Freitag, 02. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ausländer unter den Opfern bei Explosion in Schweizer Skiort
Tausende Änderungen des Geschlechtseintrags in Großstädten
SPD-Vize Schweitzer will veraltete Forderungen ausmisten
Dutzende Tote bei Bar-Explosion in Schweizer Skiort
Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort
Bürgergeld: Schweitzer bezweifelt Rechtmäßigkeit neuer Sanktionen
Parteien diskutieren Maßnahmen gegen Gewalt an Silvester
Selenskyj erwartet Fortschritte bei Sicherheitsgarantien
Rhein fordert nationalen Kraftakt für Erhalt des Sozialstaats
Voigt will Smartphone-Verbot für Unter-14-Jährige

Newsticker

10:11AfD Sachsen-Anhalt will mehrere Ministerien und Behörden abschaffen
09:42Kuntz beendet HSV-Vorstandstätigkeit aus persönlichen Gründen
09:34Dax startet positiv ins neue Börsenjahr
08:13Erwerbstätigenzahl im Jahr 2025 fast unverändert
05:00CDU verschärft Ton gegenüber Özdemir
05:00Voigt mahnt schnellere Umsetzung politischer Vorhaben im Bund an
05:00Voigt will Smartphone-Verbot für Unter-14-Jährige
02:00Butterpreis: Rukwied beklagt "Preiskampf auf dem Rücken der Bauern"
01:00Verband zweifelt an Plan gegen Angriffe auf Rettungskräfte
01:00Bürgergeld: Schweitzer bezweifelt Rechtmäßigkeit neuer Sanktionen
00:00Richterbund will Neuauflage des "Rechtsstaatspakets"
22:09Selenskyj erwartet Fortschritte bei Sicherheitsgarantien
19:07Merz schickt Kondolenztelegramm in die Schweiz
19:04SPD lässt Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine offen
18:04Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort

Börse

Der Dax ist am Freitag positiv ins neue Handelsjahr gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.595 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau des letzten Handelstags. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Opposition will Nachbesserungen beim Kinderkrankengeld


Mutter mit zwei Kindern / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Oppositionspolitiker und Gewerkschafter fordern mehr Unterstützung für Eltern. "Angesichts steigender Infektionszahlen und ansteckenderer Virusmutationen ist absehbar, dass für viele Familien die bislang vorgesehenen zusätzlichen Kinderkrankentage nicht ausreichen werden", sagte Grünen-Fraktionsvize Maria Klein-Schmeink der "Welt am Sonntag". Sie fordert eine Ausweitung der Regelung.

Da es bundesweit immer wieder zu Schließungen kommen werde, müsse das Unterstützungsangebot ausgeweitet werden, fordert auch die FDP-Gesundheitspolitikerin Katrin Helling-Plahr: "Die zusätzlichen Kinderkrankentage sind bei vielen Familien längst aufgebraucht", sagte sie. Zudem gilt die Regelung bislang nur für gesetzlich krankenversicherte Eltern. Viele Selbstständige bleiben außen vor. Helling-Plahr fordert deswegen, dass Union und SPD "einen auskömmlichen Anspruch für alle Eltern, die ihre Kinder pandemiebedingt betreuen, schaffen". Anja Piel, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), unterstützt die Forderung nach einer Ausweitung der Kinderkrankentage und sieht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der Pflicht: "Die Mittel dafür, die aus den Beiträgen der gesetzlich Krankenversicherten vorgeschossen werden, müssen aus den Steuertöpfen an die Krankenkassen zurückfließen. Das ist ein bislang uneingelöstes Versprechen." Wie hoch der Bedarf ist, unterstreichen Zahlen der AOK, über die die "Welt am Sonntag" berichtet: Im Februar 2021 zahlten die elf AOKs in Deutschland 23,28 Millionen Euro Kinderkrankengeld aus - rund 57 Prozent mehr als im Vorjahr. In diesem Jahr stehen berufstätigen Eltern bislang doppelt so viele Kinderkrankentage zu. Sie können 20 Tage pro Kind beantragen, wenn sie es aufgrund der aktuellen Einschränkungen selbst betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können. Alleinerziehende können an 40 Tagen mit ihrem Kind zu Hause bleiben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.03.2021 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung