Donnerstag, 30. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Edeka will bei Tegut-Übernahme alle Mitarbeiter halten
Volkswagen meldet weniger Umsatz und Gewinn
DGB lehnt Klingbeils Vorschlag zu Ausweitung von Befristungen ab
Ulla Schmidt meldet sich wegen Gesundheitsreform zurück
Ifo-Experten kritisieren Klingbeils Haushaltsplan als unsolide
Verdi weitet Streik bei der Telekom aus
Trump droht mit Truppenabzug aus Deutschland
Mehrere Länder halten Angriffe auf Stromnetz geheim
DGB-Chefin kritisiert Wirtschaftspolitik der Regierung
Von Stetten wirft SPD Blockadehaltung vor

Newsticker

17:42Dax legt nach EZB-Zinsentscheid deutlich zu - Ölpreis sinkt
17:22SPD hält Wahlrechtsreform für gescheitert
17:22CDU und SPD in Rheinland-Pfalz stellen Koalitionsvertrag vor
16:49Von Stetten wirft SPD Blockadehaltung vor
16:29Wadephul wirbt für Geduld bei Verhandlungen mit Iran
16:09Grüne machen Merz für Trumps Truppen-Drohung verantwortlich
15:55Backhaus sagte Treffen mit Experten zu Walschutz ab
15:36Jusos werfen Teilen der Union Regierungsunfähigkeit vor
15:21Wadephul verteidigt Rolle der Diplomatie
15:06Wirtschaftsrat der CDU will Einkommenssteuerreform noch 2026
14:42Dobrindt beklagt Nervosität und mangelnden Fortschritt in Koalition
14:30EZB hält an Zinspause weiter fest
14:18++ EILMELDUNG ++ EZB lässt Leitzins weiter unverändert
13:46Wirtschaftsrat der CDU kritisiert Führungsschwäche von Merz
13:36Koalitionspolitiker kritisieren von Stetten wegen Zweifeln an Koalition

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Schwangerschaftsabbrüche leicht zurückgegangen


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland ist im Jahr 2020 mit rund 100.000 gemeldeten Fällen leicht gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Das Minus betrug 0,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Sieben von zehn Frauen (71 Prozent), die 2020 einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt und rund 19 Prozent waren im Alter zwischen 35 und 39 Jahren.

Rund acht Prozent der Frauen waren 40 Jahre und älter, drei Prozent waren jünger als 18 Jahre. Rund 41 Prozent der Frauen hatten vor dem Schwangerschaftsabbruch noch kein Kind zur Welt gebracht. 96 Prozent der im Jahr 2020 gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der sogenannten Beratungsregelung vorgenommen. Indikationen aus medizinischen Gründen und aufgrund von Sexualdelikten waren in vier Prozent der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (55 Prozent) wurden mit der Absaugmethode durchgeführt, bei 29 Prozent wurde das Mittel Mifegyne verwendet. Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant - rund 81 Prozent in gynäkologischen Praxen und 16 Prozent ambulant im Krankenhaus. Im vierten Quartal 2020 wurden rund 24.200 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet - 0,6 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Im Vergleich zum Jahr 2010 (110.400 Abbrüche) sank die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche um 10,4 Prozent beziehungsweise 10.500 Fälle, so die Statistiker weiter. Überdurchschnittlich stark ging die Zahl in den Altersgruppen 15 bis 17 Jahre (-66,4 Prozent bzw. 1.600 Abbrüche), 18 bis 19 Jahre (-67,1 Prozent beziehungsweise -3.000 Abbrüche) und 20 bis 24 Jahre (-42,0 Prozent beziehungsweise -8.000 Abbrüche) zurück. Teilweise ist diese Entwicklung darauf zurückzuführen, dass zeitgleich die Zahl der 15 bis 17-jährigen Frauen um 8,8 Prozent, der 18- bis 19-jährigen Frauen um 13,5 Prozent und die der Frauen im Alter von 20 bis 24 Jahren um 9,0 Prozent gesunken ist. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche je 10.000 Frauen ging bei den 15- bis 17-jährigen Frauen von 37 auf 22 zurück, 18- bis 19-Jährigen von 85 auf 55, bei den 20- bis 24-Jährigen von 111 auf 87.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2021 - 08:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung