Montag, 25. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Antonelli triumphiert in Kanada vor Hamilton und Verstappen
Präsident gestärkt: Konservative gewinnen Parlamentswahl in Zypern
Wirtschaftsweiser stellt Beamten-Status von Lehrern infrage
Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in Kanada
Joschka Fischer kritisiert Merz` Führungsstil
Grüne fordern europäische Friedensinitiative für Ukraine
Giffey warnt vor Kürzungen beim Elterngeld
SPD fordert Einbestellung des russischen Botschafters
Söder hält nichts von Minderheitsregierung
Dax startet am Pfingstmontag im Plus

Newsticker

13:49Papst ruft zur "Entwaffnung" von KI auf
13:03Ministerpräsidenten warnen vor Steuerreform zulasten der Länder
12:50Kubicki fordert Kürzungen bei Grundsicherung und Subventionsabbau
12:30Dax am Mittag wieder klar über 25.000er-Marke
11:14CDU-Außenexperte Hardt wirft Putin "Staatsterrorismus" vor
10:45SPD: Prien soll woanders kürzen als beim Elterngeld
10:33VfB Stuttgart verpflichtet Grischa Prömel von der TSG Hoffenheim
10:23WHO: Über 900 Ebola-Verdachtsfälle in DR Kongo
09:31Dax startet am Pfingstmontag im Plus
08:30US-Außenminister hält baldigen Iran-Deal weiter für möglich
07:36Sipri sieht internationale Friedensmissionen in Gefahr
06:00Michelle Hunziker verteidigt Thomas Gottschalk
05:00Joschka Fischer kritisiert Merz` Führungsstil
01:00Wirtschaftsweiser stellt Beamten-Status von Lehrern infrage
01:00Dobrindt zweifelt an Social-Media-Verbot für Kinder

Börse

Der Dax hat sich am Pfingstmontag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter in den grünen Bereich vorgearbeitet. Gegen 12:30 Uhr stand der Index bei 25.250 Punkten und damit rund 1,5 Prozent über dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, Daimler Truck und Heidelberg Materials, am Ende BASF, Fresenius und die Deutsche Börse. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

"Alle Abschussrampen noch da" - Lukaschenko droht mit Atomwaffen


Weißrussland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko kann sich Atomwaffen in seinem Land vorstellen. Er schließe die Stationierung russischer Kernwaffen auf seinem Territorium nicht aus, sagte Lukaschenko laut Bericht der staatlichen weißrussischen Nachrichtenagentur Belta am Dienstag. Das sei als Antwort auf eine angebliche Äußerung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen in Osteuropa zu verstehen, hieß es.

Der hatte kürzlich in einem Interview gesagt, wenn Andere Atomwaffen hätten, haben brauche die NATO sie auch, "um eine erhebliche nukleare Abschreckung zu gewährleisten". Sollte die NATO Atomwaffen in Osteuropa stationieren, werde er "Putin vorschlagen, dass er seine Atomwaffen nach Belarus zurückbringt", sagte Lukaschenko nun. "Wir werden hier jene Atomwaffen stationieren, die bei einem solchen Kontakt am effektivsten sind", sagte der Machthaber. "Ich habe die gesamte Infrastruktur für die Stationierung solcher Waffen beibehalten. Alle Abschussrampen sind noch da."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2021 - 18:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung