Mittwoch, 22. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Anklage gegen Köpfe des "Königreichs Deutschland" erhoben
Brauer-Bund warnt vor Brauereisterben in Deutschland
Tatverdächtiger von Stade ist tot
Dax legt zu - Anleger hoffen auf Waffenstillstand im Nahen Osten
TKMS zieht sich aus Bieterrennen um German Naval Yards zurück
Ethikrat streitet über Legalisierung von Leihmutterschaft
Studie: Reformen schaffen knapp 20.000 Jobs
Bundesregierung knüpft Cispa-Förderung an Sonderprüfung
Wohnungslosenhilfe kritisiert geplantes Alkoholverbot an Bahnhöfen
Kretschmer kritisiert Brandmauer

Newsticker

11:23Anklage gegen Köpfe des "Königreichs Deutschland" erhoben
11:16Umfrage: Jeder zweite Student nutzt KI täglich
11:03Berichte: Razzia in Zentrale der Deutschen Bank
10:56Karlsruhe weist AfD-Klage gegen "2G+-Regelung" im Bundestag ab
10:29Umfrage: Frauen bei Altersvorsorge weiter im Nachteil
09:51Reiche: Investitionen in Start-ups sollen Rente sichern
09:30Dax startet leicht im Plus - Ölpreis steigt weiter
09:25Frühstartrente: Eltern können staatliche Förderung aufstocken
09:07Gesundheitsexperte kritisiert Forderung nach Kassen-Fusionen
09:03Studie: Reformen schaffen knapp 20.000 Jobs
08:59Wirtschaftsministerin schließt neuen Tankrabatt vorerst aus
08:19Zahl der Habilitationen legt zu - Frauenanteil sinkt
08:07Menge gefährlicher Abfälle steigt
08:04Pkw-Dichte erneut gestiegen
07:37Ifo: Investitionstätigkeit leidet unter US-Handelspolitik

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.060 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Gea, Airbus und MTU, am Ende Scout24, Hochtief und Continental. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Cohn-Bendit plädiert für Habeck als Kanzlerkandidat


Robert Habeck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Grünen-Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit hat sich für Robert Habeck als Kanzlerkandidaten ausgesprochen. Habecks Verständnis von politischer Macht sei verknüpft mit der Bereitschaft, eigene Positionen immer wieder zu hinterfragen, schreibt Cohn-Bendit zusammen mit dem Politologen Claus Leggewie in der "Zeit". Das schließe den Versuch ein, die eigene Politik immer auch den Gegnern plausibel zu machen.

"Deswegen halten wir ihn für den besseren Kanzlerkandidaten der Grünen." Cohn-Bendit und Leggewie trauen auch Annalena Baerbock, mit Habeck Ko-Vorsitzende der Grünen, einen Wahlsieg im September und den Einzug ins Kanzleramt zu und verweisen auf das grüne Selbstverständnis, wonach die weibliche Spitze das "erste Zugriffsrecht" habe. Doch angesichts der "drei Herkulesaufgaben einer ökologischen Transformation, der Nord-Süd-Gerechtigkeit und der Herstellung globaler Sicherheit" sei mehr denn je ein Machtverständnis gefragt, wie Habeck es in seinem Buch "Von hier an anders" dargelegt habe. Ein solches Verständnis berücksichtige immer auch Wirkungen und Nebenwirkungen politischer Entscheidungen. Eine grüne Regierungsführung, so Cohn-Bendit und Leggewie, müsse immer auch berücksichtigen, wo eine "im Grunde richtige Politik (Klimaschutz, Aufnahme von Flüchtlingen, militärischer Gewaltverzicht) ungewollt zur Vertiefung der sozialen Spaltung" beitrage, die eben diese Politik am Ende zum Scheitern bringen könne.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.04.2021 - 11:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung