Donnerstag, 09. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Becker: "Wer auf Döpfner und Merz zielt, muss bewaffnet sein"
Trump: Waffenstillstand ist "vorbei"
EU verschiebt Google-Strafe aus Rücksicht auf Trump
Nato-Mitglieder sagen Ukraine 70 Milliarden Euro für 2026 zu
Dax lässt kräftig nach - Ölpreis steigt deutlich
Ende des Tankrabatts treibt Kraftstoffpreise in die Höhe
Palliativarzt wegen Patientenmorden zu Höchststrafe verurteilt
"Love in the air" - Merz lobt Trump nach Nato-Gipfel
SPD-Spitzenkandidat in NRW drängt auf AfD-Verbotsverfahren
IWF schraubt Wachstumsprognose für Deutschland runter

Newsticker

09:10RKI geht von bisher 5.100 Hitzetoten aus
08:51Ipsos: Union fällt auf tiefsten Stand seit 2022 - Rekord für AfD
08:34Klingbeil: Belgien hat bei WM "Einschreiten von Trump gerächt"
08:31Lang verteidigt Grünen-Klage gegen Krankenkassen-Abstimmung
08:09Zahl mautpflichtiger Lkws auf Autobahnen im Juni gesunken
08:05Exporte im Mai gestiegen - Importe gehen zurück
06:29Wirtschaftsverbände warnen vor Risiken für Datenverkehr mit USA
06:25Ricarda Lang wirft Merz Empathielosigkeit vor
06:00CSU-Landesgruppe erwartet Einigung bei Wahlrechtsreform
06:00CSU sieht keine Garantie für Einigung auf Schuldenbremsenreform
04:00BAGFW: Steigende Mieten setzen soziale Träger unter Druck
01:00Lang nennt geplante Attestpflicht ab Tag eins eine "Schnapsidee"
01:00GKV-Reform: Psychotherapeuten fürchten längere Wartezeiten
00:01SPD-Fraktion will Kursänderung in der Außenpolitik
00:00Experten erwarten verzögerten Start für Altersvorsorgedepot

Börse

Am Mittwoch hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.897 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start rutschte der Dax am Vormittag deutlich tiefer ins Minus. Im weiteren Verlauf konnte er einen kleinen Teil seiner Verluste nur vorübergehend abbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erwerbstätigkeit im Januar leicht gestiegen


Schutzhelme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Januar 2021 sind rund 44,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt leicht um 14.000 Personen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen am Dienstag mit. Die Erwerbstätigenzahl liegt somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im ersten Monat des Jahres saisonbereinigt 1,6 Prozent oder 726.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

Nicht saisonbereinigt sank die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vormonat wie saisonal üblich, und zwar um 306.000 Personen (-0,7 Prozent). Dies ist ein etwas geringerer Rückgang gegenüber dem Vormonat als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre in einem Januar (-329.000 Personen). Gegenüber Januar 2020 nahm die Zahl der Erwerbstätigen deutlich um 1,6 Prozent ab (-714.000 Personen), so die Statistiker weiter. Der Rückgang der Erwerbstätigenzahl im Vorjahresvergleich setzte sich damit fort: Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte von Mai bis Oktober 2020 zwischen -1,4 Prozent und -1,5 Prozent gelegen, im November und Dezember bei -1,6 Prozent. Im Vorkrisenmonat Februar 2020 war die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr dagegen noch um 0,4 Prozent gestiegen (+199.000 Personen).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.03.2021 - 08:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung