Dienstag, 28. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

CDU-Fraktion Rheinland-Pfalz sagt Kanzler-Treffen ab
Dax legt deutlich zu - Investoren schauen auf Energiepreise
Bericht: Ermittler hatten Kamera vor Haustür von CSD-Attentäter
GdP warnt vor "Tendenz zur Einzelradikalisierung"
Erstmals nach 15 Jahren wieder Direktflüge nach Syrien
Geschasster Staatssekretär Sorge wettert gegen Merz
Datenschützerin kritisiert Geheimdienstreform scharf
Dobrindt verteidigt nach CSD-Anschlag Bundesbehörden
Drei Frauen bei Messerangriff in Paris verletzt
Dobrindt kündigt Sicherheitspaket nach CSD-Anschlag an

Newsticker

11:40Grüne fordern Änderung des Diskriminierungsverbots im Grundgesetz
11:12Zidane wird neuer französischer Nationaltrainer
11:02Queerbeauftragte fordert nach CSD-Anschlag Grundgesetzänderung
10:44Rufe nach schärferem Vorgehen gegen Gefährder werden lauter
10:01Verfassungsgericht bestätigt Arztvorbehalt für Eigenbluttherapie
09:30Dax startet im Plus - Allzeithoch wieder im Blick
08:51Evers fordert Verbot islamistischer Moscheevereine
08:18Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von stillem Wasser
08:11NRW-Innenminister will CSD-Sicherheitskonzepte überprüfen
08:07Deutlich mehr Übernachtungen über Online-Plattformen gebucht
07:47Stimmung in deutscher Exportwirtschaft nur leicht verbessert
07:29Mercedes setzt deutlich weniger Autos ab
07:23Studie: Autokrise belastet regionale Immobilienmärkte
07:08IG Metall schließt Nullrunde in Metallindustrie aus
06:55Umfrage: Viele Erwerbstätige zweifeln an Leistungsanreizen

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.550 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Mercedes-Benz, Volkswagen und BMW, am Ende FMC, Infineon und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Baerbock holt internationale Klimapolitik ins Auswärtige Amt


Auswärtiges Amt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die designierte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) plant einen Umbau des Auswärtigen Amtes und holt die Zuständigkeiten für internationale Klimapolitik in ihr Haus, die bisher beim Bundesumweltministerium liegen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochausgabe). Damit erhält die Klimaaußenpolitik in der Ampel-Regierung einen höheren Stellenwert als bisher.

Zugleich liegt darin angesichts der Bedeutung und Tragweite des Themas auch eine Aufwertung des Auswärtigen Amtes, das in den vergangenen Jahren an Bedeutung gegenüber dem Kanzleramt eingebüßt hatte. Baerbock wird damit zugleich Chefverhandlerin Deutschlands bei den UN-Klimakonferenzen, bei denen es um die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens aus dem Jahr 2015 geht. Das nächste derartige Treffen ist für November 2022 im ägyptischen Badeort Scharm el-Scheich geplant. Zuletzt hatte Großbritannien im November in Glasgow eine Vertragsstaatenkonferenz ausgerichtet; die Bundesregierung war dort durch Jochen Flasbarth vertreten, Staatssekretär im Umweltministerium. Für das Auswärtige Amt wird es der größte Strukturwandel, seit der damalige Chef Frank-Walter Steinmeier (SPD) im Jahr 2014 die Abteilung S für Krisenprävention, Stabilisierung, Friedensförderung und humanitäre Hilfe eingeführt hat. Wie viel zusätzliches Geld und Personal das Auswärtige Amt für die neuen Aufgaben erhält, müssen die Koalitionäre im Detail noch klären.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2021 - 19:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung