Mittwoch, 09. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wadephul kritisiert Selenskyj wegen Rüstungsbestellungen
BVB startet mit Sieg gegen Villarreal in Champions-League-Saison
Merz sagt Telefonat mit Trump ab
Dax rutscht weiter ab - steigende Energiepreise belasten
Analyse: Frauen zahlen höhere Zinsen für Kredite als Männer
Sachsen-Anhalt: Linke lehnt Gespräche mit der AfD offiziell ab
Berichte: Durchsuchungen bei Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
Dax startet schwach - Nervosität nimmt zu
VAE kündigen Milliardeninvestitionen in Deutschland an
Pro Bahn fordert Kameras in Fernzug-Einstiegen

Newsticker

20:38Stuttgart schlägt zum Champions-League-Auftakt Viking Stavanger
20:11Krankenkassen: Neue Fallpauschalen erhöhen Kosten
19:19Merz: Kommissionsvorschlag für EU-Budget "schlicht nicht bezahlbar"
18:55Rüstungsindustrie unterstützt Wadephul bei Ukraine-Forderung
18:42Lottozahlen vom Mittwoch (09.09.2026)
18:15Banaszak: Ohne Grüne wäre Schwesig "Königin ohne Land"
17:45Dax gibt deutlich nach - Ölpreis steigt weiter
17:05Polizeigewerkschaften für Schutz sensibler Daten bei AfD-Regierung
16:54Großeinsatz an Grenze zur Schweiz wegen Sprengstoffverdachts
16:42Emirate werben für pragmatischen Umgang mit dem Iran
16:25Klingbeil will Finanzwissen der Bürger verbessern
16:05VAE kündigen Milliardeninvestitionen in Deutschland an
15:28Berichte: Durchsuchungen bei Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
14:31Roland Koch warnt CDU vor Minderheitsregierung
14:19AfD am häufigsten von politischer Gewalt betroffen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.576 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

"Alle Abschussrampen noch da" - Lukaschenko droht mit Atomwaffen


Weißrussland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko kann sich Atomwaffen in seinem Land vorstellen. Er schließe die Stationierung russischer Kernwaffen auf seinem Territorium nicht aus, sagte Lukaschenko laut Bericht der staatlichen weißrussischen Nachrichtenagentur Belta am Dienstag. Das sei als Antwort auf eine angebliche Äußerung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen in Osteuropa zu verstehen, hieß es.

Der hatte kürzlich in einem Interview gesagt, wenn Andere Atomwaffen hätten, haben brauche die NATO sie auch, "um eine erhebliche nukleare Abschreckung zu gewährleisten". Sollte die NATO Atomwaffen in Osteuropa stationieren, werde er "Putin vorschlagen, dass er seine Atomwaffen nach Belarus zurückbringt", sagte Lukaschenko nun. "Wir werden hier jene Atomwaffen stationieren, die bei einem solchen Kontakt am effektivsten sind", sagte der Machthaber. "Ich habe die gesamte Infrastruktur für die Stationierung solcher Waffen beibehalten. Alle Abschussrampen sind noch da."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2021 - 18:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung