Mittwoch, 11. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax schließt knapp unter 25.000er-Marke
Rennrodlerin Taubitz holt Olympia-Gold
SPD-Haushälter dringt auf zeitnahe FCAS-Entscheidung
AfD-Politiker Lucassen will militärische Führungsrolle Deutschlands
Lufthansa-Crews streiken am Donnerstag
Fast jedes zweite Asylverfahren beim Bamf reißt Zeitvorgabe der EU
Citigroup erwartet anhaltenden KI-Börsenboom
Deutschland macht Fortschritte bei Energiewende
US-Börsen uneinheitlich - Anleger warten auf US-Arbeitsmarktdaten
Prien sieht Gewalt als gesamtgesellschaftliches Phänomen

Newsticker

15:54AfD-Fraktion will Stellenvergabe an Verwandte überprüfen
15:39SPD kritisiert möglichen Gaza-Besuch Klöckners
15:20Bundeswehrverband verlangt mehr Tempo bei Aufrüstung
15:04Bericht: EZB fordert Eurobonds und Vorsorgedepot für alle
14:59BASF fordert schnelle Entlastungen für Industrie
14:44Warken kündigt Milliarden-Sparprogramm vor Sommer an
14:36US-Arbeitslosenquote im Januar auf 4,3 Prozent gesunken
14:21Von der Leyen will schnellere Genehmigungsverfahren für Industrie
14:07Nach Grönland-Streit: Nato startet Mission "Arctic Sentry"
13:49EFI-Gutachten: Expertenkommission übergibt Empfehlungen an Kanzler
13:09Kabinett beschließt Gesetzesänderung für mehr Barrierefreiheit
13:00Gesundheitsministerin erwägt Gebühr für Patienten ohne Überweisung
12:35Dax am Mittag weiter im Minus - Ölpreis steigt deutlich
12:25Grüne bemängeln vakanten Botschafterposten in Kiew
12:20Bundesregierung beschließt Durchführungsgesetz zur KI-Verordnung

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag unter Schwankungen weiter im roten Bereich bewegt. Um 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.956 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy und Vonovia, am Ende Scout 24, Zalando und die Commerzbank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

USA wollen Flüchtlingshilfswerk UNRWA wieder unterstützen


Fahne vor den Vereinten Nationen (UN) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die USA wollen das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina‑Flüchtlinge (UNRWA) wieder unterstützen. Das teilte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwochnachmittag (Ortszeit) mit. "Wir freuen uns, die Wiederaufnahme der US-Unterstützung für das palästinensische Volk bekannt zu geben. Es wird wichtige humanitäre Hilfe leisten und den regionalen Wohlstand und die Stabilität fördern, während die amerikanischen Werte und Interessen gefördert werden", so Blinken.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) begrüßte den Schritt: "Ich freue mich über die Ankündigung der US-Regierung, die Unterstützung für UNRWA wieder aufzunehmen, denn sie sendet aus meiner Sicht das richtige Signal: wir lassen die Menschen in der Region nicht allein", sagte Maas am Mittwoch. Die Arbeit des UNRWA wirke vor Ort stabilisierend und sei unentbehrlich - weil sie in ganz praktischen Bereichen wie beispielsweise der Gesundheitsversorgung für sichtbare Fortschritte sorge und weil sie die Zukunftschancen für die Betroffenen verbessere und konkrete Perspektiven schaffe. "Genau aus diesem Grund unterstützt Deutschland UNRWA schon seit Jahren tatkräftig. Da die Herausforderungen in Zeiten von Corona nur noch größer geworden sind, kommt die Ankündigung der US-Regierung zur rechten Zeit für die Betroffenen in der Region", so der SPD-Politiker. Er hoffe, dass sich weitere Länder anschließen und künftig wieder dazu beitragen werden, dass die Organisation seine wichtigen Aufgaben erfüllen kann. Im Jahr 2018 hatten die USA unter ihrer damaligen Regierung die Finanzierung für UNRWA eingestellt. Seit 2018 ist Deutschland größter Geber des Hilfswerks, allein im Jahr 2020 hat die Bundesregierung UNRWA 180 Millionen Euro aus Mitteln des Auswärtigen Amts und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zur Verfügung gestellt, insbesondere für Ernährungshilfe und Covid-19-bezogene Maßnahmen sowie für Infrastrukturmaßnahmen, Beschäftigungsförderung und Unterstützung im Bildungs- und Gesundheitsbereich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.04.2021 - 21:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung