Mittwoch, 15. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland und Weltwirtschaft
Studie zeigt positive Effekte des Deutschlandtickets
Bericht: Merz sieht keine Möglichkeit für gezielte Hilfen für Arme
Bafin warnt Banken vor Risiken durch neues KI-Modell
Dax legt kräftig zu - Anleger hoffen auf Kriegsende
Lufthansa-Piloten kündigen weitere Streiks an
Ifo: Iran-Krieg erhöht Unsicherheit deutscher Unternehmen
Studie: Mehrwertsteuererhöhungen treffen Geringverdiener stärker
Merz will Freihandelsabkommen mit der Afrikanischen Union
Grüne kritisieren Gesundheitsreform als Belastung für Arbeitnehmer

Newsticker

13:34Vatikanexperte sieht Papst als Gegengewicht zu Trump
13:12Razzia in Deutschland und den Niederlanden wegen Cum-Ex
12:53UN-Nothilfekoordinator kritisiert aktuelle "Kriegslust"
12:35Vorerst keine Schlichtung bei der Lufthansa
12:29Dax am Mittag leicht im Minus - FMC hinten
12:28Kabinett beschließt Reform des Vereinsgesetzes
11:56Von der Leyen: EU-App zur Altersverifikation einsatzbereit
11:31VW warnt vor schrumpfendem Automarkt in China
11:07Kabinett beschließt Entlastung für Länder und Kommunen
10:52DFB startet eigenen Pay-TV-Sender
10:46Karlsruhe weist Klage gegen Vorschriften für Fleischindustrie ab
10:44Deutsche horten weiterhin Millionen Alt-Handys
10:20Verkehrsministerium fördert Ladestationen in Mehrparteienhäusern
10:13Spahn stärkt Reiche demonstrativ den Rücken
09:52Spritpreise gehen spürbar zurück

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag leicht in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.010 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, Merck und Rheinmetall, am Ende FMC, Airbus und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Cohn-Bendit plädiert für Habeck als Kanzlerkandidat


Robert Habeck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Grünen-Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit hat sich für Robert Habeck als Kanzlerkandidaten ausgesprochen. Habecks Verständnis von politischer Macht sei verknüpft mit der Bereitschaft, eigene Positionen immer wieder zu hinterfragen, schreibt Cohn-Bendit zusammen mit dem Politologen Claus Leggewie in der "Zeit". Das schließe den Versuch ein, die eigene Politik immer auch den Gegnern plausibel zu machen.

"Deswegen halten wir ihn für den besseren Kanzlerkandidaten der Grünen." Cohn-Bendit und Leggewie trauen auch Annalena Baerbock, mit Habeck Ko-Vorsitzende der Grünen, einen Wahlsieg im September und den Einzug ins Kanzleramt zu und verweisen auf das grüne Selbstverständnis, wonach die weibliche Spitze das "erste Zugriffsrecht" habe. Doch angesichts der "drei Herkulesaufgaben einer ökologischen Transformation, der Nord-Süd-Gerechtigkeit und der Herstellung globaler Sicherheit" sei mehr denn je ein Machtverständnis gefragt, wie Habeck es in seinem Buch "Von hier an anders" dargelegt habe. Ein solches Verständnis berücksichtige immer auch Wirkungen und Nebenwirkungen politischer Entscheidungen. Eine grüne Regierungsführung, so Cohn-Bendit und Leggewie, müsse immer auch berücksichtigen, wo eine "im Grunde richtige Politik (Klimaschutz, Aufnahme von Flüchtlingen, militärischer Gewaltverzicht) ungewollt zur Vertiefung der sozialen Spaltung" beitrage, die eben diese Politik am Ende zum Scheitern bringen könne.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.04.2021 - 11:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung