Donnerstag, 15. April 2021
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Intensivmediziner fürchtet "große Kündigungswelle" in Kliniken
Rehberg: K-Frage nicht aufgrund von Umfragen entscheiden
Champions League: Dortmund scheidet gegen Manchester City aus
Giffey drängt Bundesländer zu Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung
Holzeinschlag erreicht neuen Rekordwert
Pakistan sieht gesellschaftspolitische Fortschritte bei Taliban
Arbeitsminister will sachgrundlose Befristungen beschränken
Wirtschaftsforschungsinstitute senken Wachstumsprognose
Barley für Aktivierung der EU-Rechtsstaatsklausel gegen Ungarn
Wehrbeauftragte pocht auf Soldaten-Sicherheit bei Afghanistan-Abzug

Newsticker

19:31Gysi sieht bessere Chancen für Rot-Rot-Grün nach Afghanistan-Abzug
19:11Schröder kritisiert Führungsschwäche der deutschen Politik
19:00Weber droht weiter mit Blockade des Handelsabkommens mit London
18:45Pfizer-CEO erwartet trotz Corona "normales Leben ab Herbst"
18:31CDA kritisiert Befristungsvorstoß des Arbeitsministers als zu spät
18:20Güler kritisiert Haseloffs Aussagen zu Kanzlerkandidaten
17:41Berlins Regierender verteidigt Mietendeckel weiter
17:38DAX legt zu - Deutsche Wohnen stark
16:58Städte- und Gemeindebund begrüßt Urteil gegen Mietendeckel
16:26Union erwägt Entscheidung zu K-Frage in Bundestagsfraktionssitzung
15:39Offizielle Kriminalitätsrate erneut gesunken
14:02SPD-Politiker Post droht mit Verfassungsklage gegen Ausgangssperre
13:49SPD fordert Mietenmoratorium
13:25Junge Union stellt Söder und Laschet Ultimatum
13:18Bahn und Luftverkehrswirtschaft wollen Inlandsflüge reduzieren

Börse

Am Donnerstag hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.255,33 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge sind die Anleger nach dem Berliner-Mietendeckel-Urteil aus Karlsruhe vor allem für Deutsche-Wohnen-Aktien zu haben. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Französischer Handelsminister kritisiert China im Sanktionsstreit


Parlamentsgebäude Große Halle des Volkes in Peking / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Sanktionsstreit der EU mit China hat der französische Handelsminister Franck Riester Pekings Gegensanktionen als "inakzeptable Überreaktion" kritisiert. Im "Handelsblatt" sprach er sich für ein entschiedenes Vorgehen der EU gegen chinesische Menschenrechtsverletzungen und die Beeinträchtigung europäischer Wirtschaftsinteressen aus. Dies wolle die EU durch begrenzte Sanktionen und über den Druck über das Investitionsabkommen erreichen.

Anders als Teile des EU-Parlaments will Riester aber weiter am Ende 2020 beschlossenen Investitionsabkommen der EU mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt festhalten. Das eröffne die Möglichkeit, Druck auf Peking auszuüben, damit die Regierung die Normen der Internationalen Arbeitsagentur gegen Zwangsarbeit ratifiziere. Die EU solle künftig härter gegen Wettbewerbsverzerrungen Chinas vorgehen. Genau das fordern auch 80 Prozent der deutschen Unternehmen, die in China produzieren oder dorthin exportieren: Die EU solle sich "robuster" gegen die Beeinträchtigung fairer Konkurrenz stemmen, äußern sie in einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die das "Handelsblatt" berichtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 30.03.2021 - 07:38 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung