Freitag, 25. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SPD Frankfurt fordert Ablösung von Bas und Klingbeil
Deutsche Autoindustrie öffnet sich für neue China-Zölle
Umfrage: Ratenzahlung bei Onlinekäufen immer beliebter
Bundesrichter hebt Trump-Verbot für CNN, MS Now und Politico auf
Bericht: 7.000 Euro Rückkehrprämie für Syrer im Gespräch
Dax am Mittag trotz Ifo-Überraschung weiter im Minus
Brantner kritisiert Merz: "Da fehlt jede Orientierung"
Trump empfängt Xi im Weißen Haus: Handel und KI im Fokus
Dax lässt nach - Aktien von Beiersdorf und Hannover Rück gefragt
Mehr Unfälle im ersten Halbjahr - aber weniger Verkehrstote

Newsticker

05:00Historiker Benz: Linke ist nicht antisemitisch
00:00Tausende Lehrkräfte seit Jahresbeginn arbeitslos
00:00NRW-Landtagspräsident regt automatische Ordnungsgelder an
00:00Voigt will Debatte um Merz beenden
00:00Bericht: Länder erhöhen Druck wegen Tankrabatt im Bundesrat
00:00Voigt gegen Abschaffung der Rente mit 63
00:00Unions-Frauen wollen Kandidatin für Amt des Bundespräsidenten
00:00Sachsens Innenminister will Grundrecht auf Asyl abschaffen
00:00Reiche mahnt Reformkurs im Sozialsystem an
22:50Niederlande und DFB-Elf trennen sich unentschieden bei Klopp-Debüt
22:31US-Börsen uneinheitlich - Inflationssorgen gehen um
21:54Rheinland-Pfalz führt MPK-Vorsitz um ein weiteres Jahr fort
20:51Sächsische Kleinstadt verbietet "Stolpersteine"
20:38SPD-Fraktionschef will von Linken Abgrenzung vom Antisemitismus
20:33Miersch hält an Attestpflicht ab erstem Krankheitstag fest

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.267 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

"Alle Abschussrampen noch da" - Lukaschenko droht mit Atomwaffen


Weißrussland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko kann sich Atomwaffen in seinem Land vorstellen. Er schließe die Stationierung russischer Kernwaffen auf seinem Territorium nicht aus, sagte Lukaschenko laut Bericht der staatlichen weißrussischen Nachrichtenagentur Belta am Dienstag. Das sei als Antwort auf eine angebliche Äußerung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen in Osteuropa zu verstehen, hieß es.

Der hatte kürzlich in einem Interview gesagt, wenn Andere Atomwaffen hätten, haben brauche die NATO sie auch, "um eine erhebliche nukleare Abschreckung zu gewährleisten". Sollte die NATO Atomwaffen in Osteuropa stationieren, werde er "Putin vorschlagen, dass er seine Atomwaffen nach Belarus zurückbringt", sagte Lukaschenko nun. "Wir werden hier jene Atomwaffen stationieren, die bei einem solchen Kontakt am effektivsten sind", sagte der Machthaber. "Ich habe die gesamte Infrastruktur für die Stationierung solcher Waffen beibehalten. Alle Abschussrampen sind noch da."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2021 - 18:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung