Samstag, 03. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Pistorius begrüßt Urteil gegen IS-Chefanwerber
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat die Verurteilung des mutmaßlichen Deutschlands-Chefs der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) zu einer langen Freiheitsstrafe begrüßt. "Das ist ein richtungsweisendes und wichtiges Urteil für Niedersachsen, für Deutschland und für die Bekämpfung der dschihadistischen Ideologie", sagte Pistorius am Mittwoch. Das Oberlandesgericht Celle habe mit dem Urteil deutlich gemacht, dass dschihadistische Prediger und ihre Gehilfen in einer wehrhaften Demokratie für ihre extremistischen Aktivitäten zur Rechenschaft gezogen würden. "Der Fall ist zudem ein gutes Beispiel für die erfolgreiche länderübergreifende Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden", so der SPD-Politiker. Er zeige, dass Extremismus bekämpft werden könne - nicht nur strafrechtlich, sondern auch mit den Mitteln des Vereinsrechts. Das OLG hatte den 37-jährigen Iraker zuvor unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu einer Haftstrafe von 10,5 Jahren verurteilt. Der salafistische Prediger soll junge Muslime in Deutschland radikalisiert und für den Dschihad des IS angeworben haben. Im November 2016 war er verhaftet worden - im September 2017 wurde der Strafprozess eröffnet. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 24.02.2021 - 13:36 Uhr
Andere News
Ukraine: Mychajlo Fedorow soll nächster Verteidigungsminister werden
Kyjiw ordnet Evakuierung von 3000 Kindern aus umkämpften Gebieten an
Viele Verletzte nach Raketenangriff auf Charkiw
News: Deutschlands Rolle in der Ukraine, CSU in Seeon, Linken-Chef Jan van Aken
Brandtragödie in der Schweiz: Wie Ärzte jetzt um das Überleben der Brandverletzten kämpfen
| ||