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"Die Führung ist da" - Designierter Kanzler weist Kritik zurück
Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Vorwürfe zurückgewiesen, zu spät auf die steigenden Corona-Infektionszahlen reagiert zu haben. Den ARD-Tagesthemen sagte Scholz am Dienstagabend: "Die Führung ist da." Dies sei "erstmal vielleicht die gute Botschaft für das, worum es jetzt geht". Scholz sagte weiter: "Wir müssen die nächsten Tagen, Wochen und Monate zusammenhalten und zusammenarbeiten und das ist jetzt organisiert." Nunmehr seien "die richtigen Entscheidungen" getroffen worden. "Wir müssen impfen, wir müssen dafür sorgen, dass diejenigen die schon zwei Impfungen haben eine Auffrischungsimpfung bekommen und da geht es um viele, viele Millionen Impfungen." Nunmehr wolle man "sicherstellen, dass diese große Aktion gelingt". Und daneben würden "viele Maßnahmen ergriffen, die jetzt wichtig sind, um Kontakte zu reduzieren, das Infektionsgeschehen im Griff zu behalten und sicherzustellen, dass wir alles tun, was erforderlich ist". Kritik daran, dass die SPD noch immer keinen Bundesgesundheitsminister benannt hat, wies Scholz als "völlig unberechtigt" zurück. Tatsächlich werde nächste Woche klar sein, welche Frauen und Männer für die SPD in die Bundesregierung einträten und "dann tritt die Regierung auch schnell zusammen und wird ihre Arbeit aufnehmen", sagte der künftige Bundeskanzler. Scholz ist berühmt für den über zehn Jahre alten Satz "Wenn man bei mir Führung bestellt, bekommt man sie auch". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 30.11.2021 - 22:08 Uhr
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