Freitag, 13. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax baut Gewinne aus - Siemens überholt SAP
Dax startet im Plus - Gewinneinbruch bei Mercedes Benz
Destatis: Produktion zuckerhaltiger Getränke 2024 nahezu stabil
Kassen warnen vor Industriepolitik zulasten der Beitragszahler
Schah-Sohn befürwortet Militärschlag gegen Regime in Iran
Olympia: IOC schließt Ukrainer wegen Gedenkhelm von Wettbewerb aus
Sozialverband fordert paritätische Besetzung aller Parlamente
Dax kaum verändert - Siemens übertrifft SAP beim Börsenwert
Piloten und Flugbegleiter der Lufthansa beginnen ganztägigen Streik
Reinhold Würth prophezeit Ende der FDP

Newsticker

05:00AKK hält Verhältnis zu Merz nach Kampfkandidatur für "gut"
01:00SPD-Frauen wollen Frau für Steinmeier-Nachfolge
01:00Spahn wirft Washington "ärgerliche Aufwertung" der AfD vor
00:01Europäische Bischöfe fordern mehr Engagement für den Kontinent
00:01Thüringer AfD fordert schärfere Regeln für Mitarbeiter
00:01Bericht: Merz wappnet sich für künftige Konflikte mit Trump
00:00Ostbeauftragte beklagt ungleiche Erbschaften
00:00Prien hält sich mit Blick auf Bundespräsidentenwahl bedeckt
00:00GdP fordert mehr Bundespolizei-Streifen in Zügen
00:00Streeck begrüßt Pläne zum Verbot von Menthol in E-Zigaretten
00:00Bildungsministerin warnt vor Generation abgehängter junger Männer
00:00Ökonom für staatliches Vetorecht bei Ausfuhr kritischer Rohstoff
00:00DIW: Produktivität sollte Kennzahl im Tarifstreit sein
00:00Laumann drängt auf Pflegereform
22:20US-Börsen deutlich schwächer - neue Arbeitsmarktdaten belasten

Börse

Am Donnerstag hat der Dax kaum verändert geschlossen, nachdem er fast den ganzen Tag im Plus verbracht hat. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.853 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Telekom, Continental und die Hannover Rück, am Ende Heidelberg Materials, Scout24 und die Deutsche Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

USA wollen Flüchtlingshilfswerk UNRWA wieder unterstützen


Fahne vor den Vereinten Nationen (UN) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die USA wollen das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina‑Flüchtlinge (UNRWA) wieder unterstützen. Das teilte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwochnachmittag (Ortszeit) mit. "Wir freuen uns, die Wiederaufnahme der US-Unterstützung für das palästinensische Volk bekannt zu geben. Es wird wichtige humanitäre Hilfe leisten und den regionalen Wohlstand und die Stabilität fördern, während die amerikanischen Werte und Interessen gefördert werden", so Blinken.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) begrüßte den Schritt: "Ich freue mich über die Ankündigung der US-Regierung, die Unterstützung für UNRWA wieder aufzunehmen, denn sie sendet aus meiner Sicht das richtige Signal: wir lassen die Menschen in der Region nicht allein", sagte Maas am Mittwoch. Die Arbeit des UNRWA wirke vor Ort stabilisierend und sei unentbehrlich - weil sie in ganz praktischen Bereichen wie beispielsweise der Gesundheitsversorgung für sichtbare Fortschritte sorge und weil sie die Zukunftschancen für die Betroffenen verbessere und konkrete Perspektiven schaffe. "Genau aus diesem Grund unterstützt Deutschland UNRWA schon seit Jahren tatkräftig. Da die Herausforderungen in Zeiten von Corona nur noch größer geworden sind, kommt die Ankündigung der US-Regierung zur rechten Zeit für die Betroffenen in der Region", so der SPD-Politiker. Er hoffe, dass sich weitere Länder anschließen und künftig wieder dazu beitragen werden, dass die Organisation seine wichtigen Aufgaben erfüllen kann. Im Jahr 2018 hatten die USA unter ihrer damaligen Regierung die Finanzierung für UNRWA eingestellt. Seit 2018 ist Deutschland größter Geber des Hilfswerks, allein im Jahr 2020 hat die Bundesregierung UNRWA 180 Millionen Euro aus Mitteln des Auswärtigen Amts und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zur Verfügung gestellt, insbesondere für Ernährungshilfe und Covid-19-bezogene Maßnahmen sowie für Infrastrukturmaßnahmen, Beschäftigungsförderung und Unterstützung im Bildungs- und Gesundheitsbereich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.04.2021 - 21:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung