Sonntag, 01. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Heizungsmarkt bricht ein: Absatzzahlen auf tiefstem Stand seit 2010
SPD erwägt Zulassungsstopp für bestimmte E-Auto-Hersteller
Verfassungsschutz warnt vor Fernzugriff auf chinesische E-Autos
Snyder: Parallelen zwischen Trumps Regierungsstil und Nazi-Methoden
Vorläufiger Shutdown in den USA wegen Haushaltsstreits
IfW-Präsident fordert "Rüstungszaren" für Bundeskanzleramt
1. Bundesliga: Leipzig verliert gegen Mainz
Grüne fordern staatlichen Bürgerfonds für private Altersvorsorge
GEAS-Einigung: Länder bremsen bei "Sekundärmigrationszentren"
IW-Studie: Geringverdiener ziehen Hunderttausende aus dem System

Newsticker

08:00Spahn will Investoren mit Steueranreiz nach Deutschland holen
08:00Spahn will "wieder über nukleare Teilhabe reden"
01:00Über 300 humanitäre Helfer in 2025 getötet
00:00CDU-Antrag gegen Sozial-Missbrauch für Parteitag
00:00IW-Studie: Geringverdiener ziehen Hunderttausende aus dem System
00:00Klöckner gegen Handy-Verbot und Kleiderordnung im Bundestag
22:402. Bundesliga: Elversberg siegt auf dem Betzenberg
20:341. Bundesliga: Bayern in Hamburg nur unentschieden
19:27Lottozahlen vom Samstag (31.01.2026)
17:291. Bundesliga: Leipzig verliert gegen Mainz
15:002. Bundesliga: Schalke verliert in Bochum
13:46Insa: Union erstmals seit September wieder gleichauf mit AfD
13:44SPD erwägt Zulassungsstopp für bestimmte E-Auto-Hersteller
12:00GEAS-Einigung: Länder bremsen bei "Sekundärmigrationszentren"
11:37Verfassungsschutz warnt vor Fernzugriff auf chinesische E-Autos

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Österreich gegen Portugals Pläne für EU-Finanztransaktionssteuer


Banken-Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Österreich lehnt die Initiative der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer für Aktien und Derivate ab. "Schlechte Ideen werden auch durch ständige Wiederholung nicht besser", sagte der österreichische Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Wir wollen Spekulation und Hochrisikogeschäfte besteuern, nicht die Realwirtschaft schwächen."

Der neue Vorstoß bringe nur den zwei Jahre alten, gescheiterten Vorschlag von Deutschland und Frankreich wieder auf den Tisch, sagte der Vertraute von Bundeskanzler Sebastian Kurz. Aus österreichischer Sicht soll vor dem Hintergrund des Brexits und der damit verbundenen Konkurrenz des Finanzplatzes London der Kapitalmarkt in Europa nicht durch eine Finanztransaktionssteuer geschwächt werden. Die Finanztransaktionssteuer ist in der EU seit Jahren heftig umstritten. Vor wenigen Tagen hat die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft den Versuch unternommen, die Finanztransaktionssteuer in der Staatengemeinschaft doch noch schrittweise einzuführen. Sie will die bereits existierenden Finanztransaktionssteuern aus Frankreich und Italien kombinieren. Österreich ist nun eines der ersten Länder, die sich zu Portugals Vorschlag äußern, der Meinungsbildungsprozess innerhalb der Staatengemeinschaft steht noch ganz am Anfang. Österreich fürchtet durch eine derartige Finanztransaktionssteuer eine Beschädigung der Wirtschaft, die sich durch die Pandemie ohnehin in einer tiefen Krise befindet. "Die grundlegende Idee, unmoralische Finanzspekulationen zu begrenzen, ist richtig. Vom guten Plan ist leider nur ein Vorschlag übrig geblieben, der nur die Realwirtschaft schlechter stellt." Gerade die werde man nach dem Ende der Krise umso mehr brauchen. "Deshalb können wir dem Plan so nicht zustimmen", sagte Blümel dem "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.02.2021 - 15:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung