Mittwoch, 08. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Börsen uneinheitlich - Dow deutlich schwächer
Suchtberatungsstellen wollen Werbeverbot für Sportwetten
Ifo-Institut kritisiert Buchungstricks im Bundeshaushalt
Umfrage: Mangelndes Wissen bremst Interesse an Altersvorsorgedepot
USA attackieren über 80 Ziele im Iran - Teheran antwortet
Grüne kritisieren Elterngeld-Pläne scharf
Schweiz gewinnt WM-Achtelfinale gegen Kolumbien
Becker: "Wer auf Döpfner und Merz zielt, muss bewaffnet sein"
Mehrheit der Bundesbürger klagt über Kaufkraftverlust
Studie: Ältere zahlen bei Kfz-Versicherung im Internet drauf

Newsticker

22:22US-Börsen uneinheitlich - Dow deutlich schwächer
19:57Union weist Kritik an Vorgehen bei Gesundheitsreform zurück
19:51Haushaltsausschuss billigt Rüstungsprojekte für 9,5 Milliarden
19:03Greenpeace wirft Regierung Doppelrolle bei Tiefseebergbau vor
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (08.07.2026)
18:18SPD-Linke werfen Koalitionsausschuss "Klassenkampf von oben" vor
17:53Nouripour kritisiert Trumps Drohung gegen Iran
17:45Dax lässt kräftig nach - Ölpreis steigt deutlich
16:44Schwesig wirft Merz "falsche Tonlagen" vor
16:28Linke kritisiert "Hauruck-Verfahren" bei Krankenkassen-Reform
16:17"Love in the air" - Merz lobt Trump nach Nato-Gipfel
16:06Justizministerin will bei IFG-Reform auf Transparenz pochen
15:15IWF schraubt Wachstumsprognose für Deutschland runter
15:03Hubig hält hohe Kosten nach IFG-Änderung für "Spekulation"
15:00SPD-Spitzenkandidat in NRW drängt auf AfD-Verbotsverfahren

Börse

Am Mittwoch hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.897 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start rutschte der Dax am Vormittag deutlich tiefer ins Minus. Im weiteren Verlauf konnte er einen kleinen Teil seiner Verluste nur vorübergehend abbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Polen will EU-Unterstützung bei Maßnahmen gegen Weißrussland


Weißrussland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Polens Regierung hat als Reaktion auf anhaltende Repressionen gegen die polnische Minderheit in Weißrussland verschärfte Sanktionen angekündigt. "Lukaschenkos Eskalation wird nicht ohne Antwort bleiben, das kann ich versichern", sagte der stellvertretende Außenminister Marcin Przydacz der "Welt" (Mittwochsausgabe). Zugleich forderte Polen als EU-Mitglied, dass sich Brüssel entschlossener hinter Warschau stellen müssen.

"Wir müssen gemeinsam als Europäer zusammen mit unseren europäischen Partnern eine Antwort darauf finden", sagte Przydacz weiter. Der Vizeaußenminister bestätigte, dass die Regierung in Warschau bereits bilaterale Sanktionen gegen das Regime in Weißrussland verhängt habe, "gegen den Richter, der ein Urteil gegen die Vorsitzende der polnischen Minderheit gefällt hat", so Przydacz. Auch weitere Maßnahmen sind für die polnische Regierung nicht ausgeschlossen. Seit dem 25. März gehen weißrussische Sicherheitskräfte gezielt gegen Angehörige der polnischen Minderheit vor. So wurden mehrere Führungsfiguren des Bundes der Polen in Weißrussland inhaftiert, des Dachverbands der polnischen Minderheit, darunter auch der polnische Journalist Andrzej Poczobut. Die weißrussischen Behörden werfen ihnen "Anstiftung zu nationalem und religiösem Hass" vor. In Weißrussland leben etwa 300.000 ethnische Polen. Das EU-Mitglied Polen sieht sich als deren Schutzmacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.04.2021 - 14:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung