Freitag, 15. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Generalinspekteur: Russland könnte Nato 2029 testen
Umfrage: Große Mehrheit für härteres Vorgehen gegen KI-Fakes
Japan warnt China vor Provokationen im Ostchinesischen Meer
Handwerkspräsident beklagt mangelnden Reformwillen der Regierung
Grüne warnen vor hohen Gaspreisen im Winter
Opposition und SoVD kritisieren mögliche Elterngeld-Kürzungen
Hubig plant strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker
Ifo: Geschäftsklima im Wohnungsbau bricht ein
Uschi Glas fühlte sich von Jungem Deutschen Film erpresst
Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten

Newsticker

17:57Merz telefoniert wieder mit Trump
17:48Dax verliert am Brückentag über zwei Prozent
17:16Manuel Neuer verlängert beim FC Bayern München bis 2027
17:09Höne verzichtet auf Kandidatur für FDP-Vorsitz
16:30Trump-Besuch in China endet freundlich - Konsequenzen aber unklar
16:07DAK: Pflegereform belastet Heimbewohner mit bis zu 20.000 Euro
16:05Album-Charts: Blume, Social Disortion, Lindenberg, Kelly neu
15:00Verdi-Chef fordert AfD-Verbotsverfahren nach Beamten-Äußerung
14:50Reiche-Ministerium bezeichnet Wirtschaftslage als "robust"
14:39Briten verweigern AfD-Politiker Bystron die Einreise
14:14Linke fordert mehr Geld für Beschäftigte im Handel
13:27Städtebund kritisiert Entwurf für neues Heizungsgesetz
13:19Bosch-Aufsichtsratschef verteidigt Stellenabbau
12:31Dax stürzt am Mittag weiter ab - positive Impulse aus China fehlen
11:59Bundeskanzler lehnt Herabsetzung des Wahlalters im Bund ab

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erwerbstätigkeit im Januar leicht gestiegen


Schutzhelme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Januar 2021 sind rund 44,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt leicht um 14.000 Personen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen am Dienstag mit. Die Erwerbstätigenzahl liegt somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im ersten Monat des Jahres saisonbereinigt 1,6 Prozent oder 726.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

Nicht saisonbereinigt sank die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vormonat wie saisonal üblich, und zwar um 306.000 Personen (-0,7 Prozent). Dies ist ein etwas geringerer Rückgang gegenüber dem Vormonat als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre in einem Januar (-329.000 Personen). Gegenüber Januar 2020 nahm die Zahl der Erwerbstätigen deutlich um 1,6 Prozent ab (-714.000 Personen), so die Statistiker weiter. Der Rückgang der Erwerbstätigenzahl im Vorjahresvergleich setzte sich damit fort: Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte von Mai bis Oktober 2020 zwischen -1,4 Prozent und -1,5 Prozent gelegen, im November und Dezember bei -1,6 Prozent. Im Vorkrisenmonat Februar 2020 war die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr dagegen noch um 0,4 Prozent gestiegen (+199.000 Personen).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.03.2021 - 08:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung