Samstag, 20. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Im letzten Jahr 385 Straftaten im Bundestag
Türkische Gemeinde kritisiert monatelange Wartezeiten für Visa
Fußball-WM: Kanada gewinnt haushoch gegen Katar
Dax lässt geringfügig nach - Öl und Gas teurer
Erzeugerpreise im Mai deutlich gestiegen
Dax bleibt am Mittag im Plus - Verfallstermin dominiert Handel
Speicherchip-Markt soll sich 2026 vervierfachen
Datev: Aktivrente steigert Beschäftigung von Rentnern
Gespräche zwischen USA und Iran in der Schweiz verschoben
Innenminister uneins über Zukunft von 500.000 Syrern in Deutschland

Newsticker

00:00Drogenbeauftragter will höhere Steuern auf Tabak und Alkohol
23:06Fußball-WM: USA bezwingen Australien
21:16BCG: Europäer halten 12 Billionen Euro als Bankeinlagen und Bargeld
20:47De Vries warnt nach Brandanschlag auf sein Auto vor Linksextremen
20:20Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (19.06.2026)
20:10Forschungsministerium verlangt Aufklärung von Cispa
19:17Syrien: Auswärtiges Amt erreicht Freilassung deutscher Journalistin
19:00Linke will nicht mit Union für "AfD-Politik" kooperieren
18:43Sachsens Innenminister will Milliarden-Hilfe für zivile Verteidigung
18:22Uniper bereit für Reprivatisierung
18:09Bundeswehr rückt bei Litauen-Brigade von reiner Freiwilligkeit ab
17:45Dax lässt geringfügig nach - Öl und Gas teurer
17:38Linke kritisiert geplante Wohngeld-Kürzung scharf
17:00Innenminister uneins über Zukunft von 500.000 Syrern in Deutschland
16:37Merz zieht nach EU-Rat gemischte Bilanz - Schuldenstreit ungelöst

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Väteranteil beim Elterngeld steigt auf knapp 25 Prozent


Vater, Mutter, Kind / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Immer mehr Väter in Deutschland beziehen Elterngeld. Im Jahr 2020 betrug die Zahl der Empfänger 462.000, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Das waren insgesamt 24,8 Prozent aller Leistungsbezieher.

2019 betrug der Anteil noch 24,4 Prozent. Damit hat sich der kontinuierliche Anstieg des Väteranteils auch 2020 fortgesetzt. Im Jahr 2015 hatte er noch bei 20,9 Prozent gelegen. Insgesamt erhielten rund 1,9 Millionen Frauen und Männer in Deutschland im Jahr 2020 Elterngeld. Das waren rund 4.000 oder 0,2 Prozent weniger als im Jahr 2019. Während sich die Zahl der Männer mit Elterngeldbezug im Vorjahresvergleich um 6.500 erhöhte (+1,4 Prozent), ging die Zahl der leistungsbeziehenden Frauen um 10.500 (-0,7 Prozent) zurück. Bei den Väteranteilen gibt es erhebliche regionale Unterschiede. Spitzenreiter im Bundesländervergleich mit einem Väteranteil von 30,0 Prozent im Jahr 2020 war Sachsen, gefolgt von Bayern und Berlin mit je 27,2 Prozent. Am niedrigsten lagen die Väteranteile 2020 im Saarland (19,1 Prozent) sowie in Bremen (20,7 Prozent). 552.000 Bezieher von Elterngeld planten im Jahr 2020 die Inanspruchnahme von Elterngeld Plus, und zwar 34,7 Prozent der Mütter und 14,2 Prozent der Väter. Seit seiner Einführung wird das Elterngeld Plus immer stärker nachgefragt. Zwar fällt das Elterngeld Plus in der Regel monatlich niedriger aus als das sogenannte Basiselterngeld, wird dafür aber länger gezahlt (bis zu 36 Bezugsmonate für beide Elternteile zusammen im Vergleich zu 14 Monaten beim Basiselterngeld). Der prozentuale Anteil der Empfänger von Elterngeld, die bei ihrem Elterngeldbezug zumindest anteilig auch Elterngeld Plus einplanten, betrug im Jahr 2020 insgesamt 29,6 Prozent. Das waren 1,8 Prozentpunkte mehr als noch 2019. Die durchschnittliche Dauer des geplanten Elterngeldbezugs lag bei den Frauen im Jahr 2020 bei 14,5 Monaten (2019: 14,3 Monate), so die Statistiker weiter. Die von Männern angestrebte Bezugsdauer war mit durchschnittlich 3,7 Monaten dagegen deutlich kürzer. Damit blieben die geplanten Bezugsdauern der Väter in den vergangenen Jahren konstant (2017 und 2019: ebenfalls 3,7 Monate; 2018: 3,8 Monate).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.03.2021 - 08:20 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung