Montag, 02. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Iranische Staatsmedien bestätigen Tod von Khamenei
Geheimdienste-Kontrolleur warnt vor iranischen Vergeltungsmaßnahmen
Trump: Neue Führung im Iran gesprächsbereit
Kommunale Spitzenverbände fordern Sofort-Finanzhilfen
Israel weitet Angriffe auf Teheran aus
E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region
Wirtschaftsweise kritisieren Ausscheiden von Malmendier
Grünen-Fraktion gibt sich neue Wirtschaftsstrategie
Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen den Iran getötet
Weimer: Berlinale-Intendantin Tuttle bot von sich aus Rückzug an

Newsticker

01:00Jessy Wellmer bedauert Haustier-Bann beim NDR
00:01Rentenexperte Börsch-Supan: Beamte in die gesetzliche Rentenkasse
00:01Grünen-Fraktion gibt sich neue Wirtschaftsstrategie
00:01SPD warnt vor Massenflucht aus dem Iran
00:00Bundesländer bei Sekundärmigrationszentren bisher zurückhaltend
00:00Bamf: Kaum Rücküberstellungen von Asylbewerbern in andere EU-Länder
22:53Ökonomen warnen vor wirtschaftlichen Folgen durch Iran-Krieg
21:281. Bundesliga: Leipzig dreht Spiel beim HSV
20:39E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region
19:43Wadephul: Keine militärische Evakuierung aus Emiraten möglich
19:261. Bundesliga: Frankfurt zieht mit Sieg an Freiburg vorbei
19:00Bundeswehr-Feldlager mit iranischen Drohnen und Raketen angegriffen
18:22Trump: Neue Führung im Iran gesprächsbereit
17:53DGB beklagt "massive Angriffe" auf den Sozialstaat
17:251. Bundesliga: Stuttgart dominiert Wolfsburg in einseitigem Duell

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Kommission will Obdachlosigkeit stärker bekämpfen


Obdachloser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission will Obdachlosigkeit stärker bekämpfen und gesteht Fehler in der bisherigen Strategie ein. "Wir haben das Ausmaß des Problems lange unterschätzt", sagte EU-Sozialkommissar Nicolas Schmit "Zeit-Online". Obdachlosigkeit sei kein lokales Phänomen mehr, sie sei zu einem europäischen Problem geworden.

"Wir müssen eine europäische Antwort darauf finden." Dafür wolle die EU "in jedem Fall Geld auf den Tisch legen", sagte Schmit. Eine neu gegründete Taskforce soll gemeinsam mit den Mitgliedstaaten und den Gemeinden Vorschläge erarbeiten, wo entsprechende Projekte umgesetzt werden könnten. Schmit will das Konzept "Housing First" unterstützen, es sei "ein richtiger Ansatz". Das Konzept setzt darauf, zuallererst eine Wohnung zu vermitteln, andere Schritte, wie etwa ein neuer Job, kommen anschließend. Die portugiesische Ratspräsidentschaft organisiert nach Angaben von Schmit am 21. Juni eine Konferenz zum Thema Obdachlosigkeit. Dann soll auch eine gemeinsame europäische Vernetzungsplattform freigeschaltet werden. Die Staaten müssten zusammenarbeiten, sagte Schmit. "Nationale Alleingänge waren und sind da wenig hilfreich. Die Staaten können sich nicht aus der Verantwortung stehlen." Eine Kriminalisierung von Obdachlosen, wie sie etwa in Ungarn geschieht, kritisierte Schmit. "Jemanden zu kriminalisieren, ist kurzfristig gedacht. Wenn jemand nicht arbeiten darf, wird er kriminell, denn er muss ja überleben. Das ist nicht unbedingt positiv für eine Gesellschaft, und das muss man den Staaten im Zweifelsfall klarmachen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.03.2021 - 11:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung