Mittwoch, 29. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung plant neue Abgaben auf Plastik und Zucker
Ifo: Soziale Herkunft entscheidend für Bildungschancen
Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec und Opec+ aus
Charles will vor US-Kongress Zusammenhalt beschwören
Günther begrüßt Pläne für Zuckersteuer - Industrie dagegen
Dax lässt nach - OPEC-Austritt der Emirate verunsichert Anleger
Regierung will mit neuer KI-Strategie Innovationen "entfesseln"
Dax klettert am Mittag ins Plus - RWE profitiert, Qiagen unter Druck
Bündnis ruft zu Demonstration gegen Neubau von Gaskraftwerken auf
Union und Grüne offen für Einrichtung von Anti-Scam-Zentrum

Newsticker

08:13Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45 Euro
06:42Italo will ab 2028 auf deutschen Schienen fahren
06:00Umfrage: Mehrheit verändert Fahrverhalten trotz hoher Preise nicht
06:00Forsa: Mehrheit schränkt sich wegen hoher Preise im Alltag ein
02:57Mehrheit der Deutschen für Rückkehr von Syrern
01:00IW hält Anstieg der Inflationsrate auf 4,6 Prozent für möglich
01:00Landwirtschaftsminister kritisiert Einigung auf Zuckersteuer
00:00Schnieder legt Gesetzentwurf für digitalen Check-in für Flüge vor
00:00SPD-Fraktion setzt auf Fortbestand der Regierung
00:00SPD kündigt Änderungen an Gesundheitsreform im Parlament an
23:22Auswärtiges Amt beobachtet Verfahren um NS-Opfer in Italien
23:04CL: Paris bezwingt Bayern in torreichem Halbfinal-Hinspiel
22:52Europol-Bericht: 280 Festnahmen wegen Auftragsverbrechen
22:37US-Börsen lassen nach - Goldpreis sinkt
22:24König Charles wirbt im US-Kongress für gemeinsame Werte

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.018 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus kletterte der Dax zum Mittag ins Plus. Anschließend fiel er wieder in den roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Litauen will härtere europäische Sanktionen gegen Weißrussland


Weißrussland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Litauen fordert nach Vorwürfen der gezielten Schleusung von Migranten in die EU neue Sanktionen gegen Weißrussland. "Wir müssen unsere Anstrengungen in Europa bündeln, um das Schmuggelnetzwerk von Lukaschenko zu zerschlagen", sagte Litauens Außenminister Gabrielius Landsbergis der "Welt" (Montagsausgabe). "Wenn die Migrationssituation in Litauen sich weiter zuspitzt, muss es neue und härtere europäische Sanktionen gegen Belarus geben."

Das habe er bereits gegenüber seinen EU-Kollegen vorgeschlagen. "Das hier ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine hybride Kriegsführung gegen uns." Seit Wochen kommen Migranten aus Nahost und Afrika über die weißrussisch-litauische Grenze in die EU. Laut Landsbergis fördert Weißrussland diese Migrationsbewegungen systematisch. "In den Herkunftsländern sind belarussische Firmen aktiv, die die Reisen organisieren", sagte der Außenminister. "Von einem unserer Nachbarländer also werden für 7.000 oder 8.000 Euro Tickets vertrieben, mit denen Menschen illegal in die EU gelangen sollen." Das Regime in Minsk bereichere sich sogar daran. "Für die Migranten ist der Weg zudem attraktiv, weil er keine Gefahren birgt. Er ist nicht zu vergleichen mit der Route über das Mittelmeer, wo viele Menschen ertrinken."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.07.2021 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung