in Deutschland
09:37SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor
09:09Studie: Dauerkrisen kosten Deutschland fast eine Billion Euro
08:37Schulze fordert Gegenleistungen für Bürgergeld
05:33Karnevalsvereine fordern mehr staatliche Hilfe bei Terrorabwehr
05:31Wirtschaftsministerin will vorgezogene Steuerreformen
05:30Schnitzer: Schwarzarbeiter zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten
05:28Sven Schulze fordert lebenslange Stadionverbote für Randalierer
00:00Justizministerin legt Vorschlag zur Mietrechtsreform vor
22:392. Bundesliga: Darmstadt nach Sieg gegen Kaiserslautern vorne
20:261. Bundesliga: Gladbach und Leverkusen unentschieden

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.721 Punkten berechnet, und damit 0,9 Prozent über Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht bleibt nach einer Berg- und Talfahrt ein Zugewinn von etwa 0,7 Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Anhebung der Minijob-Grenze bedroht bis zu 200.000 reguläre Stellen


Arbeitsamt in Aschersleben / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die geplante Anhebung der Minijob-Grenze von 450 auf 520 Euro pro Monat droht bis zu 200.000 sozialversicherungspflichtige Jobs zu vernichten, die in Minijobs umgewandelt werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Linksfraktion auf der Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA), wie die "Rheinische Post" berichtet. Demnach verdienten zum Stichtag 31. Dezember 2020 rund 162.000 Beschäftigte in sogenannten Midi-Jobs monatlich zwischen 501 und 550 Euro, weitere 134.000 lagen zwischen 451 und 500 Euro.

Gehe man von einer statistischen Gleichverteilung im Einkommensbereich zwischen 501 bis 550 Euro aus, seien in diesem Bereich von der Anhebung der Minijob-Grenze auf 520 Euro etwa 65.000 Menschen betroffen. Addiere man diese zum Einkommensbereich zwischen 451 und 500 Euro, ergebe dies eine Zahl von rund 200.000 Arbeitnehmern, deren Midi-Jobs in Zukunft wegfielen, so die Linksfraktion. Die Ampel-Koalition hat die Anhebung der Minijob-Grenze auf 520 Euro in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Kritiker bemängeln, dass Mini-Jobber nicht sozial abgesichert sind. Durch die Anhebung der Verdienstgrenze dürften Minijobs jedoch noch attraktiver werden. Ende September waren 6,2 Millionen gewerbliche Minijobs angemeldet. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie Anfang 2020 war ihre Zahl wieder merklich gestiegen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.01.2022 - 06:41 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung