Freitag, 20. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Länderkoalition will an Sicherung der Straße von Hormus mitwirken
Wechsel von Fraunhofer-Forscher zu Huawei alarmiert Bundespolitik
Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen
Orbán mauert weiter bei Finanzhilfe für Ukraine
EuGH kippt Trassenpreisbremse
Günther fordert Reformen ohne Tabus und ohne Angst vor Wahlen
EZB tastet Leitzins trotz Nahost-Krieg vorerst nicht an
Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen
Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale
CSU-Landesgruppenchef für schärferes Kartellrecht statt Tankrabatt

Newsticker

11:50Korrupter Staatsanwalt in Hannover zu langer Haftstrafe verurteilt
11:44Union setzt Justizministerin in Debatte um Deepfakes unter Druck
11:35Iran-Krieg spült bis zu 250 Milliarden Dollar in Putins Kriegskasse
11:28Schröder unterstützt Linie von Merz im Iran-Krieg
10:51Verkehrsminister fordern Nachbesserungen bei Führerscheinreform
10:31Berlin vereinfacht Rüstungsgüter-Ausfuhr an Golfstaaten und Ukraine
10:20Mitarbeiter im BMWE sollen Erklärungen unterschreiben
10:09Bericht zeigt gravierende Mängel bei Bundeswehr-Digitalfunk
09:42Israel greift Ziele in Syrien an
09:31Dax startet neuen Erholungsversuch - Anleger an der Seitenlinie
09:02Justizministerin kündigt Gesetz gegen digitale Gewalt an
08:21Euro bleibt führende Währung bei Exporten in Drittstaaten
08:15Erzeugerpreise im Februar deutlich gesunken
08:11Tarifbindung stagniert 2025 bei 49 Prozent
08:08Gastgewerbe macht im Januar weniger Umsatz

Börse

Der Dax hat am Freitagmorgen einen neuen Erholungsversuch gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.120 Punkten berechnet, und damit 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und Bayer, am Ende Qiagen, die Deutsche Börse und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SOS-Kinderdörfer: 18.000 minderjährige Flüchtlinge in US-Obhut


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Angaben der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer befinden sich aktuell 18.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Obhut der US-Behörden. Das sei ein neuer Höchststand, teilte die Organisation am Sonntag mit. "In den nächsten Monaten werden es noch deutlich mehr sein", sagte Tim McCormick, Leiter der Hilfsorganisation im US-Bundesstaat Illinois.

Nach internen Schätzungen der US-Regierung könnten demnach zwischen April und September mindestens 158.000 weitere unbegleitete minderjährige Flüchtlinge an der Grenze eintreffen. Die Regierung sei mit den wachsenden Zahlen überfordert. "Fast 5.800 der betroffenen Kinder und Jugendlichen sind in Einrichtungen der Grenzschutzbehörde untergebracht, die alles andere als kindgerecht sind", so McCormick. "Über 600 Kinder mussten dort sogar mehr als zehn Tage ausharren." Das sei sehr beunruhigend. McCormick forderte mehr und bessere Einrichtungen für die Kinder. Man müsse sicherstellen, dass sie psychologische Unterstützung und medizinische Versorgung bekommen. "Kinder und Familien, die in den USA Zuflucht suchen, müssen Hilfe und Begleitung bekommen." Langfristig sei Veränderung aber nur möglich, wenn die Menschen in ihrer Heimat unterstützt würden. "Eltern schicken ihre Kinder nur in allergrößter Not alleine auf so eine riskante Reise. Ihr Leben in den Herkunftsländern ist von Gewalt, Hunger und Unsicherheit bestimmt", sagte der Leiter der Hilfsorganisation. Da müsse man ansetzen und die Fluchtursachen bekämpfen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 04.04.2021 - 16:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung