Dienstag, 28. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
Bericht: Audi prüft Senkung der Produktionskapazitäten
Dax startet deutlich im Plus - neue Nahost-Friedenshoffnungen
Bericht: Zweiter Verdächtiger nach CSD-Todesfahrt frei
Dax legt deutlich zu - Investoren schauen auf Energiepreise
Ifo-Geschäftsklimaindex im Juli gestiegen
CDU-Fraktion Rheinland-Pfalz sagt Kanzler-Treffen ab
Ermittlungen nach CSD-Anschlag gehen weiter
Stimmung in deutscher Wirtschaft verbessert
GdP warnt vor "Tendenz zur Einzelradikalisierung"

Newsticker

00:00Studie: Arbeitsmarkt leidet unter "dreifacher Migrationswende"
00:00BKA betrachtet derzeit 410 Menschen als islamistische Gefährder
22:17US-Börsen geben Großteil der Gewinne wieder ab - KI im Fokus
21:49Minister-Wechsel am Mittwoch vor Unions-Fraktionssitzung
19:24Dobrindt verteidigt nach CSD-Anschlag Bundesbehörden
18:25Schulze will Gefährdern deutschen Pass entziehen
18:12Geschasster Staatssekretär Sorge wettert gegen Merz
18:05Bericht: Ermittler hatten Kamera vor Haustür von CSD-Attentäter
17:39Dax legt deutlich zu - Investoren schauen auf Energiepreise
17:12Nach CSD-Anschlag: Union gegen Bewährungsstrafen für Gefährder
17:07Datenschützerin kritisiert Geheimdienstreform scharf
17:03Dobrindt kündigt Sicherheitspaket nach CSD-Anschlag an
16:59Erstmals nach 15 Jahren wieder Direktflüge nach Syrien
16:38Senioren-Union fordert nach CSD-Anschlag härtere Strafen
15:29FDP wirft Merz "Chaos und Dilettantismus" vor

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 25.361 Punkten und damit 1,0 Prozent höher als am Freitagnachmittag. Das Handelsvolumen war dabei allerdings stark ausgedünnt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

"Alle Abschussrampen noch da" - Lukaschenko droht mit Atomwaffen


Weißrussland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko kann sich Atomwaffen in seinem Land vorstellen. Er schließe die Stationierung russischer Kernwaffen auf seinem Territorium nicht aus, sagte Lukaschenko laut Bericht der staatlichen weißrussischen Nachrichtenagentur Belta am Dienstag. Das sei als Antwort auf eine angebliche Äußerung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen in Osteuropa zu verstehen, hieß es.

Der hatte kürzlich in einem Interview gesagt, wenn Andere Atomwaffen hätten, haben brauche die NATO sie auch, "um eine erhebliche nukleare Abschreckung zu gewährleisten". Sollte die NATO Atomwaffen in Osteuropa stationieren, werde er "Putin vorschlagen, dass er seine Atomwaffen nach Belarus zurückbringt", sagte Lukaschenko nun. "Wir werden hier jene Atomwaffen stationieren, die bei einem solchen Kontakt am effektivsten sind", sagte der Machthaber. "Ich habe die gesamte Infrastruktur für die Stationierung solcher Waffen beibehalten. Alle Abschussrampen sind noch da."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2021 - 18:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung