Dienstag, 25. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lies gibt sich nach Krisentreffen bei Volkswagen optimistisch
EU plant Auto-Allianz gegen China
Dax kaum verändert - abwartende Haltung dominiert
Forderung nach Übergewinnsteuer in Bundesregierung "nicht geeint"
IG Metall droht VW mit Streiks
Wagenknecht will Zusammenarbeit mit AfD nicht ausschließen
Merz will Middelberg als neuen CDU-Schatzmeister
AOK-Chefin: Pflegekasse droht 2027 Defizit von acht Milliarden Euro
Costa zeigt Verständnis für Nettozahler beim EU-Haushalt
Wachstum der Wirtschaft im zweiten Quartal etwas kräftiger

Newsticker

12:35Dax baut Gewinne aus - Ifo-Index besser als erwartet
12:05Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet
11:50Prien beklagt fehlenden Mut bei Kabinettskollegen
11:34Grüne werfen SPD Scheinheiligkeit beim Hitzeschutz vor
11:30Union reagiert zurückhaltend auf Klingbeils Zuckersteuer-Pläne
11:17Studie: Schulstress belastet Mädchen stärker als Jungen
10:56Grüne: Merz muss Bekämpfung der Klimakrise priorisieren
10:27Merz sieht "handfeste Bedrohung" für Deutschland
10:07Ifo-Geschäftsklimaindex steigt stärker als erwartet
10:01++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im August gestiegen
09:50Wadephul hofft auf USA als Vermittler im Ukraine-Krieg
09:44Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer
09:33Dax startet im Plus - kaum Reaktionen auf Trumps Iran-Drohungen
08:52FDP wirft Regierung ausbleibende Reformen vor
08:19Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter in den grünen Bereich vorgerückt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 26.330 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Scout24, Infineon und Siemens Energy, am Ende Siemens Healthineers, BASF und SAP. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Mangel an Sozialwohnungen wird sich verschärfen


Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland geht seit Jahren zurück, und der Mangel wird sich wohl noch verschärfen. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf eine Studie des Analyseunternehmens Bulwiengesa. Diese zeigt demnach, in welchen der 26 untersuchten Städte es besonders schlecht aussieht: Der Bestand in Leipzig schrumpfte von 2011 bis 2019 um 90 Prozent, in Dresden um 89 Prozent.

Dort sind lediglich 208 Sozialwohnungen im Angebot. Viele Städte sind aus der Wohnraumförderung ausgestiegen, ganze Blocks wurden an Investoren verkauft. Zuwächse verzeichneten lediglich zwei Städte: Münster (7,1 Prozent) und Mainz (plus 9,6 Prozent), wo die Stadt unter anderem Bauland für Privatinvestoren bereitstellte, wenn dort Sozialwohnungen errichtet werden. Im Durchschnitt haben die untersuchten Städte in den neun Jahren drei Sozialwohnungen pro 1.000 Einwohner fertiggestellt; mit einem Wert von 9,9 belegt Hamburg dabei den Spitzenplatz, gefolgt von Regensburg und Münster. Bundesweit werde der Bestand bis 2030 weiter schrumpfen, so die Studie. Den stärksten Rückgang prognostiziert sie für Bonn (minus 60 Prozent). Für Berlin sollen bis 2030 rund acht Prozent mehr Sozialwohnungen zur Verfügung stehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.03.2021 - 08:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung