Montag, 20. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mercator-Institut warnt VW vor Import von China-Autos
Mindestens fünf Tote bei Erdbeben in Peru
Immer mehr Ungelernte in Deutschland
Spanien ist Weltmeister
Analyse: KI-Nutzung im Osten geringer als im Westen
Mietangebote in Großstädten seit 2022 eingebrochen
Merz gratuliert Burnham zum Amtsantritt
Bundesregierung plant keine neuen Entlastungen bei Spritpreisen
Kubicki kritisiert neue Schuldenforderungen für Ukraine-Hilfen
Spanien ist Fußball-Weltmeister

Newsticker

19:08Trump: Netanjahu wird auf US-Boden nicht festgenommen
18:07Steinmeier und Stubb schlagen Nahost-Konferenz vor
17:51FC Bayern verlängert mit Konrad Laimer
17:43Dax kann von neu aufkeimenden Friedenshoffnungen kaum profitieren
17:05Stauffenberg-Enkel verteidigt AfD-Kranz bei Gedenkfeier
17:01Ex-Fußballer Kevin Keegan gestorben
16:20SPD-Frauen für Warken als Spahn-Nachfolgerin
16:07ZDF-Intendant räumt Fehler bei Ausladung von Künstlern ein
16:00Mittelstandsumsatz steigt - aber keine Trendwende
15:36Zalando streicht weitere Stellen in Berliner Zentrale
14:58Trumpf will Laserwaffe zur Drohnenabwehr bis 2028
14:39Hamas kürt Chalil al-Hayya zum neuen Anführer
14:24Grüne Finanzminister legen Vorschlag zur Schuldenbremse vor
13:41Merz gratuliert Burnham zum Amtsantritt
13:20Andy Burnham neuer britischer Premierminister

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax sich kaum verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.846 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

"Alle Abschussrampen noch da" - Lukaschenko droht mit Atomwaffen


Weißrussland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko kann sich Atomwaffen in seinem Land vorstellen. Er schließe die Stationierung russischer Kernwaffen auf seinem Territorium nicht aus, sagte Lukaschenko laut Bericht der staatlichen weißrussischen Nachrichtenagentur Belta am Dienstag. Das sei als Antwort auf eine angebliche Äußerung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen in Osteuropa zu verstehen, hieß es.

Der hatte kürzlich in einem Interview gesagt, wenn Andere Atomwaffen hätten, haben brauche die NATO sie auch, "um eine erhebliche nukleare Abschreckung zu gewährleisten". Sollte die NATO Atomwaffen in Osteuropa stationieren, werde er "Putin vorschlagen, dass er seine Atomwaffen nach Belarus zurückbringt", sagte Lukaschenko nun. "Wir werden hier jene Atomwaffen stationieren, die bei einem solchen Kontakt am effektivsten sind", sagte der Machthaber. "Ich habe die gesamte Infrastruktur für die Stationierung solcher Waffen beibehalten. Alle Abschussrampen sind noch da."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2021 - 18:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung