Dienstag, 22. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Institute verdoppeln Wachstumsprognose
Dax legt deutlich zu - rückläufiger Ölpreis sorgt für Kauflaune
Große US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein
Hamburgs CDU-Chef: Merz soll sich mit Vertrauensfrage durchsetzen
Merz weist Alleinverantwortung für Wahldebakel zurück
Steuereinnahmen im August moderat gestiegen
Sprecher: Merz stellt Krankenversicherungssystem nicht infrage
EU und Philippinen vereinbaren Freihandelsabkommen
Evonik will 3.200 Stellen abbauen - 2.150 in Deutschland
Dax startet leicht im Minus - noch keine Trendwende erkennbar

Newsticker

13:12Studie: Nutzung von KI-Tools steigt deutlich
12:44EU kritisiert Freiheitseinschränkungen in Hongkong und Macao
12:34Dax dreht ins Plus - Ölpreis sinkt
12:30Bundesnetzagentur macht Vorschlag für Glasfaser-Entgelte
12:18BMW drängt auf höhere Preise für chinesische Autos in Europa
11:45Kassenärzte weisen Merz-Vorstoß zu Privatpatienten zurück
11:19SPD macht nach Clan-Kontakten Druck auf Linken-Abgeordneten Kocak
11:02Schnitzer lobt Festhalten von Merz an Reformkurs
10:27Studie: Deutliche soziale Kluft bei Kita-Betreuung in Europa
10:09Juso-Chef Türmer kritisiert SPD-Spitze scharf
09:56EU und Philippinen vereinbaren Freihandelsabkommen
09:32Dax startet leicht im Minus - noch keine Trendwende erkennbar
09:30Evonik will 3.200 Stellen abbauen - 2.150 in Deutschland
09:05Jusos drängen nach Merz-Äußerungen auf Bürgerversicherung
08:58Ischinger warnt vor "gefährlichstem Herbst" seit Ukraine-Krieg

Börse

Der Dax hat am Dienstag nach einem leicht negativen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.670 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Adidas und MTU, am Ende die Allianz, die Münchener Rück und die Hannover Rück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erwerbstätigkeit im Januar leicht gestiegen


Schutzhelme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Januar 2021 sind rund 44,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt leicht um 14.000 Personen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen am Dienstag mit. Die Erwerbstätigenzahl liegt somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im ersten Monat des Jahres saisonbereinigt 1,6 Prozent oder 726.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

Nicht saisonbereinigt sank die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vormonat wie saisonal üblich, und zwar um 306.000 Personen (-0,7 Prozent). Dies ist ein etwas geringerer Rückgang gegenüber dem Vormonat als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre in einem Januar (-329.000 Personen). Gegenüber Januar 2020 nahm die Zahl der Erwerbstätigen deutlich um 1,6 Prozent ab (-714.000 Personen), so die Statistiker weiter. Der Rückgang der Erwerbstätigenzahl im Vorjahresvergleich setzte sich damit fort: Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte von Mai bis Oktober 2020 zwischen -1,4 Prozent und -1,5 Prozent gelegen, im November und Dezember bei -1,6 Prozent. Im Vorkrisenmonat Februar 2020 war die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr dagegen noch um 0,4 Prozent gestiegen (+199.000 Personen).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.03.2021 - 08:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung