Montag, 19. April 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Opposition nennt Agieren Merkels im Wirecard-Fall "erschreckend"
CDU-Bundesvorstandsmitglied ruft Parteikollegen zur Mäßigung auf
Verstappen gewinnt turbulenten Großen Preis der Emilia-Romagna
CDU-Kommunalpolitiker in Niedersachsen für Söder
Laschet und Söder weiter uneins in K-Frage - Abstimmung droht
Opposition nennt Agieren Merkels im Wirecard-Fall "erschreckend"
Außenminister Maas in "großer Sorge" um Regimekritiker Nawalny
Junge Union für Söder - CSU-Chef in Berlin
Kassenärzte: Im Mai wird die Impf-Priorisierung überflüssig
DAX-Aufsichtsratschef Kley fordert gesetzliche Grenze für Mandate

Newsticker

06:55VW will Elektrifizierung des Nahverkehrs
06:27Österreich gegen neue Russland-Sanktionen
06:18K-Frage der Union weiter ungeklärt
05:00Hefeindustrie warnt vor Engpässen
03:53RKI meldet 11437 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 165,3
02:00FDP-Generalsekretär kann sich Koalition mit Habeck vorstellen
00:00EVP-Fraktionschef Weber droht Russland im Ostukraine-Konfikt
00:00EVP-Fraktionschef Weber droht Russland im Ostukraine-Konfikt
00:00Opposition nennt Agieren Merkels im Wirecard-Fall "erschreckend"
00:00Opposition nennt Agieren Merkels im Wirecard-Fall "erschreckend"
23:15CDU-Kommunalpolitiker in Niedersachsen für Söder
21:22Junge Union für Söder - CSU-Chef in Berlin
19:11Verwaltungsrichter fordert Nachbesserungen bei Bundes-Notbremse
18:21Außenminister Maas in "großer Sorge" um Regimekritiker Nawalny
17:371. Bundesliga: Dortmund besiegt Bremen souverän

Börse

Ein Spitzenmanager spricht sich vor Beginn des Bundestagswahlkampfes für eine Reform des Aktienrechts aus, weil deutsche Aufsichtsräte nicht professionell genug arbeiten würden. Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender des Aufsichtsrats sowohl von Lufthansa als auch von Eon, fordert in einem in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ. Montagsausgabe) veröffentlichten Gastbeitrag, die Zahl der Mandate von Aufsichtsräten von bisher zehn auf künftig höchstens sechs gesetzlich zu begrenzen. Auch solle es möglich sein, die Zahl der Aufsichtsratsmitglieder in großen Unternehmen deutlich zu reduzieren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lehrerverband und Bundesschülerkonferenz für einheitliche Regeln


Schule mit Corona-Hinweis / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor der Sitzung der Kultusministerkonferenz an diesem Donnerstag haben Lehrerverbände und Schülervertreter die Minister aufgefordert, zu bundeseinheitlichen Regeln bei Schulöffnungen und Corona-Tests zu kommen. "Der Ball liegt jetzt bei den Kultusministern", sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). "Sie können jetzt zeigen, ob sie es schaffen, mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie endlich bundeseinheitliche Vorgaben zum Thema Schule vorzulegen."

Es brauche eine Testpflicht für alle Schüler in Deutschland. "Das heißt: Mindestens zwei Mal in der Woche muss verbindlich getestet werden." Auch beim Thema Schulöffnungen sei eine einheitliche Linie nötig: "Es kann nicht angehen, dass jedes Bundesland macht, was es will - und einzelne sagen, sie öffnen unabhängig von den Inzidenzen." Der Präsident des Lehrerverbandes sagte: "Die generelle Grenze muss sein: Oberhalb einer Inzidenz von 100 müssen die Schulen geschlossen werden." Er ergänzte allerdings: "Wenn zusätzlich zu flächendeckendem Testen die Impfkampagne unter den Lehrern weit fortgeschritten ist, sollten Schulträger in Verbund mit Gesundheitsbehörden vor Ort die Chance erhalten abzuwägen, ob auch bei etwas höheren Inzidenzen mehr möglich ist." Aber so weit sei es noch nicht: Durch die Änderungen bei Astrazeneca gebe es momentan einen Rückschlag bei der Impfung der Lehrer, so Meidinger. Auch der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, forderte, die Kultusminister müssren sich auf eine einheitliche, für alle verbindliche Linie beim Thema Schulöffnungen verständigen. "Für uns als Schülerinnen und Schüler ist klar: Die Schulen sollen überall da, wo es vertretbar ist, offen bleiben", sagte er dem RND. Das sei wichtig für alle, die zu Hause nicht so gut gefördert werden könnten - aber auch für Kinder und Jugendliche generell. "In Hotspots mit Inzidenzen von mehr als 100 muss es aber verbindlich Distanzunterricht geben - mit Ausnahmen nur für Abiturjahrgänge und Abschlussklassen", sagte der Schülervertreter. Zum Thema Corona-Tests sagte Schramm: Jeder Schüler müsse die Möglichkeit haben, sich zwei Mal die Woche testen zu lassen. "Das darf nicht nur ein Ziel sein, sondern muss wirklich geregelt sein." Es müsse auch verbindliche Regeln geben, wie die Tests organisiert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 08.04.2021 - 00:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung