Dienstag, 03. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umfrage: Mehrheit lehnt Angriff auf den Iran ab
Telekommunikationsverband warnt vor neuer Marktdominanz der Telekom
Gaspreis klettert um weitere 25 Prozent
Linnemann warnt vor Verdoppelung der Inflation
Juso-Chef fordert Widerstand gegen US-Digitaltechnik
Warken kündigt umfassende Reformen im Gesundheitswesen an
Experte fürchtet Benzinpreis-Anstieg bis auf 2,60 Euro
Chrupalla geht auf Distanz zu Frohnmaier-Aussagen zum Nahost-Krieg
Grünen-Spitze bringt Urabstimmung über Satzungsänderung auf den Weg
IAEA meldet neue Schäden an iranischer Atomanlage

Newsticker

14:56Miersch spricht von Völkerrechtsbruch im Nahost-Krieg
14:21Grüne fordern intensivere Prüfung der Preise an Tankstellen
14:05Wehrbeauftragter drängt auf Bürokratieabbau für die Truppe
14:041. FC Magdeburg zu Zuschauer-Teilausschluss verurteilt
13:47Forsa: Union hält AfD weiter knapp auf Abstand
13:40Wehrbeauftragter fordert mehr Werbung für Litauen-Brigade
12:51Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
12:35Dax beschleunigt seine Talfahrt - Gesamtmarkt bleibt hochvolatil
12:19Linnemann warnt vor Verdoppelung der Inflation
11:45Tui sieht keine Versäumnisse bei Tourismus in Golfregion
11:16IAEA meldet neue Schäden an iranischer Atomanlage
11:07Inflation im Euroraum steigt im Februar auf 1,9 Prozent
11:01++ EILMELDUNG ++ Euroraum-Inflationsrate im Februar bei 1,9 Prozent
10:55SPD stellt Änderungen am Gebäudemodernisierungsgesetz in Aussicht
10:20Experte fürchtet Benzinpreis-Anstieg bis auf 2,60 Euro

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits sehr schwachen Start bis zum Mittag weiter in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr stand der Index bei 23.690 Punkten und damit 3,8 Prozent unter dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, FMC und Qiagen, am Ende Beiersdorf, Siemens und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kleinparteien haben wegen Corona Chance auf leichtere Regeln


MLPD auf Stimmzettel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wegen der Coronakrise zeigt sich die Unionsfraktion dafür offen, das Wahlrecht für die kommende Bundestagswahl zu ändern. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Wegen der Schutzmaßnahmen ist es für kleinere Parteien schwierig, die für die Aufstellung von Direktkandidaten und Landeslisten erforderliche Zahl von Unterstützungsunterschriften beizubringen.

In Berlin hat der Verfassungsgerichtshof schon einer Klage mehrerer Kleinparteien stattgegeben, bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus die erforderliche Unterschriftenzahl abzusenken. Im Lichte der Berliner Entscheidung halte er "es für sinnvoll, eine Absenkung der Unterschriftenvorgaben im Wahlgesetz für die Bundestagswahl in Erwägung zu ziehen", sagte der Justiziar der Unionsfraktion im Bundestag, Ansgar Heveling. Eine Entscheidung von Union und SPD dazu stehe noch aus. Vor dem Bundesverfassungsgericht ist eine Klage der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands anhängig.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2021 - 13:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung