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Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.647 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, BASF und FMC, am Ende Deutsche Telekom, Deutsche Bank und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Fünf tote E-Scooter-Fahrer bei Unfällen im letzten Jahr


E-Scooter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei Unfällen mit E-Scootern sind im letzten Jahr fünf Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Drei der fünf getöteten E-Scooter-Fahrer kamen bei Alleinunfällen ums Leben, bei denen niemand sonst beteiligt war.

Insgesamt gab es im letzten Jahr 2.155 Unfälle mit den Elektrokleinstfahrzeugen, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, darunter auch 386 Schwerverletzte. Mehr als 80 Prozent der Unfallopfer waren selbst mit dem E-Scooter unterwegs. In 72 Prozent der Fälle waren die Fahrer des E-Scooters hauptverantwortlich. War dies der Fall, so handelte es sich besonders häufig um Fahrunfälle (644) - das sind Unfälle, bei denen die Fahrenden die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren, ohne dass andere Verkehrsteilnehmer dazu beigetragen haben. Der mit Abstand häufigste Vorwurf war das Fahren unter Alkoholeinfluss (18,3 Prozent). Im selben Zeitraum war das bei verunfallten Fahrradfahrern nur bei 7,1 Prozent der Fall. Neben Alkoholeinfluss legte die Polizei den E-Scooter-Fahrern häufig die falsche Benutzung der Fahrbahn oder der Gehwege zur Last (16,6 Prozent). Nicht angepasste Geschwindigkeit war der dritthäufigste Vorwurf (8,5 Prozent). 76,0 Prozent der verunfallten E-Scooter-Fahrer waren jünger als 45 Jahre, 33,7 Prozent waren sogar jünger als 25 Jahre. Dagegen gehörten nur 7,4 Prozent der E-Scooter-Nutzer zur Altersgruppe 65plus. Zum Vergleich: Bei den Unfallbeteiligten, die mit dem Fahrrad oder Pedelec unterwegs waren, war der Anteil in dieser Altersgruppe mit 18,2 Prozent deutlich höher. Gleichzeitig war nur die Hälfte (50,3 Prozent) von ihnen jünger als 45 Jahre, nur 24,2 Prozent waren jünger als 25 Jahre. Insgesamt spielen E-Scooter im Unfallgeschehen aber eine vergleichsweise geringe Rolle: 2020 registrierte die Polizei 264.000 Unfälle mit Personenschaden, nur an 0,8 Prozent war ein E-Scooter-Fahrer beteiligt. Deutlich wird der Unterschied auch im Vergleich zu Fahrradunfällen: Im Jahr 2020 hat die Polizei deutschlandweit rund 91.500 Unfälle mit Personenschaden registriert, an denen Fahrradfahrer beteiligt waren. 426 davon kamen dabei ums Leben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2021 - 08:21 Uhr

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