Samstag, 29. November 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zahl der offenen Stellen in der Auto-Industrie sinkt rasant
Rüstungsunternehmen EOS plant Produktionsaufbau in Deutschland
Lieferando entlässt 1.500 Kuriere
Dämmerland an Spitze der Album-Charts
Selenskyj-Berater tritt nach Korruptionsrazzia zurück
Landtechnik-Riese unter Druck: Krone kürzt Personal
Wüst warnt vor Bruch der Bundesregierung
Dax arbeitet sich nach Inflationsdaten ins Plus
Maier und Badenberg offen für AfD-Verbot in Thüringen
Bürgergeld: GKV-Spitzenverband reicht erste Klagen gegen Bund ein

Newsticker

11:54Grünen-Chef Banaszak fordert sozial gerechteren Klimaschutz
11:17Ökonomen warnen vor Gesprächen mit der AfD
10:02Grünen-Parteitag in Hannover geht weiter
07:30Landtechnik-Riese unter Druck: Krone kürzt Personal
05:00NRW fordert unbegrenzt gültigen Personalausweis für Über-70-Jährige
05:00Wüst warnt vor Bruch der Bundesregierung
01:00Kommunen befürchten mehr Absagen von Weihnachtsmärkten
01:00Rüstungsunternehmen EOS plant Produktionsaufbau in Deutschland
01:00Weimer kontert Rücktrittsforderungen der AfD
01:00Wirtschaftsministerin Reiche kritisiert Frührente
01:00Rufe aus Adenauer-Stiftung nach Kürzung der Bundesverwaltung
01:00Zahl der offenen Stellen in der Auto-Industrie sinkt rasant
00:01Maier und Badenberg offen für AfD-Verbot in Thüringen
00:01Thüringens Innenminister kritisiert gekipptes "Compact"-Verbot
00:00Bürgergeld: GKV-Spitzenverband reicht erste Klagen gegen Bund ein

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.836 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Habeck froh über seinen Twitter-Ausstieg


Robert Habeck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünenchef Robert Habeck warnt vor den negativen Folgen des Twitterns. "Man ist immer verführt, einen drüber zu machen. Jeder will, dass sein Video oder Text geteilt wird", sagte er dem "Spiegel".

Es gebe eine "immanente Verführung, zehn Prozent mehr zuzuspitzen, mindestens". Der Ansporn, einen Tick unsachlicher zu sein, liege im Medium begründet. Der Grünen-Politiker ist im Januar 2019 bei Twitter - und auch bei Facebook - ausgestiegen. "Ich habe meinen Ausstieg nie bereut", sagte Habeck. "Ohne Twitter fehlt mir gar nichts." Die Ablenkung, immer draufgucken zu müssen, die Sucht, sich selbst auf Twitter zu checken, die habe er nicht mehr, sagte der Politiker. "Ich habe Zeit, Konzentration und auch Selbstbewusstsein gewonnen." Habeck beklagte, die "Vertwitterisierung" habe auch den noch laufenden Wahlkampf geprägt und vergiftet. Auch die SPD-Politikerin Sawsan Chebli kritisiert die Entwicklung der Plattform. "Auf Twitter sehe ich heute überwiegend Destruktion", sagte Chebli dem "Spiegel". Es gebe Tage, da könne sie ihre Timeline kaum ertragen. "Nicht nur bei Shitstorms, sondern auch dann, wenn alle übereinander herfallen, sich beschimpfen und bepöbeln. Die Bubbles haben sich in den letzten Jahren radikalisiert", kritisierte Chebli. "Wer mit seiner Meinung mal abweicht vom Korridor des Erlaubten, wird von den eigenen Leuten angemahnt." Es sei eine Twitterpolizei unterwegs, die genau schaue, wer wen like oder retweete. Laut "Spiegel" gab es in der Vergangenheit Überlegungen, Bundeskanzlerin Angela Merkel einen eigenen Twitter-Account zu verschaffen. So gab es Vertraute, die sie mehrfach drängten, ihre Twitter-Abstinenz zu überdenken und sich einen eigenen Account zuzulegen. Es soll Strategietreffen auf höchster Ebene gegeben haben, ihr Umfeld soll sogar eigens ein Testkonto angelegt haben, mit dem Merkel sich ausprobieren konnte. Am Ende beendete sie diese Experimentierphase aber und entschied sich gegen einen eigenen Account, schreibt das Magazin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.09.2021 - 19:35 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung