Sonntag, 17. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

WHO ruft wegen Ebola-Ausbruch internationale Gesundheitsnotlage aus
Bulgarien gewinnt mit Dara den Eurovision Song Contest
Bulgarien gewinnt Eurovision Song Contest
Deutschland beim ESC Vorvorletzter
Umfrage: 84 Prozent der Deutschen machen sich große Sorgen um Deutschland
Handwerkspräsident fordert Umdenken bei beruflicher Bildung
Unicef-Studie: Deutschland bei Kinderwohl unterdurchschnittlich
Linke fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut nach Unicef-Studie
Deutsche Bahn verschenkt "BahnCard 25" an Jugendliche
Kein Bundesland erhielt seit Januar Passersatzpapiere für Syrer

Newsticker

21:57Eintracht Frankfurt trennt sich von Cheftrainer Riera
21:31SPD-Fraktionschef Miersch pocht auf Entlastung unterer Einkommen
20:22Verdi-Chef Werneke droht mit Protesten gegen Merz` Reformpläne
17:37Warken: Ebola-Pandemie "nahezu ausgeschlossen"
17:342. Liga: Elversberg steigt auf - FCM und Dresden gerettet
17:26++ EILMELDUNG ++ 2. Bundesliga: Elversberg steigt auf - Düsseldorf muss in 3. Liga
17:05Klimaunion hält Heizungsgesetz für verfassungswidrig
16:08Transatlantik-Koordinator: Trump würde Tomahawk-Kauf zustimmen
15:41Ukraine startet massive Drohnenangriffe auf Russland
14:40Ausgebrochener Tiger bei Leipzig erschossen - ein Verletzter
14:32DRK fordert zusätzliche Milliarden für Bevölkerungsschutz
13:59Linke fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut nach Unicef-Studie
13:41Unionsfraktion gegen Vorbereitung auf AfD-Regierung
13:09SPD-Parlamentsgeschäftsführer warnt vor AfD-Regierung
12:34Grüne fordern Umsetzung der "Nur-Ja-heißt-Ja"-Regelung

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Schwangerschaftsabbrüche leicht zurückgegangen


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland ist im Jahr 2020 mit rund 100.000 gemeldeten Fällen leicht gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Das Minus betrug 0,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Sieben von zehn Frauen (71 Prozent), die 2020 einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt und rund 19 Prozent waren im Alter zwischen 35 und 39 Jahren.

Rund acht Prozent der Frauen waren 40 Jahre und älter, drei Prozent waren jünger als 18 Jahre. Rund 41 Prozent der Frauen hatten vor dem Schwangerschaftsabbruch noch kein Kind zur Welt gebracht. 96 Prozent der im Jahr 2020 gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der sogenannten Beratungsregelung vorgenommen. Indikationen aus medizinischen Gründen und aufgrund von Sexualdelikten waren in vier Prozent der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (55 Prozent) wurden mit der Absaugmethode durchgeführt, bei 29 Prozent wurde das Mittel Mifegyne verwendet. Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant - rund 81 Prozent in gynäkologischen Praxen und 16 Prozent ambulant im Krankenhaus. Im vierten Quartal 2020 wurden rund 24.200 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet - 0,6 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Im Vergleich zum Jahr 2010 (110.400 Abbrüche) sank die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche um 10,4 Prozent beziehungsweise 10.500 Fälle, so die Statistiker weiter. Überdurchschnittlich stark ging die Zahl in den Altersgruppen 15 bis 17 Jahre (-66,4 Prozent bzw. 1.600 Abbrüche), 18 bis 19 Jahre (-67,1 Prozent beziehungsweise -3.000 Abbrüche) und 20 bis 24 Jahre (-42,0 Prozent beziehungsweise -8.000 Abbrüche) zurück. Teilweise ist diese Entwicklung darauf zurückzuführen, dass zeitgleich die Zahl der 15 bis 17-jährigen Frauen um 8,8 Prozent, der 18- bis 19-jährigen Frauen um 13,5 Prozent und die der Frauen im Alter von 20 bis 24 Jahren um 9,0 Prozent gesunken ist. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche je 10.000 Frauen ging bei den 15- bis 17-jährigen Frauen von 37 auf 22 zurück, 18- bis 19-Jährigen von 85 auf 55, bei den 20- bis 24-Jährigen von 111 auf 87.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2021 - 08:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung