Dienstag, 23. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mehrheit lehnt stärkere Beteiligung von Kindern an Pflegekosten ab
Haushaltsexperten warnen vor überhöhten Rüstungspreisen
SPD-Spitze will Urlaubsanspruch auf 21 Tage erhöhen
Sozialethiker warnt vor mehr Einsamkeit durch KI-Chatbots
Steuereinnahmen im Mai gestiegen
Rentenkommission: Kapitalrente bringt bis zu 770 Euro Extra-Rente
Dax weiter schwach - Korrekturen bei Technologiewerten
Fußball-WM: Argentinien schlägt Österreich dank Messis Rekordtoren
Patientenbeauftragter wirbt für Widerspruchslösung bei Organspende
Wegner wirft Linkspartei zunehmende Radikalisierung vor

Newsticker

18:45Rentenkommission erwartet schnelle Umsetzung von Reform
18:26Linke lehnt Kapitalrente als "Zwangsspekulation" ab
18:13Rentenkommissionsmitglied empfiehlt Ende der Lehrer-Verbeamtung
18:02Grüne wollen "nationales Demokratieschild gegen Desinformation"
17:48Dax lässt deutlich nach - Konjunkturdaten belasten
17:09Schnieder begrüßt Einigung auf kürzere Infrastrukturgenehmigungen
16:22Union: "Rentenrebellen" signalisieren Zustimmung zu Rentenreform
15:51Studie: Politiker unterschätzen Unterstützung für Klimaschutz
14:58Zugangsbeschränkungen an Hochschulen weiter rückläufig
14:57Ostbeauftragte unterstützt Renten-Vorschläge
14:37Umfrage: Große Zweifel an Rentenreform der Bundesregierung
14:25Monopolkommission warnt vor überteuerten Rüstungsgeschäften
14:15Schwesig stellt sich gegen Rentenpläne der Bundesregierung
14:11Forsa: Union legt leicht zu - FDP wieder unter Fünf-Prozent-Hürde
14:04Rufe aus SPD nach Lockerung der Schuldenbremse für Ukraine-Hilfe

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.894 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax einen Teil seiner Verluste wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erwerbstätigkeit im Januar leicht gestiegen


Schutzhelme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Januar 2021 sind rund 44,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt leicht um 14.000 Personen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen am Dienstag mit. Die Erwerbstätigenzahl liegt somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im ersten Monat des Jahres saisonbereinigt 1,6 Prozent oder 726.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

Nicht saisonbereinigt sank die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vormonat wie saisonal üblich, und zwar um 306.000 Personen (-0,7 Prozent). Dies ist ein etwas geringerer Rückgang gegenüber dem Vormonat als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre in einem Januar (-329.000 Personen). Gegenüber Januar 2020 nahm die Zahl der Erwerbstätigen deutlich um 1,6 Prozent ab (-714.000 Personen), so die Statistiker weiter. Der Rückgang der Erwerbstätigenzahl im Vorjahresvergleich setzte sich damit fort: Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte von Mai bis Oktober 2020 zwischen -1,4 Prozent und -1,5 Prozent gelegen, im November und Dezember bei -1,6 Prozent. Im Vorkrisenmonat Februar 2020 war die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr dagegen noch um 0,4 Prozent gestiegen (+199.000 Personen).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.03.2021 - 08:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung